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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 31443
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Sehr geehrte Damen und Herren ,
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 60 Jahre alt und habe ein sogenanntes Kuckuckskind.Das war vor 36 Jahren in der DDR.Ich habe damals die Vaterschaft anerkannt,weil ich vom Zeitpunkt her der Vater hätte sein können.1984 bin ich nach Westdeutschland übergesiedelt und habe Freundin und Kind nachgeholt.In dieser Zeit,verhärtete sich der Verdacht,das noch ein anderer Mann im Spiel war.1988 trennte ich mich von dieser Frau und zahlte ab da Unterhalt an das Kind.Ich muss noch betonen das ich in der vermeintlichen Zeugungswoche,bei der Armee war.Später bei einem Umzug fand ich von ihr Tagebücher,wo darin stand das sie 2 Tage nachmeinen Geschlechtakt,mit einem mir bekannten Mann Geschlechtverkehr hatte.Aber ich hatte die Vaterschaft anerkannt und nur das zählt.Zu dem Kind verbindet mich weiterhin eine gute Beziehung.Er hat aber nachweislich nichts sehentliches von mir.Aber jetzt kommt der Knaller,ich stehe nicht in der Geburtsurkunde,das Feld ist leer.Das habe ich jetzt erfahren.Daher meine Frage,kann man da etwas rechtliches machen?Denn ich habe ja fast 50000€ Unterhalt gezahlt.Vg Detlef Spitzer
Gepostet: vor 13 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen: Bis wann haben Sie denn Unterhalt gezahlt?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Bis zum Ende der Ausbildung. Das war so etwa 11 Jahren. Unterhalt zählte ich vom 6 Lebensjahr an, ab da wo ich mich trennte. Man kann sagen, so etwa 20Jahre.
Vg Detlef Spitzer
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Grundsätzlich haben Sie einen Anspruch auf Rückzahlung nach § 812 I BGB der sogenannten ungerechtfertigten Bereicherung.

Das Problem, welches in Ihrem Falle aber sehe ist die Verjährung.

Nach §§ 195,199 BGB verjähren Ansprüche (nach Kenntnis) binnen einer Frist von 3 Jahren.

Diese kenntnisabhängige Frist wird allerdings nach oben begrenzt durch eine kenntnisunabhängige Verjährungshöchstfrist von 10 Jahren. Wenn Sie also Ihren letzten Unterhalt vor 11 Jahren entrichtet haben, können Sie leider aufgrund der zwischenzeitlich eingetretenen Verjährung leider nichts mehr zurückfordern.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt