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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 31244
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Hallo, ich hab Ihnen schonmal geschrieben bezüglich eines

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,ich hab Ihnen schonmal geschrieben bezüglich eines privaten Darlehens das ich meinem Ex ausgeliehen habe.Mehrmals auch in Chatverläufe steht zwar drin das er’s nicht wollte er aber es dankend annahm und zurück zahlen möchte.Der Grund weshalb ich noch nicht gesetzlich mit drei Monaten Kündigungsfrist gekündigt habe sind diese Nachrichten, die ich erhalten habe:01.06 Nachricht
Wenn es ok ist werde ich Dir mit meinem nächsten Lohn alles überweisen sprich 1.6. ist das für dich in Ordnung ?Heute schrieb er folgendes:
....und ausgemacht das ich am 15. mein erstes Gehalt bekomme und ich Dir dann Geld gebe könntest du ja auch im Verlauf nachlesen also nirgendwo hab ich was geschrieben was nicht so ist.Meine Frage ist, muss ich nach solchen Aussagen immernoch die gesetzliche Kündigungsfrist gewährleisten, wenn man solche Nachrichten bekommt und sozusagen eine Anzahlung innerhalb eines Zeitraumes ausgemacht hatte?Beim 01.06 meinte er das Geld vom alten Arbeitsgebiet sei nicht gekommen und er hätte es ja auch so formuliert dass er es nur dann kann. Heute vertrau ich ihm einfach nicht mehr.Ich möchte nicht diesen schmorotzer weitere 3 Monate hinterherrennen.Können solche Aussagen somit rechtskräftig sein? Muss ich trotzdem die Kündigung mit einer Frist von 3 Monaten schreiben?Vielen Dank ***** *****

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Nachrichten der Gegenseite stellen eine Zusicherung aber formell nun keine Kündigung dar. Der für Sie sicherste Weg ist es daher den Darlehensvertrag formell und nachweisbar (Einwurfeinschreiben) zu kündigen.

Aufgrund der beiden Nachrichten haben Sie leider noch keinen Anspruch auf die vorzeitige Rückzahlung .

Natürlich bleibt es dem Gegner unbenommen das Darlehen auch vor Ablauf der Kündigungsfrist zurückzubezahlen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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