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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 29400
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau Wilson, mir wurde vor 2 Jahren das halbe

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau Wilson, mir wurde vor 2 Jahren das halbe Erbe wieder von der Mutter weg genommen und der Androhung das ich alles verlieren könnte. Ich hatte unter dem Eindruck der Drohung des RA der Mutter den Vertrag zu meinen Ungunsten unterschrieben, dabei hatte ich mehrere zu meinen Lasten Vorgänge zugestimmt, um nicht das GESAMTE Erbe zu verlieren. Kann man die Übertragung des 1/2 Erbe anfechten ? Mir wurde zu Lasten gelegt, das ich die Mutter unbedingt ins Heim haben wollte. Das hatte wurde mir als Grober Undank ausgelegt. Die Mutter hatte sich mehrmals in die Verwaltung der Immobilien dazwischen gesteckt und es gab mehrere, erfolglose Gespräche mit ihr und die Spannungen nahmen nicht nur mit mir, sondern auch mit den Mietern stets zu. Der RA, der mich ursprünglich vertrat, riet mir den Rückübertragungsvertrag vor dem Notar d.h. 1 Haus zu unterschreiben. Ich hatte mit dem Rücken zur Wand, beim Betreuungsamt erfolglos versucht die Mutter in die Betreuung zu bekommen.... Das hatte ich vehement betrieben, das auch Mieter ausgezogen wurden waren. Alles dies wurde nicht berücksichtigt weder beim Betreuungsgericht oder bei den beiden Gutachten. Diese wurden so ausgestellt, das mir nur die Böse Absicht die Mutter los zu werden unterstellt wurde. Später !! hatte sich die Mutter noch bei mir schriftlich - nach dem das Verfahren abgeschlossen war - entschuldigt. Das war ein HOHN in meinen Augen. Macht es einen Sinn gegen diese Rückübetragung wieder vorzugehen ? Mit freundlIchen Grüßen Matthias Naumczyk***@******.***
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Niedersachsen dort liegt die immobilie
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Es gibt tiefe Risse zwischen den Familienangehörigen (meinen Bruder und mir) der nun der Begünstigte ist. Die Mutter ist oder war in einer Sekte und eine Kommunikation mit ihr ist nicht möglich ! Sie hat mir unterstellt, das ich u.a. vom Teufel besessen bin....

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

um Missverständnisse auszuschließen, muss ich zunächst nachfragen: Was konret hat Ihnen der RA denn seinerzeit angedroht, damit Sie den Verzicht unterschreiben?

Gern können wir in Anbetracht der Komplexität des Sachverhaltes Ihr Anliegen auch im persönlichen Gespräch telefonisch erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Wenn ich den Vertrag nicht unterschreibe, besteht die Gefahr das ich das GESAMTE Erbe verliere. Dies hatte der damalige RA meinerseits und auch der der Gegenseite angedeutet. Mein damaliger RA hatte kurz vor dem Ende des Verfahrens sein Mandat aus einigen Gründen niedergelegt, die mir nicht ganz koscher waren. Mir kam der Eindruck das die beiden RA zusammen ihr Verhalten abgestimmt hatten.

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Sie können unter den gegebenen Umständen Ihre Vertragserklärung gemäß § 123 BGB wegen der widerrechtlichen Drohung des RA (=die sich Ihre Mutter rechtlich zurechnen lassen muss) erfolgreich gemäß § 123 BGB anfechten.

Die Drohung, das gesamte Erbe zu verlieren, stellt sich rechtlich als widerrechtliche Drohung dar, um Sie zum Verzicht zu nötigen.

Zwar beträgt die Anfechtungsfrist nur ein Jahr (§ 124 BGB). Allerdings lässt sich in Ihrem Fall sehr gut argumentieren, dass die Bedrohungslage Ihnen gegenüber noch andauert mit der Folge, dass Sie auch jetzt noch anfechten können.

Die Anfechtung hat sodann zur Folge, dass der Vertrag als von Anfang nichtig gilt (§ 142 BGB).

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Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Kristian Hüttemann
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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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