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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 31243
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Mein ehemaliger Arbeitgeber hat noch Rückstände bei mir in

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein ehemaliger Arbeitgeber hat noch Rückstände bei mir in Höhe von 21000€.Erhält sich nicht an das von ihm erstellte Rückzahlungsanerkenntnis. Da ich nach 12 Jahren alles loyal und fair regeln wollte bin ich jetzt soweit;dass ich den Restbestrag und auch eine Abfindung einklagen möchte.Ist das möglich? Wie kann ich die Anwaltskosten erstatten? Durch seine Zahlungsmoral konnte ich mir weder eine Versicherung noch jetzt einen Anwalt leisten.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Bayern
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Es handelt sich um Gastronomie.Der ehemalige Arbeitgeber ist mein Bruder, daher wollte ich das auch fair lösen.Aber jetzt sehe ich keine Möglichkeit merh. Ich bin alleinerziehend und sehr auf das Geld angewiesen. Die letzten 10 Jahre hatte ich eine 90 Stundnewoche und immer den Versprechungen geglaubt, dass das finanziell ausgeglichen wird. Den gesetzlichen Urlaub habe ich erst in den letzten drei Jahren erhalten. ich habe das Geschäft von Anfang an mit aufgebaut.

Sehr geehrter Ratsuchender

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie ergänzend fragen: Sind Sie gekündigt worden, wenn ja?

Wann ist denn dieses Anerkenntnis vom Arbeitgeber unterzeichnet worden?

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Wir haben einen Aufhebungsvertrag zum 01.05.2019 aus gesundheitlichen Gründen gemacht (ich hatte Burnout). Das Anerkenntnis hat er im Mai per mail gesendet

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wenn Sie einen Aufhebungsvertrag geschlossen haben, dann können Sie eine Abfindung nur dann geltend machen, wenn Sie diese im Aufhebungsvertrag ausdrücklich vereinbart haben. Ist dies nicht der Fall, so wird es leider sehr schwierig eine Abfindung durchzusetzen,

Wenn nun die 21.000 EUR im Zusammenhang mit Ihrem Arbeitshältnis entstanden sind, dann können Sie vor dem Arbeitsgericht die Summe einklagen. Beim Arbeitsgericht herrscht das Prinzio der Kostenaufhebung. Das bedeutet, auch wenn Sie gewinnen werden, werden Sie die Anwaltskosten nicht erstattet erhalten. Auf der anderen Seite brauchen Sie keine Gerichtskosten zu tragen. Wenn Sie also die Klage gegen ihren Arbeitgeber selbst einreichen, dann entstehen Ihnen keine Kosten. Bei der Klageerhebung hilft man Ihnen in der Geschäftsstelle des Arbeitsgerichts gerne weiter.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Eine Frage habe ich noch. Kann ich Prozesskostenhilfe beantragen?

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Natürlich können Sie Prozesskostenhilfe beantragen. In diesem Falle werden die Kosten des Anwalts durch die Landesjustizkasse getragen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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