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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 29408
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Nehmen wir an, Person A hat einige Jahre ALG 2 kassiert. Und

Diese Antwort wurde bewertet:

Nehmen wir an, Person A hat einige Jahre ALG 2 kassiert. Und war dort wegen Depression erkrankt. Nehmen wir an Person A unterschreibt einen Arbeitsvertrag und bekommt ca. 1500 Euro netto raus. Jedoch wird er nach einer Woche krank geschrieben wegen Depression und es ist kein Ende in Sicht. Wer zahlt dann für Person A das Gehalt?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.
Bitte gedulden Sie sich einen Augenblick, während ich meine Antwort für Sie ausarbeite.

Bei Bedarf stehe ich Ihnen auch gern für ein telefonisches Beratungsgespräch zur Verfügung. Buchen Sie dieses einfach als Premium-Service dazu.
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Bei einer Depression gelten dieselben Regeln wie im Falle einer körperlichen Krankheit. Für die ersten sechs Wochen muss der Arbeitgeber das volle Entgelt fortzahlen (nach dem Entgeltforzahlungsgesetz - EFZG). Danach besteht ein Anspruch gegen die Krankenkasse auf Zahlung von Krankengeld.

Konnte ich Ihnen damit behilflich sein?

Ich bitte Sie um Abgabe einer Bewertung (3-5 Sterne). Danach können Sie ggf. Rückfragen stellen.

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Das deckt sich nicht mit meinen Recherchen. In dem u.g. Artikel steht: Die Lohnfortzahlung im ersten Monat einer neuen Beschäftigung verhält sich jedoch anders. Hier springen sofort die zuständigen Krankenkassen ein und übernehmen die Lohnfortzahlung.https://www.karrierepropeller.de/lohnfortzahlung-im-ersten-monat-krank/Ich gehe davon aus, dass ihnen dies auch bewusst sein sollte als Anwalt, dass unter 4 Wochen im Falle einer neuen Beschäftigung die Krankenkasse einspringt. Daher verstehe ich nun ihre anwaltliche Aussage nicht?Hier steht weiter: Das gilt für einen Zeitraum von 28 Tagen ab Arbeitsantritt. Wer also am 1. Oktober eine Arbeit aufnimmt und sich am 5. Oktober krankmeldet, erhält bis zum 28. Oktober eine Entgeltfortzahlung von seiner Krankenkasse. Im Anschluss daran übernimmt diese der Arbeitgeber für eine Dauer von sechs Wochen während der Arbeitsunfähigkeit.Was stimmt nun?

Vielen Dank für Ihren freundlichen Hinweis - ich hatte den Hinweis in Ihrer Anfrage, dass bereits in dem ersten Monat der Tätigkeit der Krankheitsfall eintritt, überlesen.

Gemäß § 3 Abs. 4 EFZG hat ein Arbeitnehmer erst nach vierwöchiger ununterbrochener Dauer des Arbeitsverhältnisses einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung seitens des Arbeitgebers. Stattdessen muss die Krankenkasse einspringen und zahlt unmittelbar Krankengeld.

Ihr Rechercheergebnis ist insofern richtig.

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Ich muss mich schon, wenn auch einem geringen Einsatzes, darauf verlassen, dass die Antwort des haftenden Anwaltes richtig ist. Was passiert, wenn der Arbeitgeber innerhalb der Probezeit kündigt und man dort unter 4 Wochen entlassen wird?

Diese weitergehende Frage kann ich Ihnen leider nicht beantworten. Ich gebe die Frage daher gerne für einen Kollegen/eine Kollegin frei, der/die Rat weiß.

Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Machen sie das. Aber wenn sie nicht rechtlich in dieser Angelegenheit betraut sind, wieso antworten sie dann? bitte freigeben

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Während der Probezeit ist eine Kündigung des AV jederzeit arbeitgeberseitig möglich und zulässig, ohne dass es eines besonderen Kündigungsgrundes bedürfte.

Sofern eine solche Kündigung während der Probezeit ausgesprochen wird, und sofern des Weiteren die Regelungen des EntgeltfortzahlungsG noch nicht greifen, hat der AN Anspruch auf Krankengeld.

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Nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit nachfragen!

Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Guten Abend, also heisst es z.b. wenn ich am 01.08 einen Job angefangen habe, und am 05.08. krank werde für ca. 4 Wochen krank geschrieben werde, der Arbeitgeber mich kündigt am 10.08.habe ich solange wie ich krank bin Anspruch auf Krankengeld? verstehe ich dies richtig? Wie viel % erhalte ich Krankengeld vom Bruttolohn? Und wie lange längstens? Danke

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Ja, Sie haben solange Anspruch auf Krankengeld, wie Sie erkrankt bleiben.

Maßgeblich ist nämlich allein, dass die Erkrankung noch während des Bestandes des versicherungspflichtigen AV eingetreten ist.

Die Höhe des Krankengeldes beträgt 70% des Bruttolohnes - § 47 SGB V:

https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/47.html

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Wie lange wäre dann die längste Zeit die Krankengeld gezahlt wird lückenlos krank geschrieben?

Die Leistungsdauer beträgt gemäß § 48 SGB V maximal 78 Wochen:

https://dejure.org/gesetze/SGB_V/48.html

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 29408
Erfahrung: Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Wie lange wird das Krankengeld längstens gewährt bei lückenloser Krankschreibung
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
205;ch habe sie positiv bewertet und Trinkgeld gegeben

Haben Sie vielen Dank.

Haben Sie meine letzte Antwort denn nicht erhalten - hier noch einmal:

Die Leistungsdauer beträgt gemäß § 48 SGB V maximal 78 Wochen:

https://dejure.org/gesetze/SGB_V/48.html

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Danke ***** ***** überschnitten.,

Alles klar!