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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 568
Erfahrung:  Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Urheberrecht /
77079807
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Rechtsanwältin Pesla ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau Grass, natürlich wollte ich nicht nur eine

Kundenfrage

Sehr geehrte Frau Grass, natürlich wollte ich nicht nur eine Frage stellen, die sich auf eine Vertretung im Streitfall begrenzt. Ich wollte wissen, ob eine Klage erfolgsversprechend sein kann und welche Schritte ich unternehmen muss, damit der Verkäufer entsprechend reagiert. Kaufvertrag liegt vor (handelsübliches Formular). Kann sich der Verkäufer auf Formulierungen "gekauft wie gesehen und Probe gefahren berufen und wäre alle weiteren Verpflichtungen los oder muss er den Schaden an der Automatik des PKW reparieren lassen, wenn er meiner Frau und mir gegenüber gesagt hat, dass er den Fehler kennt und er das noch auf seine kosten reparieren lässt. Wie gesagt, er hat 2x reparieren lassen oder selbst repariert, aber es ist noch immer defekt. Wie also kann ich meine Forderungen gegenüber dem Verkäufer durchsetzen? Freundliche Grüsse, *****

Gepostet: vor 17 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 17 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Frau Grass ist derzeit offenbar nicht aktiv im Forum. Ich komme gerne gleich auf Ihre Fragen zurück.

Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 17 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für ihre Anfrage im Bereich Recht.

Ich beantworte Ihnen ihre Frage gerne wie folgt:

Es liegt ein Kaufvertrag über das Fahrzeug (KFZ).

Dieses KFZ weist einen Mangel auf, da es zumindest die "übliche" Beschaffenheit eine KFZs nicht aufweist.

Es kommt auch darauf an, ob es sich um einen Neuwagen oder einen Gebrauchtwagen handelt (und wer Eigentümer ist, ist beim Leasing wichtig). Bei einem Neuwagen muss der Mangel klar behoben werden. Bei einem Gebrauchtwagen (liegt hier offenbar vor), kommt es darauif an, was man bei dem Fahrzeug (noch) erwarten kann, je nach Laufleistung, Model, Üblichkeit etc. Hier wurde bereits 2 mal nachgebessert, so dass auch der Verkäufer selbst von einem Mangel ausgeht. Sie als Käufer können selbst die Art der Nacherfüllung verlangen, also z.B. nochmalige Reperatur. Der Verkäufer darf diese nur verweigern bei Unwirtschaftlichkeit.

Bei der Formulierung nehme ich an, dass es sich um den Verkauf von einer Privatperson handelt. Dann wäre diese als gewollter Gewährleistungsausschluss ungenügend im Rahmen einer AGB (z.B. bei der Verwendung eines Standardvertrags) oder im Rahmen eines Verkaufs im Fernabsatz (nur über Telefon, E-Mail, Internet).

Bitte bewerte Sie noch kurz meine Antwort.

Für nichtbewertete Antworten kann leider keine Haftung übernommen werden.

Nachfragen bleiben nach der Bewertung weiterhin möglich.

Mitfreundlichen Grüßen

RechtsanwältinCustomer/p>

Neuhaus am Rennweg

Thüringen

überörtlich tätig

mail(at)ra-pesla.de

www.ra-pesla.de

Fax 036701 899968

Fon 036701 899966 (Telefonat zubuchbar über justanswer-Premium)

Bei Kontakt bitte immer zwei Kommunikationswege angeben z.B. E-Mail und Telefonnummer

Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 17 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für ihre Anfrage im Bereich Recht.

Ich beantworte Ihnen ihre Frage gerne wie folgt:

Es liegt ein Kaufvertrag über das Fahrzeug (KFZ).

Dieses KFZ weist einen Mangel auf, da es zumindest die "übliche" Beschaffenheit eine KFZs nicht aufweist.

Es kommt auch darauf an, ob es sich um einen Neuwagen oder einen Gebrauchtwagen handelt (und wer Eigentümer ist, ist beim Leasing wichtig). Bei einem Neuwagen muss der Mangel klar behoben werden. Bei einem Gebrauchtwagen (liegt hier offenbar vor), kommt es darauif an, was man bei dem Fahrzeug (noch) erwarten kann, je nach Laufleistung, Model, Üblichkeit etc. Hier wurde bereits 2 mal nachgebessert, so dass auch der Verkäufer selbst von einem Mangel ausgeht. Sie als Käufer können selbst die Art der Nacherfüllung verlangen, also z.B. nochmalige Reperatur. Der Verkäufer darf diese nur verweigern bei Unwirtschaftlichkeit.

Bei der Formulierung nehme ich an, dass es sich um den Verkauf von einer Privatperson handelt. Dann wäre diese als gewollter Gewährleistungsausschluss ungenügend im Rahmen einer AGB (z.B. bei der Verwendung eines Standardvertrags) oder im Rahmen eines Verkaufs im Fernabsatz (nur über Telefon, E-Mail, Internet).

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RechtsanwältinCustomer/p>

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30.08

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Danke. die Antwort reicht mir derzeit
Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 16 Tagen.

Danke. Bitte bewerte Sie doch noch kurz meine Antwort.