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RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 11789
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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RA Traub ist jetzt online.

Vom gemeinsamen Konto hebt die Ehefrau 40000,00 € ab, ohne

Diese Antwort wurde bewertet:

vom gemeinsamen Konto hebt die Ehefrau 40000,00 € ab, ohne den
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: vom geminsamen Konto hebt die Ehefrau 40.000,00 € ab ohne den Mann zu informieren und legt das Geld auf ein nur auf Sie lautendes Konto an. Das ist doch gestohlen!!! Diebstahlt?
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: nein

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.
Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.
Bitte erlauben Sie mir zur Vermeidung von Missverständnissen folgende Nachfrage:
Gibt es einen Grund für die Abhebung der Ehefrau?

Wer hat das Geld erwirtschaftet und handelt es sich um ein Gemeinschaftskonto?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies gern über den Premiumservice hinzubuchen. Ich vereinbare dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
das Geld stammt aus einem Wohnungsverkauf, welche auch auf uns beide gelautet hat, aber von mir voll finanziert wurde. s geht mir nicht darum, dass es ihr villeicht zusteht sondern um den Vorgang wie sie sich bedient hat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts ist die Rechtslage wie folgt einzuschätzen:
Wenn die Ehefrau über das Geld nicht verfügungsbefugt war, liegt eine Unterschlagung nach § 266 StGB vor, welche strafbar ist.

Dies kann zur Strafanzeige gebracht werden.

Hatte die Dame jedoch Verfügungsbefugnis über das Konto und ihr stand auch das Geld aus dem Hausverkauf zu, weil diese Miteigentümerin war, dann bewegen wir uns nicht im strafrechtlichen Bereich

In diesem Fall müssten Sie sodann zivilrechtlich Ihre Ansprüche gegen die Ehefrau durchsetzen.
Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.
Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

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