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Rechtsanwältin Pesla
Rechtsanwältin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 761
Erfahrung:  Anwalt Neuhaus am Rennweg / Zivilrecht / Vertragsrecht / Abmahnrecht / Onlinerecht / Strafrecht / Kaufrecht / Mietrecht / Tierrecht / Verwaltungsrecht
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Rechtsanwältin Pesla ist jetzt online.

Kurze Schilderung meines Falls: 2003 nahm ich bei Bank A

Kundenfrage

Kurze Schilderung meines Falls:
Im Jahr 2003 nahm ich bei Bank A einen Kredit in Höhe von 11000 Euro auf der auch regelmäßig bis zu meiner Insolvenz zurückgezahlt wurde.
Im Jahr 2006 hatte ich mehrere Gläubiger wie auch Bank A und hatte bei Bank B ein Giro Konto mit ungefähr 3000 € Soll. Leider musste ich die Insolvenz anmelden.
Sämtliche Unterlagen gingen zum Insolvenzverwalter, der sich mit mir aber nur 3-mal zu Beginn des Antrages in Verbindung gesetzt hat. Nach dem habe ich nie mehr etwas von ihm gehört, außer die jährlichen Rechnungen natürlich.
2011 beantragte er dann die Ablehnung der Restschuldbefreiung, da ich ihm eine Jahresrechnung in Höhe von ca. 120 € noch nicht gezahlt hatte. Aufgrund dessen wurde die Restschuldbefreiung auch verwehrt.
Folge dessen bekam ich natürlich auch wieder reichlich Post von meinen Gläubigern die ich infolge der Jahre auch immer bedient und zufrieden gestellt habe und somit dachte ich, ich sei seit letztem Jahr endlich schuldenfrei.
Falsch gedacht. Ich dachte nicht mehr an Bank A und B, was sich aber schnell änderte, als ich von meiner Bank eine Absage bzgl. einer Kreditkarte bekommen habe. Meine Sachbearbeiterin meinte, ich solle mir mal einen Schufa Auszug zukommen lassen, was ich dann auch tat. Ich war mehr oder weniger geschockt.
Darin steht:
Bank A hat unter der Nummer xxxx darüber informiert, dass ein nicht Grund- pfandrechtlich gesicherter Kreditvertrag oder Blankobauspardarlehen mit Ratenzahlung über 11.000 Euro abgeschlossen wurde. Der Kredit ist in 96 Raten (Zahlweise: monatlich) ab dem 30.03.2003 zurückzuzahlen. Gespeichert am 21.02.2003.Am 07.03.2016 wurde über den noch offenen Forderungsbetrag von 1.575 Euro unter der Nummer xxx informiert.
Am 02.03.2018 wurde über den noch offenen Forderungsbetrag von 3.373 Euro unter der Nummer xxx informiert.Bank B hat unter der Nummer xxx darüber informiert, dass ein Verstoß gegen vertragliche Vereinbarungen vorliegt und daher ein Abwicklungskonto existiert.Am 21.03.2014 wurde über den noch offenen Forderungsbetrag von 4.815 Euro unter der Nummer xxx informiert.
Am 14.03.2016 wurde über den noch offenen Forderungsbetrag von 5.103 Euro unter der Nummer xxx informiert.
Am 28.12.2017 wurde über den noch offenen Forderungsbetrag von 5.357 Euro unter der Nummer xxx informiert
Am 25.01.2019 wurde über den noch offenen Forderungsbetrag von 5.509 Euro unter der Nummer xxx informiert
Am 01.04.2019 beträgt Ihr Basisscore 8,00 % von theoretisch möglichen 100 %.Nun zu meiner Frage:
Habe ich irgendwelche Möglichkeiten gegen diese Eintragungen vor zu gehen? Vor allem zu meinem Basisscore und überhaupt zu den jetzt verlangten Beträgen. Hätten die Banken mich zuvor angeschrieben, hätte ich die Schulden ebenso beglichen wie bei meinen anderen Gläubigern und wäre somit jetzt wirklich Schuldenfrei und ich müsste nicht soviel an die Banken zurückzahlen.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Bundesland.
Customer: Niedesachsen
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Anwalt wissen sollte?
Customer: Ich glaube nicht
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Ich komme gleich wieder auf Ihre Frage zurück.

Experte:  Rechtsanwältin Pesla hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für ihre Anfrage im Bereich Recht.

Ich beantworte Ihnen ihre Frage gerne wie folgt:

Soweit diese Schulden eben bestehen und noch nicht vollständig beglichen sind bztw. auch nach vollständiger Begleichung dürften die Eintragungen noch 3 Jahre eingetragen bleiben, ist es leider vergebliche Investioition von Zeit, Geduld, Nerven und Geld, hiergegen vorgehen zu wollen. Soweit einzelne Eintragungen falsch sind, sollten Sie der Eintragung widersprechen und schriftlich eine Korrektur einfordern. Die Zahl der Anfragen sollten Sie beschränken, da diese ebenfalls ("codiert") in den Score mit einfließen, was aber bei der Höhe ihrer Schuld nun nicht gerade den Ausschlag gibt. Leider kann ich Ihnen keine posituve Nachricht zukommen lassen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen dennoch weiterhelfen.

Falscher Rechtsrat macht es für Sie nur noch teurer.

Bitte bewerte Sie noch kurz meine Antwort.

Für nicht bewertete Antworten kann leider keine Haftung übernommen werden,

da ichohne ihre Bewertung keinerlei Honorar über justanswer erhalte.

Nachfragenbleiben nach der Bewertung weiterhin möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin Pesla

mail[at]ra-pesla.de

Fax: 036701 899965

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