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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 4366
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Haftpflicht Hund mein Vater ging mit unserem Westi mit

Kundenfrage

Haftpflicht Hund
mein Vater ging mit unserem Westi mit Laufleine spazieren, der Westi schaute unter ein Hoftor mit seinem Kopf durch, da wurde er von einem großen Hund dahinter am Maul gepackt, der in versuchte durchzuziehen und mein Vater versuchte ihn von der anderen Seite zurück zu ziehen, der Hund biss dem Westi mehrfach ins Maul um ihn fester zu halten, als mein Vater ihn befreien konnte, hatte der Westi einen mehrfachen Kiefferbruch der operiert werden musste im Anschluss wurde er 3 Wochen über eine Sonde ernährt und die Schleimhäute sind immer noch wund und offen, deshalb sollte er auch noch nicht zu meinen Eltern laut Tierklinik zurück.. Unsere Haftpflicht und auch ein Vermittler einer anderen Versicherung sagte das muss die Versicherung des großen Hundes übernehmen, da das Hoftor dann zu niedrig war und er sich den Westi gegriffen hat (hätte ja auch ein Kind sein können welches den Arm durch schiebt) nun möchte die andere Versicherung nur die Hälfte zahlen, der Westi hätte nicht unter durchschauen dürfen, die Kosten des Schadens belaufen sich auf 5000€ und sollen nun weil dieser Hund andere Versucht von der Straße unterm Tor durch zuziehen 2000€ bezahlen, das finde ich nicht gerecht auch andere Versicherungen sagen das der Schaden komplett übernommen werden müsste, nur diese Ülzener sieht das anders.
LG
Daniela Klement
Gepostet: vor 17 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 17 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Es lässt sich darüber streiten, ob hier eine Mitschuld Ihres Hundes angenommen werden kann. Darüber lässt sich immer streiten, weil bei eine solchen Auseinandersetzung immer mindestens zwei Hunde beteiligt sind. Aber es lässt sich gut zu Ihren Gunsten argumentieren, dass der Eigentümer des anderen Hundes das Tor so hätte installieren müssen, dass kein anderer Hund oder sonstiges Lebewesen drunter durch gucken oder greifen kann. Denn offenbar ist dieser Hund aggressiv und der Eigentümer wusste davon.

Wenn die gegnerische Versicherung das anders sieht, dann bleibt Ihnen leider nur, den Hundeeigentümer zu verklagen. Dann muss eben ein Richter darüber entscheiden, ob hier eine Mitschuld angenommen werden kann. Bedauerlicherweise besteht für Sie dann ein Kostenrisiko. Denn es nicht mit absoluter Sicherheit vorhersehbar, wie das Gericht entscheiden wird. Aber die Klage wäre der einzige Weg, wenn die Versicherung und der Hundeeigentümer außergerichtlich nicht bereit ist, Ihren vollen Schaden zu bezahlen.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 15 Tagen.

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