So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.
RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 31896
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau Wilson, Entschuldigen Sie bitte, ich bin

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau Wilson,
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Entschuldigen Sie bitte, ich bin aus versehen auf die Return Taste gekommen und habe damit ein Absenden des noch vollkommen unfertigen Beitrag versehentlich gesendet. Ich bitte nochmals um Entschuldigung. Ich wohne in Bayern und habe mal eine Frage zum Recht in Internet - Foren, welche durch Betreiber bereitgestellt werden. Sind Sie dazu in der Lage, Auskünfte zu erteilen ?
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Ja, ich bin auf der Internet - Plattform der EpochTimes im Diskussionsforum über meinen Google - Account aktiv. So habe ich den Artikel unter folgender URL aufmerksam gelesen: https://www.anonymousnews.ru/2019/07/26/betrug-auf-youtube-hagen-grell-prellt-abonnenten-um-mehr-als-70-000-euro/. Da der genannte youtuber im Netz sehr bekannt ist und durch die Nachforschungen des Journalisten sich wohl des offensichtlichen Betruges bezüglich der Nutzung der ihm zweckgebunden durch seine übergebenen Spenden schuldig gemacht hat. Ich wollte im Online - Forum der EpochTimes auf diesen Umstand aufmerksam machen und habe, mit Anführungsstrichen am Anfang und Ende des den Eingangssatz des oben genannten unabhängigen Internetportals als Zitat gekennzeichnet und versehen mit einem Link auf die Originalwebseite (wie oben bereits erwähnt) als Quelle zugänglich gemacht. Das Portal der EpochTimes hat meinen Kommentar nicht entfernt. Ich habe darauf mehrere Beschimpfungen als Lügner, Betrüger usw. bekommen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wenn Sie beschimpft wurden, hat denn die Plattform diese Beschimpfungen entfernt?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Sehr geehrter Herr RA Schiessl, bedingt durch das für mich etwas gewöhnungsbedürftige Handling des Eingabebereiches Ihrer Webseite bezüglich der Benutzung der Return - Taste habe ich leider mit dem Druck dieser Taste wieder ein unvollständiges Textstück Ihnen zugesendet, wofür ich mich ausdrücklich entschuldigen möchte. Die Nutzung des Eingabeformulars ohne Nutzung der Return - Taste ist für mich relativ gewöhnungsbedürftig. Das liegt wahrscheinlich daran, daß ich unter einem Linux - System Ihre Seite bediene.Zu Ihrer Frage: Nein, die Epochtimes.de hat den Kommentar bis heute nicht entfernt, er ist immer noch sichtbar.Die Geschichte geht nämlich noch etwas weiter. Wie auch immer ist der lt. den Ermittlungen des Journalisten von anonymousnews.ru unter Betrugsverdacht stehende Herr Grell auf die benannte Seite aufmerksam geworden, und hat im Kommentarbereich verlauten lassen, daß er eine Anzeige auf den Weg gebracht hat und, sollte er genug Geld haben, rechtliche Schritte einleiten will, damit sein guter Name nicht weiter beschädigt wird. Das ist auf der genannten Webseite im Kommentarbereich problemlos zu finden. Er taucht im Kommentarbereich einmal als Hagen Grell und das andere mal als Hagen Prell auf. Der Herr Grell betonte nun in einem anderen Video, daß er auf jeden Fall den Journalisten von der Webseite
anonymousnews.ru und wohl noch einige einige andere Kommentatoren (m/w/d) vor Gericht bringen will, weil er mit dieser Darstellung der genannten Webseite in irgendeiner Form seine Persönlichkeitsrechte verletzt sieht. Er zeigte dabei die Screenshots einiger Kommentatoren, die er über die Anzeige "zum Schweigen" bringen will. Mein von mir erstellter Kommentar war unter den Screenshots nicht zu finden. So weit, so gut oder so schlecht.
Ich für meine Person habe nun in meinem Kommentar den Aufmacher - Satz mit Anführungszeichen als Zitat gekennzeichnet, der benannten Webseite im EpochTimes.de Forum mit eingestellt. Muß ich jetzt damit rechnen, daß mir auch eine Strafanzeige droht, weil ich diesen als Zitat gekennzeichneten Aufmacher der in meinem ersten Text definierten Webseite inklusive eines Links auf die Originalwebseite eingestellt habe. Ich nehme an, daß der Betreiber des Epochtimes Forums meinen Kommentar längst gelöscht hätte, wenn er gegen irgendwelche Regeln verstossen haben sollte. Ich kenne aber die Gesetzgebung diebezüglich nicht, da ich kein Rechtsanwalt in dieser Richtung bin. Die ganze Geschichte ist übrigens vor drei Tagen passiert.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Sehr geehrter Herr RA Schiessl, bedingt durch das für mich etwas gewöhnungsbedürftige Handling des Eingabebereiches Ihrer Webseite bezüglich der Benutzung der Return - Taste habe ich leider mit dem Druck dieser Taste wieder ein unvollständiges Textstück Ihnen zugesendet, wofür ich mich ausdrücklich entschuldigen möchte. Die Nutzung des Eingabeformulars ohne Nutzung der Return - Taste ist für mich relativ gewöhnungsbedürftig. Das liegt wahrscheinlich daran, daß ich unter einem Linux - System Ihre Seite bediene.Zu Ihrer Frage: Nein, die Epochtimes.de hat den Kommentar bis heute nicht entfernt, er ist immer noch sichtbar.Die Geschichte geht nämlich noch etwas weiter. Wie auch immer ist der lt. den Ermittlungen des Journalisten von anonymousnews.ru unter Betrugsverdacht stehende Herr Grell auf die benannte Seite aufmerksam geworden, und hat im Kommentarbereich verlauten lassen, daß er eine Anzeige auf den Weg gebracht hat und, sollte er genug Geld haben, rechtliche Schritte einleiten will, damit sein guter Name nicht weiter beschädigt wird. Das ist auf der genannten Webseite im Kommentarbereich problemlos zu finden. Er taucht im Kommentarbereich einmal als Hagen Grell und das andere mal als Hagen Prell auf. Der Herr Grell betonte nun in einem anderen Video, daß er auf jeden Fall den Journalisten von der Webseite
anonymousnews.ru und wohl noch einige einige andere Kommentatoren (m/w/d) vor Gericht bringen will, weil er mit dieser Darstellung der genannten Webseite in irgendeiner Form seine Persönlichkeitsrechte verletzt sieht. Er zeigte dabei die Screenshots einiger Kommentatoren, die er über die Anzeige "zum Schweigen" bringen will. Mein von mir erstellter Kommentar war unter den Screenshots nicht zu finden. So weit, so gut oder so schlecht.
Ich für meine Person habe nun in meinem Kommentar den Aufmacher - Satz mit Anführungszeichen als Zitat gekennzeichnet, der benannten Webseite im EpochTimes.de Forum mit eingestellt. Muß ich jetzt damit rechnen, daß mir auch eine Strafanzeige droht, weil ich diesen als Zitat gekennzeichneten Aufmacher der in meinem ersten Text definierten Webseite inklusive eines Links auf die Originalwebseite eingestellt habe. Ich nehme an, daß der Betreiber des Epochtimes Forums meinen Kommentar längst gelöscht hätte, wenn er gegen irgendwelche Regeln verstossen haben sollte. Ich kenne aber die Gesetzgebung diesbezüglich nicht, da ich kein Rechtsanwalt in dieser Richtung bin. Die ganze Geschichte ist übrigens vor drei Tagen passiert. Ich danke ***** *****ür Ihre Bemühungen im voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen Bert Haasch

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank.

Wenn Sie die Ausführungen unter Anführungszeichen setzen, dann geben Sie hier keine eigene Meinung wieder sondern zitieren erkennbar eine Fremdmeinung. In diesem Falle kann man Ihnen selbst keine Persönlichkeitsverletzung vorwerfen, sondern allenfalls dem Autor Ihres Zitats.

Was nun die Beleidigungen anbelangt, die hier gegen Sie gerichtet sind. so haben Sie einmal gegen den Urheber als sogenannten Handlungsstörer aber auch gegen den Seitenbetreiber selbst als sogenannten Zustandsstörer einen Anspruch auf Beseitigung und Unterlassung nach § 1004 BGB analog.

Sie haben hier also nichts zu befürchten, sondern selbst einen Anspruch auf Beseitigung.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Schiessl, nochmals besten Dank für Ihre Hilfe in dieser Frage. Es ist so, daß ich auf Grund dieses Vorfalls meine Mitgliedschaft in diesem Forum gekündigt habe und dadurch mehr als 6000 meiner Kommentare jetzt nicht mehr zu finden sind. Ich habe mir aber den Text des Kommentarablaufs diesbezüglich zur Sicherheit in ein lokales Textfile kopiert, um im Notfall darlegen zu können, was gepostet worden ist. Ich habe Ihnen volle 5 Punkte als Bewertung gegeben und möchte mich nochmals bei Ihnen für Ihre Hilfe bedanken. Mit freundlichen Grüßen aus dem Allgäu verbleibe ich Bert Haasch

Bitte sehr gerne!

Für die freundliche Bewertung möchte ich mich höflich bedanken!!