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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 579
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Urheberrecht /
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Rechtsanwältin Pesla ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Traub, folgenden Sachverhalt möchte ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Traub, folgenden Sachverhalt möchte ich Ihnen schildern.
Beim Auszug aus meiner damaligen Wohnung im Jahr 2015 , hält mir mein Lebensgefährte,mit dem ich seit 2010 schon nicht mehr zusammenlebte. Wir wollten ein Schmuckgeschäft eröffnen und dazu wurden in den Jahren 2000 bis 2003 Waren angeschafft. Dieses Vorhaben wurde nach unserer Trennung nicht mehr verwirklicht.
Mein Lebensgefährte verbrachte die Waren an einen sicheren Ort, zudem ich keinen Zugriff hatte.
Die Waren sollten aber verkauft werden. Zu diesem Zweck bat er mich eine Aufstellung und Auspreisung der Waren vorzunehmen. Das tat ich dann im Jahr 2017 . Er hatte vor die Waren zu verkaufen, ohne mich, wusste aber noch nicht wie. Ich habe einen Teil der Waren mitgenommen , weil ich in der Lage war sie zu veräussern. Das bemerkte er und wir haben uns geeinigt das Geld zu teilen, was wir dann auch von dem von mir veräußerten Schmuck getan haben. Ich habe ihm die Hälfte übergeben. Kann er mich wegen des von mir mitgenommenen Schmuckes rechtlich belangen?

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Ich komme gleich wieder auf Ihre Frage zurück.

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für ihre Anfrage im Bereich Recht.

Ich beantworte Ihnen ihre Frage gerne wie folgt:

Es könnte sich um Diebstahl handeln.

Es bestand zumindest auch fremder Mit-Gewahrsam an den Schmuckgegenständen.

Ihr ehemaliger Freund hatte auch einen Gewahrsamswillen-

er wollte nicht, dass die GEgenstände von dort entwendet werden.

Sie hatten den Mit-Gewahrsam gebrochen, da Sie ohne seinen Willen die Schmuckstücke entwendet haben.

WEiter hat er dadurch einen Sachwert verloren, den es zu veräußern galt.

Anders könnte sich die Angelegenheit darstellen, wenn er bei der Wegnahme mit zugegen war, diese bemerktem, und sie sich gleich untereinander besprochen haben.

Dann wäre dies nur ein Versuch gewesen, der auch mit Strafe bedroht ist.

Also er könnte dies schon anzeigen, wenn er das möchte.

Bitte bewerte Sie noch kurz meine Antwort.

Für nichtbewertete Antworten kann leider keine Haftung übernommen werden.

Nachfragenbleiben nach der Bewertung weiterhin möglich.

Mit freundlichen Grüßen

RechtsanwältinJasmin Pesla

Neuhaus am Rennweg

Thüringen

überörtlich tätig

mail(at)ra-pesla.de

www.ra-pesla.de

Fax 036701 899968

Fon 036701 899966 (Telefonat zubuchbar über justanswer-Premium)

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Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Gilt das auch, wenn er immerwieder betont hat, das der Schmuck geteilt wird?