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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 12598
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

wir hatte vor einigen Monaten bezüglich Bestattungskosten

Kundenfrage

wir hatte vor einigen Monaten bezüglich Bestattungskosten, die ich übernehmen soll, korrespondiert. Nunmehr liegt vor dass der Bestatter und meine Person am 16.10.19 zur Klage- und Güteverhandlung vorgeladen sind.

Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll wenn der Bestatter einen Vergleich ablehnt, nach dem aktuellen Stand wird er dies sicherlich vornehmen.

Weiterhin weiß ich auch nicht ob es sich hierbei um den vollen Betrag von 4.400 € handeln wird. Der gegnerische Anwalt hat mir zwei Schriftstücke zukommen lassen. Letzteres habe ich auch beantwortet, werde dieses aber erst am 14.10. einreichen; ob dies ok ist spielt jetzt auch keine Rolle mehr.

Der Klassiker ist nun natürlich, dass ich vor zwei Wochen erfahren habe dass mein jüngerer Neffe nur 3 Monate bezahlt hat. Seit Juli nicht mehr, will jedoch ab diesem Monat die Ratenzahlung vornehmen.

Er hatte seine Arbeit verloren und selbst gekündigt und ist zudem krank. Das entschuldigt aber nicht, dass er mich so hat hängen lassen. Diese Situation liegt dem Gericht noch nicht vor, wie denn auch.

Also hat er bislang 660 € an den Bestatter bezahlt. Da weiß ich auch nicht wie ich mich jetzt verhalten soll bzw. vor Gericht. Wirkt sich sicherlich negativ aus. Aber wenn es doch heißt, Güteverhandlung, dann habe ich doch ein bissel erreicht, da ich nicht von meiner Rolle als Ansprechpartnerin, als Dritte fungiert, losgelassen habe?

Die Gegenpartei ist davon nicht überzeugt, klar. Aber ich habe dagegen gehalten. Eigentlich müsste der Gegenanwalt doch auch wissen, dass man mit erteilter Vollmacht etwas beauftragen kann. Oder ich denke falsch.

Mein jüngerer Neffe hat unter Eidesstattlicher Versicherung erklärt, an das Gericht, dass die Vollmacht von ihm erteilt wurde und dass er auch dem Bestatter gesagt hatte, um mich nicht zu belasten, würde er dann die kompletten 4.400 € auf sich nehmen, da sein älterer Bruder sich weigert.

Ich habe nach dem derzeitigen Stand große Sorge. Und sicherlich wird der Gegenanwalt bzgl. dem Verwahrkonto meiner verstorbenen Schwester nachfragen. Kein Problem, nach allen bezahlten Rechnungen meiner Schwester sind noch ca. 500 € vorhanden.

Ich weiß nicht, falls es dich zum Vergleich kommt, wie hoch der ist. Sicherlich muss ich den annehmen, sonst habe ich ja schlechte Karten.

Wie begründet, ich bin so in Sorge, dass der Bestatter durchkommt und ich letztlich die komplette Summe und Kosten und noch mehr Kosten zu tragen habe. Wenn der Vergleich gut für mich ist, müsste ich dies auf einmal begleichen?

Meine jetzige Situation ist, dass ich krank bin weil ich nicht mehr arbeiten kann. Ich habe Ende September die Rente beantragt. Herr Dr. Traub, ich schätze Sie und Ihre Beantwortung sehr und hoffe dass Sie mir vielleicht einiges Positives widergeben würden / könnten.

Mit freundlichen Grüßen ***

Gepostet: vor 6 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA Traub hat geantwortet vor 6 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre weitere Anfrage. Ich kann mich gut an Ihren Fall erinnern.

Bitte erlauben Sie mir zur Vermeidung von Missverständnissen folgende Nachfrage:

Ist Ihnen mit der gerichtliche Ladung keine Klageschrift zugestellt worden?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr.Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.

Guten Tag Herr Dr. Traub, seit meinem Widerspruch habe ich beglaubigte Verfügungen der Gegenseite erhalten. In Sachen Gegenpartei und meiner Person wegen Forderung erhielt ich im Juli bzgl. vorgegebenen Zeitraum (Aufforderung), Paragraph 697 Abs. 2 276 ZPO eine Verfügung vom Amtsgericht Westerburg. Dann im August: Verfügung: Rechtsstreit....; Termin zur Güteverhandlung, Aufklärung des Sachverhalts, Paragraph 141 Abs. 1 ZPO sowie Güteversuch, Paragraph 278 Abs 3 ZPO. Bei Erfolglosigkeit der Güteverhandlung erfolgt unmittelbar anschließender Haupttermin: In der Regel ist der Rechtsstreit im Haupttermin abzuschließen (Sach- + Streitstand der Parteien, erneut erörtert). Bzgl. einer Verfügung ist angemerkt: Belehrungen usw., persönliches Erscheinen: gemäß Paragraph 273, 278 ZPO. Ich hoffe dass diese Vorgaben ausreichen. Wäre es ratsam bzgl. Arbeitslosigkeit, AU- Bescheinigung, Rentenantrag die Unterlagen mitzunehmen? Da ich nicht weiß was auf mich zukommt, könnte ich dann auch anbringen dass mir nichts Anderes übrig bleiben würde als Privatinsolvenz anzumelden? Könnte ich mir einen Anwalt leisten, ich denke, dann wäre der Stand der Dinge anders; zumal der Gegenanwalt mich für unglaubwürdig hält, gegen meine Familie ( Zeugen) wettert, mich einfach für dumm hält, meine Meinung, als wenn eine Privatperson Nichts im Kopf hätte. Nunmehr ist es so, dass ich alleine dadurch muss, egal wie, entweder wird s Negativ oder Positiv für meine Person. Ich weiß, dass ich noch etwas vergessen habe zu fragen. Vielleicht fällt es mir noch ein. Daaaanke vorab für Ihr geschätzte Antwort.

Mit freundlichen Grüßen ***

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Dr. Traub,

per PayPal wurde bzgl. eines Telefonats überwiesen. Wie ich lese kann dieses Telefonat momentan nicht erfolgen.

Wann können wir telefonieren? Wäre dies heute noch? Ich kann nur heute (leider nur bis 14 h), ansonsten Montag oder Dienstag.

Am Mittwoch ist bereits der Gerichtstermin. Ich weiß nicht ob Sie mir Ihre Beantwortung telefonisch ausführlicher geben würden, als dass es online wäre.

Mit freundlichen Grüßen ***

Kunde: hat geantwortet vor 2 Tagen.
Guten Tag Herr Rechtsanwalt Dr. Traub,
da ich für telefonischen Kontakt bezahlt habe, Frage ich an ob wir am Montag ein Gespräch führen können.
Es ist die Situation eingetreten dass ich heute ein Schreiben vom Amtsgericht erhalten habe. Kenntnisnahme dass der Rechtsstreit verloren ist, da nein Neffe nur drei Monate bezahlt hat und keine weitere Zahlung erfolgte.
Bislang hat er mir nicht den Kontoauszug zugeschickt, Oktober, wo der Dauerauftrag wieder aufgenommen wurde.
Meine Schwester war Ende September mit ihm auf der Bank und war bei der Aufnahme dabei.
Nützt mir jetzt auch Nichts mehr.
Ich habe von ihm ja erst selber ca. Ende September davon erfahren.
Nach Ihren Infos und meinen Schreiben war ich doch sehr zuversichtlich. Jetzt muss ich die ganzen Kosten zu den 4.400,43 € bezahlen.
Können wir bitte am Montag telefonieren?
Danke Herr Rechtsanwalt Dr. Traub.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriela Krause
Kunde: hat geantwortet vor 2 Tagen.
Herr Rechtsanwalt Dr. Traub,
dann wird jetzt wohl vor Gericht auch nicht mehr zählen, dass mein Neffe unter eidesstatt bezeugt, dass er mir die Vollmacht gegeben hat und er für alle Kosten bzw. Bestattungskosten aufkommen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriela Krause
Experte:  RA Traub hat geantwortet vor 2 Tag.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

sind Sie telefonisch verfügbar?

Mit freundlichen Grüßen

Dr.Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 2 Tag.
Sehr geehrter Herr Dr. Traub,
danke für Ihre Beantwortung.
Ich denke dass ein Gespräch wohl besser wäre. Leider kann ich nicht vor Montagmorgen. Bin in Bonn bei meinem Papa. Wäre es denn Montag machbar?
Leider verstehe ich nicht, dass ich nochmal für ein Gespräch bezahlen muss. Hatte doch bezahlt. Hatte dann zur Info bekommen dass Sie telefonisch nicht erreichbar wären, dafür online. Na gut, wenn es nicht anders möglich ist, dann werde ich bezahlen. Hatte aber huervir wieder die Info dass Sie telefonisch nicht erreichbar sind, bzw. nicht anrufen können, bzw. nicht zur Verfügung stehen. Ich werde dann Sonntag ist Montagmorgen noch einmal bezahlen und hoffe dass wir dann morgens telefonieren können/ würden.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriela Krause
Kunde: hat geantwortet vor 1 Tag.
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Dr. Traub,
gestern hatte ich vom Amtsgericht Westerburg zur Kenntnisnahme erhalten, dass die Gegenpartei bestätigt, dass mein Neffe für April, Mai und Juni die Ratenzahlung je 220 € geleistet hat. Danach wäre weder von ihm noch von meiner Person Zahlungen eingegangen. Somit wäre der Rechtsstreit verloren. Ich werde darauf nicht mehr antworten. Bin jetzt im Konflikt ob ich das von mir erstellte Schreiben auf das letzte Schriftstück von der Gegenpartei morgen bei Gericht abgeben soll.
Mein erstes Schreiben war im Juli. Zu dem Zeitpunkt bis ca. 20.09. habe ich nichts von den Nichtzahlungen meines Neffen gewusst. Nunmehr würde mir eventuell unterstellt dass ich dies doch gewusst und dennoch die Gegenschreiben erstellt hätte.
Mehr wie es war, wann ich es erfahren habe und die Umstände wie es dazu gekommen ist, dass mein Neffe mir dies nicht mitgeteilt hat, kann ich vor Gericht nicht vortragen.
Habe ich eine Chance, dass es relevant wäre, dass mein Neffe bei Gericht bzgl. Eidesstattlicher Versicherung hinterlegt hat, die Kosten zu übernehmen? Oder würde es heißen, dass dies nichtig wäre zumal mein Neffe die Zahlungen eingestellt hat? Der Oktoberauszug liegt mir noch nicht vor.
Bzgl. als Dritte in Vollmacht zu fungieren: Darüber hatten wir bereits gesprochen. Ich werde nach wie vor diesen Standpunkt vertreten.
Kann ich davon ausgehen dass der Gegenanwalt dies auch weiss, dass eine erteilte Vollmacht, die unter Zeugen weitergegeben wird, eine Aussenvollmacht, doch rechtens ist und ich als Ansprechpartnerin zur Verfügung stand?
Mit freundlichen Grüßen
Gabriela Krause