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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18951
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Arbeitsvertrag mit 35 Stunden/Woche. Arbeitnehmer bisher

Kundenfrage

Arbeitsvertrag mit 35 Stunden/Woche.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Arbeitnehmer bisher immer nur die geleisteten Stunden ausgezahlt. In der Regel 100 pro Monat.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Was passiert im Falle einer Kündigung? Thüringen
Gepostet: vor 12 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.
Sehr geehrter Ratsuchende, vielen Dank ***** ***** Anfrage. Ich bin Fachanwältin für Arbeitsrecht. Bitte teilen Sie mir näheres mit. Sind Sie der Arbeitgeber?Warum hat der Arbeitnehmer nur 100 Stunden geleistet?
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Ja, ich bin der AG.
Ich habe ihn nicht öfter eingeteilt.
Der AN konnte nur in einem Bereich eingesetzt werden.
Ausgezahlt habe ich ihm seit Juni (seitdem ist er angestellt) immer nur die iststunden - er hat nie was gesagt.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.
Sehr geehrter Ratsuchende, ich nehme an, dass sie eine Verfallsklausel oder Ausschlussklausel im Arbeitsvertrag vereinbart haben. Diese ist, wenn wirksam aber nicht auf dem Mindestlohn anwendbar. Wenn Sie also für den Arbeitnehmer keine Arbeit hatten, dann ist das grundsätzlich das Arbeitgeberrisiko. Sie schulden dennoch die 35 Stunden pro Woche.Ein Teil dürfte jedoch verfallen sein wenn Sie die Verfallfrist vereinbart haben. Das geht jedoch nicht für den Teil der Stunden, die den Mindestlohn enthalten
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.
Diese Ausschlussfrist kann auch in einem Tarifvertrag enthalten sein. Dann kann sie sogar noch kürzer sein als die drei Monate, die im Arbeitsvertrag der Mindeststandard sind.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.
Ich würde Ihnen erst einmal empfehlen abzuwarten, ob der Arbeitnehmer die restlichen Stunden überhaupt ein klagt
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.
Kann ich Ihnen noch weiterhelfen?
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Wie muss diese Klausel im Vertrag formuliert sein?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.
Sie muss den Mindestlohn ausnehmen, Schadensersatz Ansprüche ausnehmen und mindestens eine Frist von drei Monaten vorsehen.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Können Sie mir eine Formulierung senden?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 12 Tagen.
Ja , das kann ich im Rahmen des Premiumservices
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 7 Tagen.

Ich bitte höflich, wenigstens die Ihnen gegebene Antwort positiv zu bewerten