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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5130
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Richterin sagte die ganze Zeit ich müsse das bezahlen. Ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Richterin sagte die ganze Zeit ich müsse das bezahlen.
Ich wollte den BG Unfallbericht 28.02.2017 der Richterin zeigen, diese wollten diesen aber nicht sehen.
Darin stand das es sich lediglich eine Dissertion(Verstauchung des Knies/Sprunggelenkes) handelt.
Ich habe am 28.02.17 eine 85kg schwere Bansdschleifmaschine rückwärts eine Treppe/Podest hochgeschleppt.
Dabei spürte ich starke Schmerzen in der Innenkniekehle rechts. Ich wich dem Schmerz aus, ich stand auf den Fußballen, weil der Boden sehr rutschig war. Ich musste die Bandschleifmaschine sowohl auf den linken, als auch auf dem rechten Knie ablegen, da mir die Kraft ausging.
Ich hatte bei Vertragsabschluss am 03.10.2017 Schmerzen im Knie bei Belastung und Schmerzen im Innenknöchel recht bei längeren stehen. Die Schmerzen sind meines Erachtens aber bedingt aufgrund des Entzündungprozesses der wegen der Verstauchung existiert.Frühjahr 2018
Im Frühjahr 2018 habe ich mich beim Versiegeln sehr weit nach vorne beugen müssen, wg. der sehr großen Fläche und weil das Versiegeln zügig erfolgen muss.
Seitdem fahre kein Auto mehr da ich im Innenknöchel rechts sehr starke Schmerzen vom Gas geben und bremsen bekomme. Ach das Fahrradfahren ist nicht ohne starke Schmerzen möglich. Längeres Stehen und Gehen auch nicht ohne Schmerzen.
Ich vermute das der Vorfall mit dem Vorbeugen beim Versiegeln eine Verengung im Wirbelkanal oder einen Bandscheibenvorfall verursacht hat der bis in den Fuß Schmerzen ausstrahlt.
Die von mir besuchten Ärtze haben mich noch nicht auf einen Bandscheibenvorfall untersucht.
Aber sowohl das Sprunggelenk MRT im Mai 2018, als auch die Knie MRT einige Monate später zeigten keinen wegweisenden Befund.Tritt das Sonderkündigungsrecht Krankheit in Kraft, wenn ich tatsächlich nach dem Vorbeugevorfall einen Bandscheibenvorfall habe und dieser jetzt beim nächsten Artztermin am 3 Sept. diagnostiziert wird bei Dr. Eickelmann https://dr-eickelmann.de/?p=widdersdorf ich hoffe, die KSS Therapie bringt endlich Linderung?
Kurz der Vorfall mit dem nach vorne Beugen steht nicht im Zusammenhang mit der Dissertion. Somit wäre in unvorhersehbares Ereignis eingetreten und ich konnte bedingt aus den daraus resultierenden körperlichen Beschwerden auf unbestimmte Zeit kein Training mehr im Fitnessstudio absolvieren. Somit müsste das Sonderkündigungsrecht Krankheit gelten?
Wie wahrscheinlich ist es das der Richter dieser Kausalität folgt?Mündliche Verhandlung
Nach Ihrem Urteil diktierte die Richterin ich erkenne an, ich habe aber KEINE AUSSAGE danach getätigt. Ich wusste nicht was ablief, deshalb habe ich auch nichts gesagt. Ich war ein wenig geschockt warum die Richterin den Arbeitsunfall und den Vorfall mit dem nach vorne beugen in ihrem Urteil nicht erwähnt hat. Mir kam es vor das die Richterin keine Lust auf die Verhandlung hatte und deswegen die Verhandlung innerhalb kürzester Zeit abschliessen wollte.Ich habe der MC Shape Mitarbeiterin Nathalie vor Vertragsabschluss von meinem Arbeitsunfall erzählt. Das Schreiben der klägerischen Anwalts bestreitet aber, dass ich vor Vertragsabschluss einen Arbeitsunfall erwähnt habe.
Über Facebook habe ich die MC Mitarbeiterin Nathalie angeschrieben. Sie kann sich sehr gut an mich erinnern und schreibt weiter ich erwähnte ihr den Arbeitsunfall.
Kann die Lüge der Klägerin bei der Zeugenvernehmung von Nathalie mir einen Vorteil bringen?
Wenn die Nathalie sagte ?Stefan Finter hat mir vor Vetragsabschluss von seinem Arbeitsunfall erzählt?.
Bringt diese Zeugenaussage mir einen Vorteil?AnhangUrteil Amtgericht Calw vom 20.08.19 Brief über Entscheid kam am 27. Aug
FB Nathalie
BG Bericht
Arcus Bericht, MRT Bericht Knie Klinikum Calw
MCShapeAerger Schreiben Rechtsanwalt
Fitness Vertrag
Weitere Dokumente https://drive.google.com/open?id=1GgLB9a7B_NhsuFWwMqUJ9X3L3JBNH_My
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Baden Württemberg
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Soviel ich weiß müsste ein Widerspruck gegen das Anerkenntnisurteil nächsten Dienstasg beim Amtsgericht Calw eingehen, aber nur wenn dieser Fall Erfolgsaussichten hat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Sie können gegen das Urteil in Berufung gehen. Aber die Erfolgsaussichten sind wohl leider eher gering.

Ein Anerkenntnis ist grundsätzlich eine unwiderrufliche Prozesshandlung. Ein Rechtsmittel kann daher nur Erfolg haben, wenn das Anerkenntnisurteil entweder überhaupt nicht hätte erlassen werden dürfen. Ihr Sachverhalt aber bietet keinen Grund anzunehmen, dass das Anerkenntnisurteil unzulässig ist.

Die andere Möglichkeit Erfolg zu haben wäre, dass Sie ein Recht haben, Ihr Anerkenntnis zu widerrufen. Möglich wäre der Widerruf, wenn Sie z.B. unter Vortäuschung falscher Tatsachen der Klagepartei zur Abgabe eines Anerkenntnisses bewegt worden sind. Aber auch dafür bietet Ihr Sachverhalt keinen Anhaltspunkt. Möglicherweise aber können Sie Ihren Widerruf auf den Umstand stützen, dass Sie nicht verstanden haben, was die Richter diktiert hat, dass Ihnen also nicht bewusst war, dass es um ein Anerkenntnis geht. Falls Sie damit durchkommen, wird das Gericht ein normales Urteil zu dem verhandelten Sachverhalt sprechen müssen.

Rechtlich möchte ich Sie noch darauf hinweisen, dass demjenigen, der von einer Vor­erkrankung weiß und dennoch einen Fitness­studio­vertrag abschließt, kein Sonderkündigungs­recht zusteht. Und Sie haben von dem Arbeitsunfall und damit auch von der Erkrankung gewusst, als Sie den Vertrag abgeschlossen haben. Es wäre also für Sie unvorteilhaft, wenn das von einer Zeugin bestätigt wird.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Hallo Herr Krüger, Der Arbeitsunfall vor dem Vertrasabschluss war lediglich eine Dissertion(Verstauchung) von Knie und Sprunggelenk. Nach dem Vertragsabschluss habe ich mich beim Versiegeln sehr weit nach vorne beugen müssen seitdem, habe ich starke Schmerzen unterhalb des Innenknöchels. Außerdem bin ich zu Vertragsabschluss mit dem Rennrad hin gefahren, also die Verstauchung war am abklingen. Ich denke dass der Vorfall mit dem nach vorne beugen und den starken Fußschmerzen überhaupt nichts mit der Verstauchung zu tun hat sondern, das dadurch ein Nerv eingeklemmt wurde bzw. ein Bandscheibenvorfall vorliegt. Leider hat der Neurochiroge keine Nervengeschwindigkeitstest gemacht. Er dachte an eine Baker Zyste in Knieinnenkehle rechts, sein Verdacht wurde aber im MRT nicht bestätigt. Mein ehemaliger Arbeitsgeber könnte bezeugen, dass ich mich beim Versiegeln von der Kriche im Frühjahr 2018 sehr weit nach vorne beugen musste. MRT von Sprunggelenk und Knie sind ohne wegweisenden Befund. MRT von Rücken hat noch kein Artz angeordnert, aber es ist ja nicht meine Schuld wenn die Ärtze mich nicht richtig untersuchen. Meine Gedanken sind: Abeitsunfall hat lediglich ein Verstauchung verursacht. Beim sehr weit nach vorne beugen ist etwas im Rücken passiert, dieses Ereignis war unverhersehbar und da die Schmerzen immer nach da sind auf unbestimmte Zeit, dann müsste das Sonderkündigungsrecht Krankheit gelten, denn die Ärtze diagnoszierten eine Verstauchung. Was denken Sie hätte ich so eine Chance vor Gericht?

So leid es mir tut, aber Ihre Erfolgschancen stufe ich eher als gering an.

Zunächst müssten Sie beweisen, dass Sie das Anerkenntnis widerrufen dürfen. Wenn dieser Beweis nicht gelingt, werden Sie nicht obsiegen.

Falls es Ihnen gelingt, müssten Sie weiter beweisen, dass Ihre derzeitgen Beschwerden nicht mit der Vorerkrankung aufgrund des Arbeitsunfalles in Zusammenhang steht. Und das ist vermutlich die Schwierigkeit. Die Richterin ist ja offensichtlich anderer Ansicht, sonst hätte Sie Ihnen nicht zu dem Anerkenntnis geraten.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Hallo Herr Krüger, es reicht also wenn die Richterin ich erkenne an auf ihr Diktiergerät spricht. Der Beklagte muss das nicht bejahen, also sagen "Ja ich erkenne die Forderung an und das muss auf das Dkitiergerät diktiert werden"? Zumindest bei der Heirat müssen beide sagen, ja ich will. Richterin diktierte "ich erkenne an" und hat dann gesagt es würde für mich kostengünstiger wenn ich eine Ratenzahlung machen würde. Zu dem Beweis: Beide BG Artzberichte sagen Verstauchung. dann habe ich 2018 einen Orthopäden in der Arcusklinik nach dem Vorfall mit dem zu weit nach vorne beugen besucht, er schreibt unklarer Fußschmerz Innenseite rechts. Überweist an Neurochirogen, dieser fand nicht, dieser überweist wieder an anderen Orthopäde dieser findet auch nichts, hat mich aber auch am Rücken nicht untersucht. Reicht das als Beweis, oder was brauche ich noch? WIe kann denn ein Artz beweisen, das der Patient tatsächlich Schmerzen hat? Die Schmerzen sind da und ich selbst weiß nicht, was ich noch tun kann, denn keiner bis jetzt fand etwas wegweisendes? Was müsste in einem Artzbericht genau stehen damit ich vor Gericht Erfolg habe? Für mich wäre der Beweis Verstauchung war am abklingen, dann zu weit nach vorne gebeugt, bis jetzt keinen wegweisenden Befund ausreichend, reicht das auch vor Gericht?

Danke für Ihre weitere Nachfrage.

Der Beklagte muss bejahen, dass er mit dem Anerkenntnis einverstanden ist. Die Richterin ist wohl davon ausgegangen, dass Sie es bejaht haben. Sonst hätte Sie es nicht diktiert. Ich vermute, dass vor dem Abdiktieren über das Anerkenntnis gesprochen worden ist.

Meiner Einschätzung nach müssen Sie beweisen, dass Sie aufgrund Ihrer Erkrankung kein Fitnesstrainig mehr in dem Studio betreiben können. Das muss ein vom Gericht bestellter medizinischer Sachverständiger bestätigen. In Ihrem speziellen Fall muss zusstäzlich noch bewiesen werden, dass Ihre körperlichen Beschwerden nicht schon gegeben waren, als Sie sich dazu entschlossen haben, den Fitnessvertrag zu unteschreiben. Denn dann fällt es ausschließlich in Ihren Risikobereich, dass Sie kein Fitness mehr betreiben können.

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Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Als ich das Angebot von just answer annahm hieß es es sind 44 Euro, Von einer zusätzlichen Gebühr für den Rechtsanwalt stand da nichts. Muss die Richterin keine Tonaufnahme machen, bei der Anerkenntniss in der Form "Ich Stefan Finter erkenne die Fordeung an?" Denn die Richterin hat nur auf dem Diktiergerät diktiert, "Ich erkenne an" und die Stimme war die Stimme der Richterin?

Danke für Ihre weitere Nachfrage.

Mehr als die 44 EUR müssen Sie nicht zahlen. Aber erst wenn Sie eine positve Bewertung (Klick auf mindestens 3 Bewertungssterne) abgeben, werde ich vergütet. Ihnen entstehen durch die Bewertung keinerlei zusätzliche Kosten. Bislang aber haben Sie diese Bewertung noch nicht abgegeben. Ich möchte Sie bitten, dies nachzuholen. Dann kann ich auf Ihre weitere Nachfrage gerne eingehen.

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Danke für Ihre freundliche Bewertung.

Ihnen muss Ihnen leider mitteilen, dass es gänzlich unüblich ist, eine Partei des Prozesses direkt in das Diktiergerät der Richerin sprechen zu lassen. Die Richterin protokolliert über das Diktiergerät die Verhandlung, weil es keine Schreibkraft gibt. Sie diktiert das, was gesagt worden ist. Und in Ihrem Fall gehe ich davon aus, dass Sie in der Verhandlung gesagt haben, dass Sie anerkennen. Im Regelfall spielt die Richterin den Parteien auch noch einmal vor, was diktiert worden ist. Sie haben es also gehört und genehmigt.

Ich bedauere außerordentlich, Ihnen keine für Sie günstigere Auskunft geben zu können. Bitte bedenken Sie, dass ich Ihnen die Rechtslage nur schildern kann, weder heiße ich diese gut noch kann ich Einfluss darauf nehmen.