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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26128
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

ich würde gerne eine Ausbildung zum Fahrlehrer

Diese Antwort wurde bewertet:

ich würde gerne eine Ausbildung zum Fahrlehrer machen habe jedoch aus der Vergangenheit eintragungen im Führungszeugniss.

Durch eine MPU wurde jedoch nachgewiesen das es keine Bedenken gibt, das weitere Gesetzesbrüche getätigt werden.

Die Eintragungen beinhalten keine Köproerverletzungen oder Straftaaten im Straßenverkehr. Betrug und Diebstahl. Zumal ich bei dem Diebstahl zu Unrecht betragt wurde.

Ist eine längere Geschichte. Ist jedoch unrelevant. Die Eintragung steht.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die wesentlichste Zugangsvoraussetzung, die Sie erfüllen müssen, ist die charakterliche Eignung für den Fahrlehrerberuf.

Diese charakterliche Eignung wird von den Zulassungsbehörden anhand des Fahreigungsregisters (=Flensburg) und des Führungszeugnisses ermittelt und festgestellt.

Die Eignung kann in diesem Zusammenhang insbesondere dann verneint werden, wenn Eintragungen von Straftaten vorliegen, die einen Bezug zum Straßenverkehr aufweisen (vor allem Trunkenheitsfahrten gemäß § 316 StGB, Unfallflucht gemäß § 142 StGB oder auch Straßenverkehrsdelikte nach §§ 315 b und c StGB).

Solche Vortaten liegen in Ihrem Falle nicht vor, denn weder Betrug noch Diebstahl sind Straftaten, die Sie im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr begangen haben.

Grundsätzlich steht in Ihrem Fall der Aufnahme einer entsprechenden Ausbildung zum Fahrlehrer auch rechtlich nichts entgegen.

Allerdings besteht die Möglichkeit, dass Sie sich einer zusätzlichen und gesonderten (Fahrlehrer-)MPU unterziehen müssen: In der Regel muss derjenige Antragsteller eine gesonderte Fahrlehrer-MPU absolvieren, der bereits einmal in der Vergangenheit eine (normale) MPU machen musste.

Die Anordnung einer solchen weiteren Fahrlehrer-MPU steht jedoch im Ermessen der Behörden und ist nicht zwingend!

Am zweckmäßigsten wäre es daher für Sie, wenn Sie sich diesbezüglich an das für Sie örtlich zuständige Straßenverkehrsamt werden und dort erfragen, ob Sie bei Aufnahme einer Fahrlehrerausbildung eine zusätzliche MPU ablegen müssten.

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Nach Ihrer Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen!

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank für Ihre Ausgührung.Meine Straftaten Betrug und Dienstahl wurden auf 5 Jahre Bewährung susgesetzt. Schränkt dies nicht die Vorbildsfubktion ein ?In der Vergangenheit vor 6 Jahren hatte ich 5 Fälle mit fahren ohne gültige Erlaubniss mit einem Anhänger dessen Klasse ich nicht im Besitz war. Daruf erfolgte der entzug meiner Fahrerlaubniss. Musste dann eine MPU tätigen und habe den Führerschein neu beantragt und danach in der beschleunigten Grundquali meinen Berufskraftfshrer als Busfahrer erworben.Weitere Delikte bestehen nicht.Nun muss die Umschulung noch von dem Arbeitsamt übernommen werde.Sehen Sie in der Ausführung im Bezug auf die ganzen Missstände Einschränkungen das mir der Beruf als Fahrlehrer verwehrt werden kann ?Alle benötigten sonstigen Vorraussetzungen sind vorhanden. Hängt quasi nur an den Vorstrafen sowie an der Bundesagentur für Arbeit.Bitte nochmals um Info

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Nein, die ausgesprochene Bewährung führt zu keiner Verneinung der Eignung, denn es handelt sich hier nicht um Straßenverkehrsdelikte!

Wenn Sie bereits die Fahrerlaubnis als Busfahrer besitzen, dann haben Sie auch sehr gute Aussichten, dass Ihre Eignung bejaht werdeb wird. Die Kosten dürften unter diesen Umständen auch von dem Arbeitsamt übernommen werden!

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Können Sie mir in weiterer Sache auch behilflich sein? Dazu müsste ich Ihnen das Dokument per E-Mail einreichen. Ist dies möglich ?

Worum geht es denn?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo,
In der Kurzfassung etwas schwierig zu erklären. Es geht grundlegend um eine Sozialleistung ALG eins welche zu Unrecht an mich ausbezahlt wurde, jedoch hat dies der Arbeitgeber zu verschulden.
Der Arbeitgeber hat und mich nicht wie besprochen zum zweiwöchigen Praktikum bei der Agentur für Arbeit angemeldet, sondern direkt sozialversicherungspflichtig. Und das Gericht hat mir trotzdem die Schuld zugesprochen und dagegen möchte ich mich wehren. Vermutlich hat mein Anwalt In der Verteidigung auch einige Fehler gemacht. Nun geht es in die Berufung vor dem Landgericht und es dürfen keine Fehler mehr passieren.
Zum näheren Verständnis müsste ich Ihnen jedoch ein Dokument übermitteln welches ich hier ungerne öffentlich tätigen möchte.

Leider kann ich Ihnen bei diesem Anliegen nicht behilflich sein.

Ich gebe Ihre Anfrage zur weiteren Bearbeitung durch einen Kollegen daher frei.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank.Also meldet sich dann ein weiterer Kollege bei mir ?

Ja, es wird sich zeitnah ein Kollege bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Hallo Herr Huettemann,im Jahre 2014 wurde mir die Fahrerlaubnis der Klasse B entzogen, weil ich einen zu großen Anhänger ohne entsprechende Fahrerlaubnis gezogen hatte und über das zulässige Gesamtgewicht über 3,5t kam.Durch eine MPU wurde die Eignungsfrage zu meinen Gunsten positiv geklärt. Danach erfolgte die Neuerteilung der Klasse B und D1/D.Erledigunsmerkmale stehen i.d.r 10 Jahre im Auszug ( KBA).Frage:Da die Eignung positiv bestätigt wurde durch die damalige MPU, kann dies keine Grundlage einer Ablehnung als Fahrlehrer begründen, oder?Seit Neuerteilung bin ich ohne weiteren Negativen Eintragungen bei dem KBA unterwegs. Somit müsste alles im Reine sein, oder ?