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RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 11819
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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RA Traub ist jetzt online.

ist einen Vertrag über ausgeliehenes Geld zwischen

Diese Antwort wurde bewertet:

ist einen Vertrag über ausgeliehenes Geld zwischen Ehegatten rechtskräftig? Vielen Dank

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.
Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.
Können Sie mir den zu beurteilenden Sachverhalt etwas ausführlicher darstellen?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies gern über den Premiumservice hinzubuchen. Ich vereinbare dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Hallo Herr Traub,die Situation ist folgende. Es geht um einen Freund von mir. Er war verheiratet. Mit einen Ehemann hat er im Jahr 2015 Geld in Höhe 2.200 Euro ausgeliehnt und freihändisch einen Vertrag abgeschlossen, dass er das Geld bis 1.08.2017 in 100 Euro Raten zurückbezahlen wird. Er hat etwa die Hälfte zurückbezahlt und ab 1.7.2016 die Zahlungen abbestellt. Die eherpartner haben sich letztes Jahr scheinen lassen. Der Ehemann hat jetzt am 22.08.2019 der Freund von mir angeschrieben und aufgefordert die restliche Summe bis 14.09.2019 mit 5% Zinsen zurück zu bezahlen, sonst droht er mit Gerichtsverfahren.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts ist die Rechtslage wie folgt einzuschätzen:
Ein Darlehen kann auch zwischen Eheleuten gewährt werden.

Dies kommt in der Praxis sogar häufiger vor.

Es gelten die regulären Darlehensbedingungen. D. h. der gewährende Ehepartner kann das Darlehen kündigen und auch die Zurückführung verlangen.

Eine Besonderheit kann sich jedoch über die erfolgte Scheidung ergeben.

Normalerweise erfolgen in diesem Zusammenhang auch Regelungen über die Vermögensauseinandersetzung. Diese Regelung ist abschließend.

Sollte dies erfolgt sein, könnte hierdurch der Rückzahlungsanspruch ausgeschlossen sein.

Wurde keine generelle Regelung getroffen, bleibt der Rückzahlungsanspruch bestehen. Ggf. besteht noch die Möglichkeit zur Verrechnung mit Zahlungsansprüchen aus der Scheidung.

Ansonsten ist der Darlehensanspruch vom vormaligen Ehepartner auch gerichtlich durchsetzbar.
Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.
Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
kann ich Ihnen noch weiterhelfen?
Sofern meine Ausführungen hilfreich waren, bitte ich freundlichst um die Abgabe einer positiven Bewertung Ihrerseits (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen).
Hierdurch entstehen Ihnen keine Zusatzkosten. Insbesondere hat dies keinen Einfluss auf die bereits an das Portal geleistete Zahlung.
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.

Sehr geehrter Herr Dr Traub Vielen Dank für die schnelle Antwort. Eine letzte Frage. Im Vertrag steht, dass die Summe bis zum 1.08.2016 zurückbezahlt werden soll. Mehr aber nicht. Darf der Geldgeber alleine entscheiden, dass er für die verspätete Zahlung einen Zins von 5% verlangen kann, wenn das nicht im Vertrag definiert ist? Mit freundlichen Grüßen ******

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
gerne will ich Ihre Nachfrage beantworten.

Der Prozentsatz von 5% ergibt sich aus dem Gesetz.

Und zwar steht in § 288 BGB, dass wenn die Zahlung fällig ist (hier zum 01.08.2016) ab diesem Zeitpunkt ein Prozentsatz von 5% verlangt werden kann, vgl. https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__288.html
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
konnte ich Ihre Fragen beantworten?
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.

Hallo Herr De Traub, Ja, Sie haben mir geholfen. Vielen Dank ***** ***** Grüßen ******

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
es freut mich, wenn ich Ihnen bei Ihrem Anliegen weiter helfen konnte und stehe Ihnen auch in Zukunft gerne über JustAnswer zur Verfügung.
Über die Abgabe einer positiven Bewertung (anklicken zwischen 3 - 5 Bewertungssternen oberhalb der Fragebox links/rechts) für meine Ausführungen würde ich mich freuen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

RA Traub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Hallo Herr Dr Traub, darf ich Sie noch was anderes Fragen?