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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 30031
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Abend, Ich bin Eigentümer in einer WEG und werde

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Abend
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Ich bin Eigentümer in einer WEG und werde regelmäßig von einem Mieter beschimpft, gemoppelt und meine Hunde regelmäßig als drecksköter bezeichnet. Mir würden auch schon Schläge angedroht. Was kann ich dagegen tun. Der Eigentümer der Wohnung wurde auch schon über die Missstände informiert und die Hausverwaltung weiß auch Bescheid. Nur die Frage was kann ich tun das endlich mal wieder Ruhe einkärt und ich hier friedlich Leben kann. Danke für eure Hilfe. Ich kommt aus Baden Württemberg
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Es sind schön mehrere Anzeigen passiert bei der Polizei aber dehnen sind die Hände gebunden solange noch nichts passiert ist. Momentan bin ich die einzige wo er das macht aber es gibt noch zwei die der schon bedroht hat

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie können gegen den Mieter erfolgreich sowohl zivil- als auch strafrechtlich vorgehen.

1.) Sie können gegen den Mieter zivilrechtlich eine Unterlassungsverfügung bei Gericht erwirken: Diese wird es dem Mieter unter Androhung eines sehr hohen Zwangsgeldes gerichtlich aufgeben, weitere Belästigungen Ihrer Person zu unterlassen.

2.) Des Weiteren können Sie auch strafrechtlich gegen den Mieter vorgehen: Wenn dieser Sie beleidigt/beschimpft, so liegt eine nach § 185 StGB zu beurteilende Straftat vor!

Sie können daher auch bei der Polizei Strafantrag gegen den Mieter stellen.

Sollte die Polizei Ihren Strafantrag nicht zu Protokoll nehmen, so wenden Sie sich an die Staatsanwaltschaft als vorgesetzte Dienstnehörde. Diese wird die Polizei sodann anweisen, ein Ermittlungsverfahren gegen den Mieter einzuleiten!

Klicken Sie oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne/"Toller Service","Informativ & hilfreich","Frage beantwortet"), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann zahlt JustAnswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung an mich aus.

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sind denn noch Fragen offen geblieben? Gibt es (technische) Probleme bei der Abgabe der Bewertung?

Haben Sie denn nun noch Nachfragen? Gern können Sie nachfragen ("Dem Experten antworten")!

Geben Sie bitte andernfalls Ihre positive Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung ab.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sie haben noch immer keine Bewertung hinterlassen.

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Anfrage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

Geben Sie daher nunmehr Ihre Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

Kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist gesetzlich verboten!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Teilen Sie mir mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und 7 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Guten Morgen Danke ***** *****ür ihre Antwort. Ich hätte noch eine Frage. Wie bekomme ich diese Unterlassungsklare durch. Ich möchte einfach nur meinen hausfrieden wieder und nicht immer beschimpft und bedroht werden. Lg B.Albrecht

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Sie können den Mieter zunächst zur Abgabe einer schriftlichen Unterlassungserklärung auffordern, und Sie können hierzu auch einen RA einschalten, der eine solche Unterlassungserklärung rechtssicher formuliert und den Mietern zustellt.

Sollten die Mieter hierzu nicht bereit sein, so können Sie bei Ihrem örtlichen Amtsgericht eine einstweilige Verfügung beantragen. Begeben Sie sich dann bitte zu der dortigen Geschäftsstelle. Dort geben Sie Ihren Antrag zu Protokoll, wobei die Mitarbeiter des Gerichts Ihnen bei der Formulierung helfen werden.

Die einstweilige Verfügung wird dann von einem Richter erlassen, und sie wird es den Mietern unter Androhung eines sehr hohen Zwangsgeldes gerichtlich untersagen, Sie weiterhin zu belästigen!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt