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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 29731
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau, ich habe folgenden Sachverhalt: Ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau Wilson, ich habe folgenden Sachverhalt:
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Ich schreibe aus dem Bundesland Salzburg, Österreich.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Ja, darf ich den Sachverhalt schildern?
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Folgendes: Ich habe immer wieder zwei ältere Leute (74 und 82) betreut, ihnen in allen Lebenslagen geholfen (Abends ins Krankenhaus gefahren, Apotheken und Arztdienste, den Enkel betreut, etc.). Mittlerweile schon eine Art "Ersatzgroßeltern" für meinen Sohn. Letztes Jahr im September bin ich (alleinerziehend) in eine finanzielle Notsituation geraten, in der mir die beiden "Herrschaften" 1100 € liehen. Ich signierte den Auszahlungsbeleg, und vermerkte die mir mögliche gedachte Rückzahlung im Oktober. Leider wurde seitens meiner Firma die erwartete Prämie, mit der ich den Saldo beglichen hätte, aus wirtschaftlichen Gründen nicht ausgezahlt. Es kamen einige Nachfragen und ich beteuerte, sobald es mir möglich sei, werde ich den Betrag (auch in Raten) zurückzahlen. Meine wirtschaftliche Sit. besserte sich nicht und man entschied sich für eine Schenkung (leider kein Beweis). Nachdem ich ca. 5 Monate keinerlei Unterstützung leisten konnte (zeitlich unmöglich), kam auf einmal ein Brief vom Rechtsanwalt (heute), binnen einer Frist von 8 Tagen den Betrag zurückzuzahlen. Ich bin sehr enttäuscht über dieses Verhalten, zumal ich ständig neben meinen "normalen" Tätigkeiten mich sehr um das Paar bemüht habe. Meine finanzielle Situation würde es ohnehin unmöglich machen, diese Frist einzuhalten. Wie kann ich agieren (Habe eine RS - Vers.)

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Das Ihnen gesetzte Ultimatum, den Betrag binnen acht Tagen zurückzuzahlen, können Sie zurückweisen, denn hierzu sind Sie nicht verpflichtet.

Zunächst einmal sollten Sie sich in Ihrem Zurückweisungsschreiben ausdrücklich auf die erfolgte Schenkung berufen. Diese bedarf zu ihrer Rechtswirksamkeit nicht der Schriftform.

Sollten Sie die mündliche Schenkungsvereinbarung daher mittels eines Zeugen unter Beweis stellen können, so wären Sie selbstverständlich auch nicht zur Rückzahlung verpflichtet, denn die Schenkung wäer bestandskräftig und könnte seitens der Schenker nicht widerrufen werden.

Sollten Ihnen keine Zeugen zur Verfügung stehen, so kann die Gegenseite den Darlehensvertrag mit Ihnen jedenfalls nicht ohne weiteres fällig stellen: Dieser müsste zunächst ordentlich gekündigt werden - was überhaupt nicht erfolgt ist.

Die Rückforderung des Ihnen zur Verfügung gestellten Bertrages ohne eine Kündigung des zugrunde liegenden Darlehensvertrages ist rechtlich nicht zulässig und möglich.

Weisen Sie daher die Zahlungsforderung zurück, und berufen Sie sich hierbei nun zunächst darauf, dass Ihnen der Betrag schenkweise zugewendet wurde!

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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