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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18991
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Die Modernisierungsmaßnahmen am Sporlederweg in Hannover

Diese Antwort wurde bewertet:

die Modernisierungsmaßnahmen am Sporlederweg in Hannover sind abgeschlossen und zum 01.12. gibt es eine wirksame Mieterhöhung in Höhe von 131,96 EUR somit beträgt die neue Gesamtmiete 710,50 EUR.Aktuell werden noch Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.Wegen der Beeinträchtigung durch Lärm, Staub und Schmutz sowie eventuell eingetretener Nutzungseinschränkungen während der Modernisierungsarbeiten am Wohngebäude und der Wohnung erhalten die Mieter einen einmaligen Abfindungsbetrag in Höhe von 500,00 EUR.Es wurden folgende Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt:- Einbau Aluminiumhaustür mit Wärmeschutzverglasung
- Wärmedämmung an den Außenwänden/Fassadenarbeiten
- Wärmegedämmte Kunstofffenster in den Treppenhäusern
- Wärmedämmung des Daches im Dachbereich
- Wärmedämmung an den Kellerdecken
- Wärmedämmung auf dem Dachboden/Dämmung oberste Geschossdecke
- Hydraulischer Abgleich
- Baunebenarbeiten
- Wärmegedämmte Kunstofffenster in den Wohnungen
- Badmodernisierung
- Strangsanierung
- Einbau von Wohnungseingangtür mit verbesserten Schall-,Wärme-,Brand und Einbruchschutz
- Kellerdeckendämmung
- BalkoneGemäß 559 BGB dürfen 11% der für unsere Wohnung entstandenen Modernisierungskosten in Höhe von 20.896,82 EUR pro Jahr mietwirksam geltend gemacht werden.11 % der für unsere Wohnung entstandenen Modernisierungskosten betragen 2.298,65 EUR.Dementsprechend ergibt sich für unsere Wohnung eine Mieterhöhung in Höhe von 191,55 EUR (monatlich).Entgegenkommenderweise begrenzte man die Mieterhöhung auf einen Betrag in Höhe von 131,96 EUR (monatlich).Sehen sie die Mieterhöhung als gerechtfertigt oder kann man gegen die Mieterhöhung angehen?
Sehr gegehrter Ratsuchender,vielen Dank ***** ***** freundliche AnfrageDie Mieterhöhung wurde nicht entgegenkommenderweise begrenzt, sondern weil sich das Gesetz geändert hatEs dürfen nurmehr 8% ungelegt werdenDer Betrag wurde eingehalten , so dass die Mieterhöhung leider gerechtfertigt ist
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Im Haus wird erzählt, dass es Mieter geschafft haben, keine Mieterhöhung zahlen zu müssen. Was halten Sie von dieser Aussage? Die sind im Mieterbund und müssen keine Mieterhöhung zahlen.
Wenn deren Wohnungen nur instandgesetzt wurden Weil etwas kaputt war oder der Vermieter die Maßnahmen nicht rechtzeitig angekündigt hat ist das möglich
Oder aber, die haben folgendes geltend gemachtWohnungen aufzuteilen.
(3a) 1Bei Erhöhungen der jährlichen Miete nach Absatz 1 darf sich die monatliche Miete innerhalb von sechs Jahren, von Erhöhungen nach § 558 oder § 560 abgesehen, nicht um mehr als 3 Euro je Quadratmeter Wohnfläche erhöhen. 2Beträgt die monatliche Miete vor der Mieterhöhung weniger als 7 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, so darf sie sich abweichend von Satz 1 nicht um mehr als 2 Euro je Quadratmeter Wohnfläche erhöhen.Oder aber eine unzumutbare Härte
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Jetzt wissen wir nicht mehr wie wir die Miete zahlen sollen. Was hat man dann für eine Möglichkeit? Wir haben an Wohngeld gedacht, aber ab wann hat man einen Anspruch auf Wohngeld, wie sieht da die gesetzeslage aus? Kommt es dort auf die Einnahmen an oder auf die Ausgaben?
Dann machen Sie doch eine unzumutbare Härte geltend
Einkommensgrenzen des Haushalts: 21.600 Euro bei einer Person. 32.400 Euro bei zwei Personen. Für Drei-Personen-Haushalt mit einem Kind liegt die Obergrenze bei 40.080 Euro jährlich; je weiteres Kind weitere Zuschläge, Höhe bitte erfragen.
Ist in den Ländern unterschiedlich geregelthttps://www.promietrecht.de/Wohnberechtigung/WBS-Einkommen/Wohnberechtigungsschein-Einkommen-ermitteln-wie-berechnen-E2536.htm
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Wie kann man eine unzumutbare Hätte geltend machen? Könnten Sie uns da behilflich sein?Beim Wohngeld kommt es darauf an, wer im Mietvertrag steht oder wer im Haushalt wohnt? Mein Vater ist Mieter zahlt die Miete und steht alleine im Mietvertrag.
Auf den gesamten Haushalt
In dem sie ihre Einkommenssituation darlegen machen Sie die Härte geltend
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Könnten Sie uns helfen, bei der unzumutbaren Härte (formulierung) und könnten Sie kurz ausrechnen, ob wir ein Anspruch auf Wohngeld haben?
Sehr geehrter Ratsuchender,Leider nein, dazu müssen Sie sich zum Anwalt vor Ort begebenDas übersteigt die Möglichkeiten von Just Answer
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Wahrscheinlich haben wir Anspruch auf Wohngeld. Für einen 3 Personenhaushalt gilt eine
Obergrenze von insgesamt 40.080 EUR. Im Haushalt lebt der Vater mit einen Jahreseinkommen in Höhe von ca. 16.000 EUR. Die Mutter hat ein Jahreseinkommen in Höhe von von ca. 7.200 EUR und der Sohn bezieht Leistungen vom JobCenter (ALG II) der Sohn hat somit auch hochgerechnet ein Jahreseinkommen von ungefähr 7.200 EUR. Somit beträgt das Jahreseinkommen von unserem 3. Personenhaushalt ca. 30.400 EUR.
Ja, Sie sollten einen Antrag auf Wohngeld stellen
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