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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 29464
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Hüttemann, ich habe ein Schreiben

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Hüttemann,
ich habe ein Schreiben aufgesetzt für das Sozialgericht, bitte schauen sie mal darüber.
Soll ich die Argumente jetzt im Schreiben schon bringen oder erst in der mündlichen Verhandlung?
Ich hab mir keinen juristischen Bestand geholt, weil mein Vater dies sich nicht leisten kann.
Nun mein Entwurf:
Sehr geehrte Frau …………………..,
bezugnehmend auf den Anhörungstermin am 28.06.2019 und ihrem Schreiben vom …möchte ich eine mündliche Verhandlung beantragen. Beim Anhörungstermin wurden die Urteilsbegründung und meine mündlich vorgetragene Argumente in keinster Weise gewürdigt.
Da der Kläger persönlich am 11.02.1991 den Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung gestellt hat und davon ausgehen konnte vollumfänglich beraten zu werden und auch auf den Sonderfall vom Gesetz (§ 249 Abs. 6 SGB 6 Alter Fassung) aus dem Jahr 1986 und bis 31.03.1997, dass dieses Gesetz erlaubt hat, die Kinderziehungszeiten auf den anderen Elternteil zu übertragen, da die Ehefrau selber keinen Anspruch auf Rente hatte und somit die Anwartschaften wegen der Kindererziehung verloren gingen, liegt zweifelsfrei ein Beratungsverschulden des Sachbearbeiters vor, welches Sie der Rentenversicherungsträger rechtlich zurechnen lassen muss.
Denn wenn die Beratung vom Deutschen Rentenversicherung dahingehend erfolgt wäre, dass die Rente um ca. 120,-- DM pro Monat höher ausfällt, wenn die Kindererziehungszeiten auf den Vater überschrieben werden, bei einer regulären Rente von ca. 750,-- DM und gleichzeitig erläutert wäre, dass sonst diese Rentenansprüche, wegen dem nicht erfüllen der 60 Monate bei der Mutter, verfallen, bin ich mir ganz sicher, dass die Frage nach dem Antrag stellen nach § 249 Abs. 6 SGB 6 Alter Fassung mit 100%er Sicherheit mit „ja“ beantwortet worden wäre, wenn die Deutsche Rentenversicherung dahingegen beraten hätten. Dies konnte die Deutsche Rentenversicherung bis heute nicht glaubhaft beweisen.In Erwartung eines Termins für die mündliche Verhandlung verbleibe ichVielen Dank!!Mit freundlichen Grüßen
Butzengeiger
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: Bitte an Herrn Hüttemann weiterleiten

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Ich halte Ihr Anschreiben für sehr gut gelungen und nicht ergänzungsbedürftig.

Sie haben sämtliche tragenden rechtlichen Erwägungen berücksichtigt, die für den Sachverhalt entscheidungserheblich sind und die ein Beratungsverschulden des Rentenversicherungsträgers nahe legen.

Sie können das Anschreiben daher in der vorliegenden Fassung dem Gericht zukommen lassen.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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