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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 364
Erfahrung:  Juristischer Mitarbeiter at ProfDrPannenRAe
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Mein Mann hatte Mittwoch Abend einen Unfall verursacht und

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Mann hatte Mittwoch Abend einen Unfall verursacht und Fahrerflicht gegangen. Ohne Personenschaden aber lt. Zeitung 3500 Euro Schaden.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Baden Würtemberg. Wäre eine Selbstanzeige sinnvoll. Was erwartet Ihn als Strafe?
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: nein

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.
Bitte gedulden Sie sich einen Augenblick, während ich meine Antwort für Sie ausarbeite.

Bei Bedarf stehe ich Ihnen auch gern für ein telefonisches Beratungsgespräch zur Verfügung, in dem wir alle Ihre Fragen besprechen können. Buchen Sie dieses einfach als Premium-Service dazu.
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Sie müssen bedenken, dass es sich bei dem unerlaubten Verlassen des Unfallorts ("Fahrerflucht") um eine Straftat gemäß § 142 StGB handelt. Die Tat wird mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft. Es handelt sich dabei um kein Bagatelldelikt.

Sowohl im Falle einer Selbstanzeige als auch im Falle erfolgreicher Ermittlungen würde Ihr Mann strafrechtlich belangt werden. Die Strafe würde indes im Falle einer Selbstanzeige milder ausfallen - im besten Falle ist sogar denkbar, dass das Strafverfahren (ggf. gegen eine Auflage) eingestellt wird. Sofern die Behörden Ihren Mann als Unfallfahrer erst ermitteln müssen, ist eine Einstellung des Verfahrens angesichts der Schadenshöhe sehr unwahrscheinlich.

In jedem Falle ist Ihrem Mann anzuraten, einen Strafverteidiger zu konsultieren und die nächsten Schritte in anwaltlicher Begleitung zu unternehmen. Von einem Alleingang ohne anwaltlichen Beistand ist angesichts der Umstände abzuraten.

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