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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 625
Erfahrung:  Juristischer Mitarbeiter at ProfDrPannenRAe
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Habe als Lkwfahrer wöchentlich ca. 45 Std. und mehr

Diese Antwort wurde bewertet:

Habe als Lkwfahrer wöchentlich ca. 45 Std. und mehr geleistet und nur 40 Std. entlohnt bekommen. AG will Differenz nicht zahlen.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: M-V
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Schriftlicher Arbeitsvertrag liegt nicht vor. Fahrerkarte ist nur 2 Jahre auslesbar.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.
Bitte gedulden Sie sich ein wenig, während ich Ihren Fall bearbeite.
Gerne stehe ich Ihnen der Einfachheit halber auch für ein telefonisches Beratungsgespräch zur Verfügung, in dem wir alle Ihre Fragen besprechen können. Buchen Sie dieses gern als Premium-Service hinzu.
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Bitte teilen Sie mir einmal ergänzend mit: Gibt es eine arbeitsvertragliche Regelung, wonach Ihnen die Überstunden nicht vergütet werden? Falls nicht, hat Ihr Arbeitgeber einen Grund angegeben, warum er sich weigert, die Stunden auszubezahlen?

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Lt mündlicher Vereinbarung wird die Vergütung für 160 Std. gezahlt, andere Information gibt es nicht. AG hat keinen Grund genannt , er will es aussitzen.

Ich verstehe. Erhalten Sie denn Freizeitausgleich für die Überstunden?

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Nein

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

In diesem Fall können Sie von Ihrem Arbeitgeber die branchenüblich bzw. ggf. tarifvertragliche Vergütung verlangen. Sie sollten Ihrem Arbeitgeber hierzu schriftlich eine Frist zur Zahlung setzen. Sollte er dieser Zahlungsaufforderung nicht Folge leisten, so würde ich Ihnen empfehlen, einen Rechtsanwalt mit der Geltendmachung Ihrer Forderung zu beauftragen und ggf. vor das Arbeitsgericht zu ziehen. Eine andere Möglichkeit besteht leider nicht.

Im Hinblick auf zukünftige Überstunden würde ich Ihnen empfehlen, mit Ihrem Arbeitgeber eine Vereinbarung zu treffen, bevor Sie diese leisten.

Konnte ich Ihnen damit behilflich sein?

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Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
In der Transportbranche gehen die AG davon aus das der AN alles still schweigend akzeptiert.

Dann sollten Sie wie gesagt wie oben beschrieben verfahren. Denn wenn der Arbeitgeber Ihr Gehalt nicht zahlt, müssen Sie dieses auf dem Rechtsweg einklagen.

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Kianusch Ayazi und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.