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Rain Nitschke
Rain Nitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1675
Erfahrung:  Fachanwältin f Familienrecht, Fachanwaltslehrgänge Steuer- und Erbrecht
49776616
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Rain Nitschke ist jetzt online.

Ich habe Februar 2016 eine Bürgschaft in Höhe von 20.000.-€

Kundenfrage

Ich habe Februar 2016 eine Bürgschaft in Höhe von 20.000.-€ aus meinem DiBa Rahmenkreditvermögen für einen Privatperson übernommen. Die Summe sollte zur Liquiditätssicherung seiner Firma (Finanzieren und Leben) dienen und bis spätestens zum 01.08.2017 im folgenden Jahr durch die Aufnahme eines Kredites zurückerstattet und getilgt werden. Bislang zahlt er in unregelmäßigen Abständen die anfallenden Zinsen (Gesamtsumme € 1.655,83), jedoch noch keine Tilgungsbeitrag.Er hat mir als Bürgen eine„Abtretungsvereinbarung„ vorgeschlagen, sie lautet:Ch. K. Hat gegenüber der Fa. Finanzieren und Leben GmbH Forderungen in Höhe con 23.000.-€, diese tritt er ab sofort erfüllungshalber zur Tilgung der vorstehend genannten Schuld an mich (H.-U. G.) ab. H-U. G. Nimmt die Abtretung an.In einer „Rückzahlungsvereinbarung“ wird vorgeschlagen:H.-U. G. Wird monatlich 1000.-€ von Finanzieren und Leben aus sein DiBa Darlehenskonto erhalten, womit sich die Forderung ab 01.10.2018 über den Zeitraum von 23 Monaten tilgt. Die Zinsen werden über das Girokonto erstattet.Sofern die Zahlungen pünktlich erfolgen, verzichtet H.-U. G. auf Vollstreckungsmaßnahmen. Solten sich die Zahlungen (welche: Zinsen oder Tilgung?) um mehr als 10 Tage verschieben wird die Forderung sofort zur Zahlung fällig.Ich habe beide Vorschläge nicht unterzeichnet, weil ….....1. …....... die Abtretungsvereinbarung rechtswidrig zu Lasten Dritter (=> DiBa-Bank) geht und deren ausdrückliches Einverständnis voraussetzen würde
2. …...... einem Ausschluss von Vollstreckungsmaßnahmen nicht zustimmen werdeMeine Frage: wie sollte ich hier verfahren?
Gepostet: vor 21 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rain Nitschke hat geantwortet vor 20 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage!

Verstehe ich Sie richtig, dass es bislang keine Ratenvereinbarung gab, sondern die Summe eigentlich im vergangenen Jahr hätte zurückgezahlt werden müssen?

Werden die Zinsen aktuell direkt an die DiBa gezahlt?

Wären Sie denn grundsätzlich bereit, eine Ratenvereinbarung mit der Maßgabe abzuschließen, dass die andere Partei 1.000,00 EUR zahlt?

Mit freundlichen Grüßen

K. Nitschke
Rechtsanwältin