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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 625
Erfahrung:  Juristischer Mitarbeiter at ProfDrPannenRAe
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Guten Tag, NRW, Wir sind Besitzer eines MFH und haben das

Diese Antwort wurde bewertet:

guten Tag,
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: NRW
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Wir sind Besitzer eines MFH und haben das Problem, dass eine Mieterin permanent versucht trotz verbot im Mietrvertrag die Hundehaltung in einer 2-Zimmerwohnung des 5-Parteienhauses durchzubekommen. Im Mietvertrag ist eine Kleintierklausel enthalten, die jedoch die Haltung eines Hundes ausschließt. Schon bei Unterschrift des Mietvertrages kam die Frage der Mieterin auf, ob denn nicht eine Hundehaltung möglich sei. Dies haben wir verneint. Nun bezieht sich die Mieterin auf ihren mittlerweile labilen pschischen Zustand, mit dem sie in Behandlung ist und zielt auf die Therapieklausel ab, um doch die Hundehaltung durchzusetzen. Haben wir hier eine Chance, dieser Mieterin dies zu verbieten?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.
Bitte gedulden Sie sich ein wenig, während ich Ihren Fall bearbeite.
Gerne stehe ich Ihnen der Einfachheit halber auch für ein telefonisches Beratungsgespräch zur Verfügung, in dem wir alle Ihre Fragen besprechen können. Buchen Sie dieses gern als Premium-Service hinzu.
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Einen Anspruch auf Zustimmung zur Hundehaltung hat die Mieterin nicht, wenn im Mietvertrag durch eine gültige Klausel die Hundehaltung untersagt ist.

Wenn die Mieterin jedoch auf einen Therapiehund angewiesen ist, haben Sie leider keine Möglichkeit, ihr die Haltung zu untersagen.

Sie können jedoch im Rechtsstreit mit der Mieterin bestreiten, dass sie auf den Therapiehund angewiesen ist, wenn Sie Zweifel hieran haben. Dann wäre die Mieterin für das Bestehen einer entsprechenden gesundheitlichen Kondition beweispflichtig. Im Zweifel müsste hierüber ein psychologisches Sachverständigengutachten erstattet werden.

Konnte ich Ihnen damit behilflich sein?

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