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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18905
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich bin Dienstleister (Schreib- und Büroseservice) und eine

Kundenfrage

Ich bin Dienstleister (Schreib- und Büroseservice) und eine Urlaubsvertretung von drei Wochen bei einem Rechtsanwalt vereinbart (Angebot, Auftragsbestätigung). Wegen unüberbrückbarer
Gepostet: vor 18 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 18 Tagen.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Bitte ergänzen Sie Ihre Frage

danke

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
39;Wegen unüberbrückbarer Differenzen zwischen dem Kunden und meiner Mitarbeiterin möchte ich diese Vertretung vor Ende der vereinbarten Zeit abbrechen. Der Anwalt hat daraufhin geantwortet, dass ich entweder die Mitarbeiterin oder einen Ersatz. Ansonsten würde er sich anderweitig eine Vertretung suchen und ich müsse für die entstandenen Kosten aufkommen.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 18 Tagen.

Welches sind denn die Differenzen?

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Die Mitarbeiterin hat schon mehrere Vertretungen in den letzten Jahren bei diesem RA gemacht. Er war immer zufrieden. Ende letzter Woche meinte er, er sei unzufrieden mit ihr. Sie sei zwar eine gute Schreibkraft, aber keine gute Sekretärin. Vereinbart war mündlich, dass sie aufgrund eingeschränkter Mobilität nur die Schreibarbeiten erledigt und er alles andere (u.a. auch Kaffee kochen) selbst machen könne. Sie bietet ihm trotzdem morgens einen Kaffee an, aber plötzlich nicht in gewünschter Ankündigung. Sie sagt: "Möchten Sie auch einen Kaffee?" und bringt ihm diesen sofort. Er möchte hören: "Darf ich Ihnen einen Kaffee bringen?" Sie schleiche immer herein und setze sich in ihr Büro. Sie geht zur offenen Tür seines Büros und sagt freundlich "Guten Morgen", geht dann an ihren Arbeitsplatz. An diesem Tag habe sie auch eine schmutzige Kaffeetasse auf seinem Schreibtisch übersehen. Auf so etwas "müsse" sie achten. Er hat ihr vorgehalten, sie zeige keinen Respekt und gebe ihm das Gefühl, nicht gerne dort zu arbeiten. Anschließend hat er noch weitere 90 Minuten über das soziale Umfeld und die Menschen in unserer und der Nachbarstadt, auf das ganze Ruhrgebiet geschimpft, teilweise auch auf sie bezogen.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 18 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

wie genau hat er sie denn beschimpft ?

Wie lange dauert denn die Vertretung noch ?

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Die Vertretung würde noch bis Freitag dieser Woche gehen. Die Situation kann am besten die Mitarbeiterin selbst schildern. Dazu wäre eine andere Telefonnummer anzurufen: +49 2302(###) ###-#### Ich würde die Mitarbeiterin kurz informieren, damit Sie mit Ihnen sprechen kann.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 18 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender ich sehe hier keinen Grund zur fristlosen Kündigung.

Denn die Vertretung dauert nur noch kurz und wenn er sie nicht persönlich beschimpft hat, besteht kein Grund.

Nicht jede Kritik an einem Arbeitnehmer berechtigt zur Kündigung

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Scheinbar ist die Sachlage doch zu kompliziert, um hier geklärt werden zu können. Ich dachte, das wäre möglich. Leider mir meine Frage nicht ausreichend beantwortet.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 18 Tagen.

Dafür ist Just Answer auch nicht gedacht

Ich warne davor, einfach so zu kündigen.

Dazu müssten es schon wirkliche Beschimpfungen sein.

Das was Sie mir vorgetragen haben genügt nicht.

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 18 Tagen.

Unüberbrückbare Differenzen ist ein Begriff aus dem Scheidungsrecht, nicht aus dem Arbeitsrecht

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 18 Tagen.

Tut mit leid. wenn Ihnen die Antwort nicht gefällt, aber Sie haben sich vertraglich zu etwas verpflichtet und wenn Sie den Vertrag kündigen ohne wichtigen Grund machen Sie sich schadensersatzpflichtig.