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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 31604
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Meine Frau DIE AMTLICH ZU !==5 bEHINDERT IST; WOHNT MIT MIR

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine Frau DIE AMTLICH ZU !==5 bEHINDERT IST; WOHNT MIT MIR IN EINER wOHNANLAGE DIE pRIVATEIGENTÜMER DER
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Hallo, ich wohne rd. 10 Jahre in einer Seniorenwohnanlage die vom nebenstehenden Altenpflegeheim gegenüber den Einzelbesitzern der rd. 100 Wohneinheiten verwaltet werden und als Nebeneffekt werden werktäglich seitens des Heimes 2 Stunden Sprechzeit in einem Büroraum unserer Wohnanlage zu Gunsten der Bewohner abgehalten.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Meine Frau ging es ende Okt. letzten Jahres sehr schlecht und kam anfang Dez. 2018 in Krankenhaus, von dort in ein Pflegeheim ca 25 km von hier, da das hiesige Heim niemand wegen eines Virusaufnehmen konnte. Sie kam dann vom Meim(25 km von hier) wieder zurück ins Krankenhaus, da inzwischen aus dem Hin und Hher eine Lungenentzundung dazu kam. Nach einigermaßen Genesung, kam sie dann endlich nach hier ins Pflegeheim wo sie am 24.09. verstarb.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wie genau können wir Ihnen helfen?

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Sehr geehrter Ratsuchender

haben Sie vielen Dank.

Auch wenn Ihre Frau die Wohnung und die Betreuungsleistung nicht in Anspruch genommen hat, besteht leider aufgrund des geschlossenen Vertrages eine Zahlungspflicht. Die Zahlungspflicht besteht dem Grunde nach für das Bereitstellen der Leistungen und nicht für die tatsächliche Inanspruchnahme der Leistung.

Die Gegenseite hat daher leider den monatlichen Betrag zu Recht abgebucht auch wenn Ihre Frau leider die Leistungen nicht in Anspruch nehmen konnte.

Über eine positive Bewertung würde ich mich sehr freuen!

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Nach meinem Rechtsempfinden ist das ungerechtfertigte Bereichwerung seitens des Heimes. Im November letzen jahres wurde Sie wegen schweren Pflegefall eingestuft, was das Heim ja wusste und hat immer weiter kassiert.- Ich kann zu der Auskunft keine Bewertung abgeben.Mit der Beurteilung bin ich nicht zufrieden. nach der gegebenen Darstellung wurde Sie von den jeweiligen Heimen betreut, deshalb müsste das doch ungerechtfertigte Bereicherung sein, insbesondere in der Zeit, wo Sie wegen Altersschwäche im Stegmann Heim lag und in der Wohnung ich ja nur allein wohne und das Personenbezogene Betreuungsgeld einmal im Heim durch tatsächlichen Aufenthalt bezahlen mußte und das selbe Heim nach Darstellung des Anwalts nochmals das Recht hatte, auch das Betreuungsgeld wegen des ursprünglichen Wohnungsmietvertrages dort zu kassieren. Also 1 x Kasse im Heim und Zeitgleich ohne Aufenthalt aber Ursprungsmietvertrag in der Wohnung.Das sachlimme nur, daß nach Kenntnisnahme durch meine Frau die Aufregung so groß war, daß Sie vor einer Woche verstarb.
Eine Bewertung kann ich nicht abgeben.

Sehr geehrter Ratsuchender,

das kann ich sehr gut verstehen. Das Heim kann sich aber auf den Grundsatz zurückziehen, dass Verträge einzuhalten sind und das Heim bei Abruf die Leistung erbracht hätte. Etwas anderes ergibt sich natürlich dann wenn aufgrund der Einstufung im November letzten Jahres die Verträge gekündigt worden sind. In diesem Falle kann das Heim nach Ablauf der Kündigungsfrist natürlich keine Zahlung mehr verlangen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
4 Sterne

Danke schön!

RASchiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.