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RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1030
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
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Und zwar hab ich Probleme mit meiner Ex-Frau bezüglich meine

Diese Antwort wurde bewertet:

Und zwar hab ich Probleme mit meiner Ex-Frau bezüglich meine 2 Kinder ....Umgangsrecht .... Das Jugendamt ist auch involviert. Problem die Frau vom JA steht voll zu meiner Ex-Frau. Sie ist total parteiisch,obwohl ich im Recht bin! Was kann ich tun?

Sehr geehrter Fragesteller,

Gerne beantworte ich Ihre Anfrage:

Das erlebe ich oft, dass das JA parteiisch ist - oder zumindest so erlebt wird. Wenn es um die Regelung des Umgangsrechts geht, hilft es eigentlich nur, dass man schnellstmöglich in eine aktive Rolle kommt: Das bedeutet, dass, wenn keineEinigung über das JA möglich ist, schnellstens die gerichtliche Festsetzung des Umgangsrechts zu erreichen. Dabei müssen Sie darauf achten, dass Ihre Wünsche und Vorstellungen insgesamt kindeswohlorientiert sind - hier kann man aber im Detail einiges an Fehlern machen.

Wichtig ist die Haltung - es geht nicht um Recht haben oder Recht bekommen, sondern darum, wie das Recht aus § 1684 BGB am zielführendsten ausgeübt werden kann - das liest sich zwar leicht, ist aber in der PRAXIS der Dreh- und Angelpunkt.

Ich rate Ihnen darüber hinaus zur (Fach-)anwaltlichen Begleitung und Betreuung - nur so verirrt man sich nicht zu sehr auf Nebenschauplätze.

Zu guter Letzt sollten Sie auch überlegen, ob Sie Kontakt zu Gleichgesinnten suchen, eine gute Anlaufstelle wäre beispielsweise www.isuv.de - wo es sicher in Ihrer Nähe eine Gruppe gibt.

Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit weiter helfen konnte und freue mich auf Ihre wohlwollende Bewertung

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Fachanwalt für Familienrecht

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Kann man eine anderen J A Mitarbeiterin beantragen?
Oder muss ich mich dieser weiterhin abgeben?
Kann man sich irgendwo beschwären?

Das geht in der Regel nicht - meist gibt es immer mindestens ein <elternteil, das sich ungerecht behandelt fühlt. Die Ämter verweisen daher auf die jeweilige Zuständigkeit.

Sie sollten daher zügig in das gerichtliche Verfahren übergehen.

Auch möchte ich davor warnen, nicht in einen Kleinkrieg mit dem Amt zu verfallen, das kostet Zeit und Kapazitäten und lenkt vom eigentlichen Thema zu sehr ab: Deswegen sollte also schleunigst ein(Fach-)Anwalt/Anwältin für Sie die Sache übernehmen und Sie durch die Verfahren führen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Es besteht ja schon ein richterlicher Beschluss Betreff Umgang.
Ich hab ,wenn ich mich nicht irre von ihnen für ein Extra Service...ein Schreiben ans Gericht bekommen...dieses hab ich noch etwas umgeschrieben...
Was meinen Sie dazu?

Theoretisch können Sie sich bei der Amtsleitung beschweren - praktischbringt das aber meist nichts.....

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Was sagen Sie zum Gerichtsschreiben?????

Danke für das Schreiben - das ist sehr gut geworden. Sie sollten am Ende aber noch deutlich darauf verweisen, dass für Sie auch ein Vermittlungsverfahren nach § 165 FamFG in Frage kommen könnte.

Sie können das Schreiben so abschicken - holen Sie sich trotzdem anwaltliche Begleitung - gegebenenfalls mit. Verfahrenskostenhilfe (muss der Anwalt dann für Sie beantragen)

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Meinen Sie das Gericht geht diesem nach?
Oder bringt das warscheinlich nichts!

Formal gesehen leiten Sie mit dem Schreiben ein Verfahren ein - und dann muss das Gericht dem weiter nachgehen. Es wäre aber wegen des Ordnungsgeldes zu entscheiden, ob die Zwangsvollstreckung aus der alten Entscheidung zielführender ist oder das Vermittlungsverfahren. Ich würde letzteres bevorzugen.

Dann müssten Sie das im Antrag und in der <Begründung unten ändern. Wenn es Ihnen aber auf die Vollstreckung ankommt, muss die Festsetzung des Ordnungsgeldes vorrangig sein.

So oder so muss das Gericht dann auf eine sachdienliche Antragstellung hinwirken und der Sache nachgehen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Was denken Sie wird das Gericht machen...aus der Erfahrung?

Das Gericht wird das Verfahren einleiten und - wenn Sie das Vermittlungsverfahren nehmen - zeitnah einen Termin bestimmen und mündlich verhandeln mit dem Ziel einer Einigung in die Zukunft gerichtet und der Androhung von Zwangsmitteln, wenn es wieder nicht klappt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Wenn ich beim Zwangsgeld bleib...und dies beantrag...wie wird die Vorgehensweise des Gerichts sein?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich bin ja mit dem Beschluss zufrieden!

Das Problem sehe ich darin, dass Sie ja selbst zunächst sich etwas zurückgezogen haben - und nun die Vollstreckung in einen Zustand haben wollen, an dem Sie auch einen gewissen Anteil haben - das Vermittlungsverfahren kann auch dazu dienen, dass der Beschluss so weitergeführt wird und eben an das Alter angepasst wird - der ist ja nun auch schon 2 Jahre alt.Auch müsste man den neuen Wohnort berücksichtigen.

Wenn Sie nur beim Zwangsgeld bleiben, bekommen Sie idealerweise einen Beschluss vom Gericht, den müssten Sie dann vollstrecken. Das bringt aber für das eigentliche Thema aus der Erfahrung wenig.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Wie meinen Sie das mit selbst vollstrecken?

Das Gericht setzt das Ordnungsgeld fest - mit Beschluss- Da habe ich mich ungenau ausgedrückt:

Das Gesetz verwendet wahlweise den Begriff der Anordnung (vgl. § 89 Abs. 1 FamFG) oder der Festsetzung (vgl. § 89 Abs. 4 FamFG). Die mögliche Anordnung von Ordnungsgeld basiert auf § 89 Abs. 1 Satz 1 FamFG. Die Verhängung der Ordnungsmittel steht aufgrund der Formulierung als Kann-Vorschrift im pflichtgemäßen Ermessen des Gerichts.21 Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass die Vollstreckung der effektiven Durchsetzung der zugrunde liegenden materiellen Entscheidung dient und somit eine Vollstreckung i.d.R. geboten sein dürfte, um die materielle Entscheidung nicht leer laufen zu lassen. Wenn sich also z.B. der betreuende Elternteil grundlos weigert, den Umgang des Kindes mit dem Umgangsberechtigten zustande kommen zu lassen, dürfte der Einsatz von Ordnungsmitteln angebracht sein.22 Die Vollstreckung einer negativen Umgangsregelung, also einer Bestimmung, jeglichen Umgang – auch unter Benutzung telekommunikativer Mittel – mit dem Kind außerhalb der festgelegten Zeiten zu unterlassen, kann mit Ordnungsmitteln nach § 89 FamFG vollstreckt werden, wenn es sich um eine verfahrensabschließende Entscheidung handelt.23 Die Anordnungen von Ordnungsmitteln ergehen gem. § 89 Abs. 1 Satz 3 FamFG durch Beschluss. Das Ordnungsgeld darf nach § 89 Abs. 3 Satz 1 FamFG den Betrag von 25.000 € nicht übersteigen. Die Untergrenze liegt bei 5 €, Art. 6 Abs. 1 Satz 1 EGStGB. Hinsichtlich der Höhe sind die jeweiligen Umstände des Einzelfalls, wie z.B. die Intensität der Zuwiderhandlung, der Grad des Verschuldens sowie die wirtschaftlichen Verhältnisse des Verpflichteten, zu berücksichtigen. Dies gilt vor allem für spezialpräventive Aspekte.24 Die wiederholte Anordnung von Ordnungsgeld ist möglich. Das setzt allerdings voraus, dass durch die Vollstreckung des 1. Ordnungsgeldes versucht wurde, die Befolgung der gerichtlichen Anordnung durchzusetzen.

Die Vollstreckung des Ordnungsgeldes richtet sich nach §§ 1 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2, 2 f. der Justizbeitreibungsordnung i.V.m. §§ 1 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 4, 2 Buchst. B), 3 f. der Einforderungs- und Beitreibungsordnung. Die Beitreibung erfolgt von Amts wegen durch die Gerichtskasse als Einziehungsbehörde zugunsten der Staatskasse. Funktionell zuständig ist der Rechtspfleger gem. § 31 Abs. 3 RPflG. Das Gericht kann Ratenzahlungen oder Stundungen gewähren (vgl. Art. 7 EGStGB). Einer Vollstreckungsklausel bedarf es nicht. Dies ist nur in den in §§ 53 Abs. 1, 86 Abs. 3 FamFGaufgeführten Fällen erforderlich.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ok.....das muss ich noch ein paar mal lesen das ich es richtig versteh:-)

Ich hoffe, es ist nicht zu kompliziert:

Was ich damit sagen will, es straft die Frau, wenn sie sich nicht an die Regelung hält - aber es bringt Ihnen nicht automatisch das Funktionieren.

Deswegen würde ich an Ihrer Stelle das Vermittlungsverfahren bevorzugen - auch um der aktuellen Regelung zur besseren Wirksamkeiteit zu verhelfen weil das Gericht dann auch Sorgerechtsmaßnahmen, Umgangspflegschaften etc. anordnen kann. Für das eigentliche Ziel wäre das m.E. effektiver

RHGAnwalt und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Super....vielen Dank für ihre Hilfe ...jetzt hab ich's verstanden.

Bitte schön

Ihnen wünsche ich alles Gute

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo nochmal.
Ich war nun auch beim Jugendamt und hab dies so geschildert wie ich es in den Brief ans Gericht geschrieben hab.
Die Mitarbeiterin des JA hat dies mit meiner Ex-Frau besprochen.Folgende E-mail hab ich nun bekommen vom JA.Sehr geehrter Herr Ribeiro
mit Frau Ribeiro habe ich über unser Gespräch gesprochen. Frau Ribeiro sagte, dass sie einen Nachsendeantrag für 1 Jahr gestellt habe und die Post hätte weitergeleitet werden müssen. Im Gespräch teilte Frau Ribeiro mit, dass sie weiterhin unter ihrer bisherigen Mailadresse erreichbar sei, und sie sollte z.B. etwas mit ihren Eltern Herr Ribeiro sein, oder mit ihnen, sie dies Frau Ribeiro per Mail mitteilen können. Bezüglich dessen wie ihre Briefe und Karten bei ihren Kindern ankommen, wollte sich Frau Ribeiro nocheinmal mit der Post in Verbindung setzen. Frau Ribeiro hat sich heute nochmals gemeldet, und gesagt dass es tatsächlich so sei dass außer ihrem Brief, mehrere Briefe die nachgesendet werden sollten nicht nachgesandt worden sind. Bezüglich dessen wie ihre Post Herr Ribeiro, ihre Kinder erreicht, hat Frau Ribeiro mitgeteilt, dass sie ihre Karten und Briefe zukünftig an die Anwältin von Frau Ribeiro, Frau Bellmann, schicken die sie dann an Frau Ribeiro weiterschickt.Was sagen Sie dazu???

Nun, das kennt man als Abwehrreaktion. Tatsache ist, dass Ihre Briefe nicht angekommen sind. Wenn sie umgezogen ist, reicht ein Nachsendeantrag nicht unbedingt, Sie müssen schon die neue Adresse auch kennen.

Wenn es so ist, dass mehrere Briefe nicht nachgesendet wurden, dann stimmt das, was sie gesagt hat, eben nicht. Entscheidend ist aber, dass es darauf für die Zukunft nicht ankommt, sondern dass sie es jetzt gewährleisten muss. Und wenn man schon weiß, dass es in der Vergangenheit nicht geklappt hat, muss sie dafür sorgen, dass es klappt. Rausreden etc. geht eben nicht - und nichts dafür können wollen auch nicht.

Ich würde das mit den Briefen und Karten an die Kinder über die Anwältin tatsächlich jetzt so einrichten. Ich glaube nicht, dass das mit der Anwältin abgesprochen ist, es ist nämlich ein gehöriger Aufwand für die Kanzlei und kostet die auch noch zusätzlich Porto: ***** ***** Sie die Briefe am Besten in einem Umschlag an die Kanzlei und darin dann jeden Brief logischerweise zugeklebt, weil die Kanzlei den ja nicht öffnen darf. Mit Karten würde ich das auch so machen.

Ich glaube, dass nach kurzer Zeit die Kanzlei gezwungen ist, Auswege anzubieten.

Bis dahin würde ich es so halten, dass ich die Mail vom Jugendamt zitieren würde und in ein Anschreiben an die Kanzlei reinpacken....

Das ist zwar nicht fein und auch nicht sonderlich juristisch - aber es hilft, das Problem an seiner Wurzel zu packen

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Das hört sich gut an....Sie sind echt gut:-)
Also die E-mail im Original dazupacken...oder selbst nochmal schreiben was drin steht....?Die Anwältin kann mir aber keine Rechnung stellen?

Die Original-E-Mail dazu,

Nein, die Anwältin kann Ihnen keine Rechnung stellen :)

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Das wird ja interessant...echt ne coole Idee von ihnen....das wäre dan noch ein guter Beweis der vielen Lügen meiner Ex-Frau.
Ich glaube es nämlich auch nicht....Anwältin hat bestimmt auch nicht die neue Adresse ...und dann schreibt/ schickt sie mir ja denn Brief zürück....muss sie ja..

Genau - alles Gute :)

Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Hallo könnte ich beim Gericht auch eine Umgangspflegschaft beantragen?
Die würde mich doch bestimmt unterstützen...zwecks Umgang!????

Die Umgangspflegschaft ordnet das Gericht im laufenden Verfahren - zB im Vermittlungsverfahren an. Das hilft durchaus weiter

Kunde: hat geantwortet vor 3 Tagen.
Hallo.
Hab heute dieses Schreiben der Anwältin meiner Ex bekommen!!
Was tun?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Tagen.
Folgende

Das sieht nach einem Gefälligkeitsattest aus - ich würde das gerichtliche Verfahren forcieren

Kunde: hat geantwortet vor 2 Tag.
Gefälligkeitsattest??
Sie haben mir ja das erste Brief ans Gericht geschrieben....Sollte ich nun zum ersten Brief diese neue Erkenntnisse dazufügen, sprich nachreichen! Das erste ist ja schon unterwegs?

Reichen Sie nach:

Die ärztliche Bescheinigung benennt angebliche Gefahren, ohne konkret auf die gesundheitliche Situation der Kinder einzugehen. Es fehlen sowohl Anamnese als auch Diagnose. Das Schreiben muss daher den Eindruck eines Gefälligkeitsattestes machen. Der ausstellende Arzt macht sich nicht die Mühe, worin die Gefährdung begründet sein soll und worauf er diese Vermutung stützt.

Das müsste reichen.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Tag.
Super vielen Dank...mit ihnen hätte ich hier einen super Anwalt...top...
Wie ich gesagt hab, hab ich ja die Briefe an die Anwältin geschickt...Geburtstagsbrief an Tochter an Sohn und jetzt auch das Ostergeschenke und Briefe ..alles hat die Anwältin gesammelt und nichts weitergeleitet und jetzt soll ich alles abholen...das darf Sie doch auch nicht...oder...das ist doch eine Frechheit und Unterschlagung meiner Briefe???

Das ist wohl frech!

Tragen Sie das dem Gericht auch vor:

Schicken Sie dem Gericht

1. Den Brief vom Jugendamt

2. Die Antwort von der Anwältin

Schreiben Sie dazu:

Nachdem der Vater wie empfohlen Verfahren war, sind die Briefe an die Kinder - zum Geburtstag wie auch zu Ostern samt Geschenken nicht weitergeleitet worden.

Es besteht der Verdacht, dass der Vater mit allen Mitteln aus dem Leben der Kinder verdrängt werden soll, es wird daher beantragt, entsprechende kindeswohlsichernde Maßnahmen - auch im Wege einer einstweiligen Anordnung - einzuleiten.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Tag.
Ok...was meinen Sie mit entsprechende kindeswohlsichernde Maßnahmen - auch im Wege einer einstweiligen Anordnung - einzuleiten.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Tag.
Und wenn ich dies beantrage wie läuft dies ab ,kommt es zu einer Verhandlung oder handelt das Gericht?

Das bedeutet, dass beantragt wird, der Kindesmutter unter Umständen eine Umgangsbegleitung vor die Nase zu setzen oder <Ordnungsgeld zu verhängen. Es wird dann zu einer Verhandlung kommen, Stellem Sie auch einen Antrag, dass man Ihnen VKH bewilligt

Alles Gute!

Kunde: hat geantwortet vor 1 Tag.
ungefähr!
Sehr geehrte Damen und Herren,hiermit möchte ich folgenden Sachverhalt zu meinen Schreiben vom ……..hinzufügen.Am …..hatte ich ein Gespräch beim Jugendamt hier in Schwäbisch Gmünd .
Diesen hab ich meinen Sachverhalt mitgeteilt .Das Jugendamt hat sich dann mit der Kindsmutter in Verbindung gesetzt.Mir wurde von Jugendamt mitgeteilt das die Mutter die neue Adresse nicht mitteilen möchte und wen ich den Kindern schreiben möchte sollte ich die Briefe ihrer Anwältin bringen, welches diese an die Kindern weiter leitet.Beweis: E-Mail vom Jugendamt.Meines achtens wollte die Kindsmutter nur Zeit gewinnen um sich von der Klinik ein Gefälligkeitsattest zu besorgen!Die ärztliche Bescheinigung benennt angebliche Gefahren, ohne konkret auf die gesundheitliche Situation der Kinder einzugehen. Es fehlen sowohl Anamnese als ach Diagnose. Das Schreiben muss daher den Eindruck eines Gefälligkeitsattestes machen. Der ausstellende Arzt macht sich nicht die Mühe, worin die Gefährdung begründet sein soll und worauf er diese Vermutung stützt.Beweis: Empfehlungsschreiben der Klinik.Sowohl ich wie auch das Jugendamt Schwäbisch Gmünd fühlen sich von der Kindsmutter veräppelt, denn am ….bekam ich nun ein Brief der Anwältin der Kindsmutter, das ich meine Briefe abholen soll, weil sie Sie auf einmal doch nicht weiterleiten tut.Beweis: Schreiben Anwältin BellmannNachdem ich wie empfohlen Verfahren war, sind die Briefe an die Kinder - zum Geburtstag wie auch zu Ostern samt Geschenken nicht weitergeleitet worden.
Es besteht der Verdacht, dass ich der Vater mit allen Mitteln aus dem Leben der Kinder verdrängt werden soll, es wird daher beantragt, entsprechende kindeswohlsichernde Maßnahmen - auch im Wege einer einstweiligen Anordnung - einzuleiten.Ich wiederhole nochmals:Im Beschluss vom 04.03.2016 “ Amtsgericht Schwäbisch Gmünd“ Familiengericht mit dem Aktenzeichen:9 F 334/15 wegen Regelung des Umgangs, -Seite 6- Absatz:5, heißt es deutlich!Die Beteiligten haben jegliche Beeinflussung der Kinder und alle anderen Verhaltensweise zu unterlassen, welche die Erziehung erschweren oder das Verhältnis der Kinder zu dem Sorgeberechtigten bzw. Umgangsberechtigten beeinträchtigen.

Nach der Zeile Beweis:

Würde ich dazu schreiben:

Di4 Briefe würden nicht weitergeleitet, statt dessen erreichte mich ein Brief der Anwältin.

Dann den Brief mit Arztbrief dazu legen

Kunde: hat geantwortet vor 23 Stunden.
Was die Anwältin mit den Briefen gemacht hat ist ja auch nicht richtig...wie könnte man das noch schöne dazuschreiben ...Sie Briefpost bewusst zurückgehalten?

Das können Sie noch ergänzen, ja.