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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 11155
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
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Fragen zu einer komplizierten Erbauseinandersetzung in Bayern

Kundenfrage

Fragen zu einer komplizierten Erbauseinandersetzung in Bayern „Der letzte Wille des Vaters wird ignoriert“
Sehr geehrter Rechtsanwalt,
Sachverhalt:
Gemäß OLG Entscheid ist meine Schwester Alleinerbin aufgrund eines sehr fragwürdigen Testament „ Unser letzter Wille „von der Mutter am 5.9.92 geschrieben und auch Vaters Unterschrift aufweist?? Ich bin mir sicher, dass unser Vater so ein unkorrektes Schreiben niemals als Testament angesehen hätte. Nach den Tod unsere Mutter (was auch den Wunsch der Mutter gemäß Testamentsentwurf v. 1. Okt.15 entsprach) hatte mein Vater am 11.12.2015 gemäß Erbvertrag v. 26.5.1983 (Klausel, dass der Letztversterbende anders verfügen kann.) ein Testament beim Notar mit einem Vermächtnis = Ackerland aus der früheren Heimat, wobei mein Vater alleiniger Eigentümer war, gemacht. Dieses Vermächtnis war für die jahrelange unentgeltliche Betreuung sowie letztlich Pflege der Eltern (2010- 2016) gedacht, es war ausdrücklich Vaters Wunsch es so regeln, dass meine Schwester keinen Anspruch auf sein Ackerland erheben kann. Dies hatte mein Vater auch meiner Schwester mitgeteilt mit den Worten; Oswald u. seine Lebensgefährtin haben sich jahrelang um uns gekümmert sie waren immer für uns da, wenn wir Hilfe brauchten und zuletzt noch die intensive Pflege der Mutter, DU HAST NICHTS FÜR UNS GETANN …..deshalb bekommt Oswald das Ackerland.
Meine Schwester hatte ihren Ehemann mit ihrer Erbabwicklung mittels Vollmacht beauftrag. Er hatte mir zu verstehen gegeben, dass sie gemäß OLG Alleinerbe sind und somit brauchen wir uns über keine Vergleichsregelung unterhalten, da dir nur der gesetzlichen Pflichtteil zusteht.
Den gesetzlichen Pflichtteil aus Hausverkauf des Elternhauses, Kapitaleinlage u. Ackerland wurde beglichen.
Fragen: Offen aus unserer Forderung zum Pflichtteil ist wie nachstehend angeführt:
1. Kosten für unentgeltlichen Pflegeaufwand:
Dazu antwortet mein Schwager, von uns kriegt ihr nichts, es war eure freiwillige Leistung, wenn ihr diese Forderung nicht bei Lebzeiten von den Eltern einfordert seid ihr selber schuld!
= Dafür hatte auch Vater eine Vermächtnisanordnung gemacht!
Der Betreuungs.- u. Pflegeleistung war auch für uns mit hohen finanziellen Kosten verbunden. Meine Schwester hatte sich nie in der Verantwortung gesehen, unsere Eltern in der scheren Zeit zu helfen.
Wären unsere Eltern ab 2012 in ein betreutes Wohnen gegangen, hatte dies € 142.000,-- gekostet, diese Kosten konnten wir den Eltern durch unsere Betreuung ersparen.
Weiters ist belegbar, dass wir durch unsere Betreuung, zum Werterhalt bzw. Vermögenszuwachs der Eltern beitragen konnten.
2. Meine Schwester bekam 2012 eine Lebensversicherung vom Vater (er war Versicherungsnehmer) überwiesen, dazu haben wir einen Anteil 1/3 v.70% eingefordert.
Dazu mein Schwager; nicht zu denken, dass ihr dazu einen Anspruch habt.
Vertragsunterlagen liegen uns vor.
3. Betreffend Pachteinnahmen aus Ackerland lt. Vermächtnis: Der Pächter hatte an mich die Pachtsumme lt. Pachtvertrag überwiesen. Diese Pachteinnahme hatten sie zur Gänze von meinen Pflichtteil abgezogen! Ich hatte dazu meinen Pflichtteil als ¼ geltend gemacht?
Auch betreffend Unwirksamkeit der Vermächtnisanordnung ?? Hatte von meinen Anwalt bis zum OLG Beschluss gehört, das Vermächtnis kann ihnen niemand wegnehmen bzw. die Schwester muss es als Erbin erfüllen, danach sagte er ganz gelassen „ das ist jetzt auch weg“!
Da meine Schwester über ihren Anwalt meine Pflichtteilsergänzungsansprüche ablehnt, hätte ich gerne gewusst, wie die rechtliche Situation aussieht, würde mich freuen, wenn sie mich dazu unterstützen könnten.
Ihre Meinung, Vorschlag bzw. rechtliche Situation zu Pkt 1-3
Zu 1 Pflegeaufwandkosten, Kosteneinsparung betreffend betreutes Wohnen, Werterhalt
Zu 2 Ausbezahlte Lebensversicherung an meine Schwester 2012
Zu 3 Anteilige Pachteinnahmen
Mein Rechtsanwalt würde mir eine Klage auf Erbrecht anraten. Da ich bisher sehr erfolglos vertreten wurde und nur Ablehnungen erfahren musste bin ich nicht sicher ob ich anwaltlich auch so vertreten werde wie ich es mir vorstelle mit klaren und aussagekräftigen Argumenten bzw. Antworten. Es war psychische sowie auch finanziell sehr herausfordernd und ich weiß bisher nicht, was Sache ist.
Mit freundlichen Grüssen
Oswald K.
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 29 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
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Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Möchte sie informieren, dass ich auf mein Schreiben v. 23.7.18 bisher noch keine Antwort erhalten habe.
mfg Krüger Oswald
26.7.2018
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Können sie mir mitteilen bis wann ich eine Antwort erhalte
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Bitte teilen Sie ihm mit, ob Sie noch weitere Informationen benötigen oder senden Sie ihm ein Angebot, damit Ihr Kunde weiter betreut werden kann.
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Ich warte noch immer auf meine am 23.7.2018 schriftlichen Fragen, die noch nicht beantwortet wurden!
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
möchte es nochmals versuchen
Da meine Schwester als Alleinerbin, über ihren Anwalt meine Pflichtteilsergänzungsansprüche ablehnt, hätte ich gerne gewusst, wie die rechtliche Situation aussieht
Zusammenfassung zum Schreiben v. 23.7.2018 das bisher noch unbeantwortet wurde:
1. Kann ich als Pflichtteilberechtigter meine Kosten für unentgeltlichen Pflegeleistung meiner Eltern geltend machen bzw. einklagen; gibt es dazu eine gesetzliche Regelung bzw. §2057 Ausgleichspflicht für besondere Leistungen.
= Für die jahrelange Pflegeleistung hatte Vater eine Vermächtnisanordnung für mich beim Notar gemacht! Laut meinen Anwalt sollte das jetzt unwirksam sein!
-Wären unsere Eltern ab 2012 in ein betreutes Wohnen gegangen, hatte dies € 142.000,-- gekostet, diese Kosten konnten wir den Eltern durch unsere Betreuung ersparen.
- Weiters ist belegbar, dass wir durch unsere Betreuung, zum Werterhalt bzw. Vermögenszuwachs der Eltern beitragen konnten.
2. Meine Schwester bekam 2012 eine Lebensversicherung vom Vater (er war Versicherungsnehmer) überwiesen, dazu haben wir einen Anteil 1/3 v.70% eingefordert.
Vertragsunterlagen liegen uns vor. Kann ich dies nach § 2325 einklagen?
3. Betreffend Pachteinnahmen aus Ackerland lt. Vermächtnis: Der Pächter hatte an mich die Pachtsumme lt. Pachtvertrag nach dem Tod v. Vater überwiesen. Diese Pachteinnahme hatte meine Schwester zur Gänze von meinem Pflichtteil abgezogen! Kann ich dazu meinen Pflichtteil einklagen.
Ich erwarte ihre Antwort und verbleibe
Mfg OK
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
4. Bei der Pflichtteilberechnung am 22.10.2017 hatten wir eine Vereinbarung getroffen (auch vom Schwager als Bevollmächtigter am 16.11.2017 unterzeichnet) dass ich statt des Geldanspruches, das kleine Grundstück bekomme. Bei einen außergerichtlichen Vergleich, vertreten durch unseren Anwalt, hatten wir nochmals anstatt der finanziellen Ausgleichsforderung die Übertragung des Grundstückes gefordert. Die Antwort des Gegenanwalt: Meine Mandantin hat die Grundstücke verkauft.
Frage: kann meine Schwester als Alleinerbin die Grundstücke verkaufen, wenn wir eine Vereinbarung haben? Mir wäre das Grundstück wichtiger als das Geld! Welche Möglichkeiten habe ich jetzt noch?
Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Anfrage v. 23.7.2018 Fragen zu einer komplizierten Erbauseinandersetzung in Bayern „Der letzte Wille des Vaters wird ignoriert“
Sehr geehrter Rechtsanwalt,
Sachverhalt:
Gemäß OLG Entscheid ist meine Schwester Alleinerbin aufgrund eines sehr fragwürdigen Testament „ Unser letzter Wille „von der Mutter am 5.9.92 geschrieben und auch Vaters Unterschrift aufweist?? Ich bin mir sicher, dass unser Vater so ein unkorrektes Schreiben niemals als Testament angesehen hätte. Nach den Tod unsere Mutter (was auch den Wunsch der Mutter gemäß Testamentsentwurf v. 1. Okt.15 entsprach) hatte mein Vater am 11.12.2015 gemäß Erbvertrag v. 26.5.1983 (Klausel, dass der Letztversterbende anders verfügen kann.) ein Testament beim Notar mit einem Vermächtnis = Ackerland aus der früheren Heimat, wobei mein Vater alleiniger Eigentümer war, gemacht. Dieses Vermächtnis war für die jahrelange unentgeltliche Betreuung sowie letztlich Pflege der Eltern (2010- 2016) für mich bestimmt, es war ausdrücklich Vaters Wunsch es so regeln, dass meine Schwester keinen Anspruch auf sein Ackerland erheben kann. Dies hatte mein Vater auch meiner Schwester mitgeteilt mit den Worten; Oswald u. seine Lebensgefährtin haben sich jahrelang um uns gekümmert, sie waren immer für uns da, wenn wir Hilfe brauchten und zuletzt noch die intensive Pflege der Mutter, DU HAST NICHTS FÜR UNS GETANN …..deshalb bekommt Oswald das Ackerland.
Meine Schwester hatte ihren Ehemann mit ihrer Erbabwicklung mittels Vollmacht beauftrag. Er hatte mir zu verstehen gegeben, dass sie gemäß OLG Alleinerbe sind und somit brauchen wir uns über keine Vergleichsregelung unterhalten, da dir nur der gesetzlichen Pflichtteil zusteht.
Den gesetzlichen Pflichtteil aus Hausverkauf des Elternhauses, Kapitaleinlage u. Ackerland wurde zwischenzeitlich an mich beglichen.
Fragen: Offen aus unserer Forderung zum Pflichtteil ist wie nachstehend angeführt:
1. Kosten für unentgeltlichen Pflegeaufwand:
Dazu antwortet mein Schwager, von uns kriegt ihr nichts, es war eure freiwillige Leistung, wenn ihr diese Forderung nicht bei Lebzeiten von den Eltern einfordert seid ihr selber schuld! Dafür hatte Vater eine Vermächtnisanordnung gemacht!
Der Betreuungs.- u. Pflegeleistung war auch für uns mit hohen finanziellen Kosten verbunden. Meine Schwester hatte sich nie in der Verantwortung gesehen, unsere Eltern in der scheren Zeit zu helfen.
Wären unsere Eltern ab 2012 in ein betreutes Wohnen gegangen, hatte dies € 142.000,-- gekostet, diese Kosten konnten wir den Eltern durch unsere Betreuung ersparen.
Weiters ist belegbar, dass wir durch unsere Betreuung, zum Werterhalt bzw. Vermögenszuwachs der Eltern beitragen konnten.
2. Meine Schwester bekam 2012 eine Lebensversicherung vom Vater (er war Versicherungsnehmer) überwiesen, dazu haben wir einen Anteil 1/3 v.70% eingefordert.
Dazu mein Schwager; nicht zu denken, dass ihr dazu einen Anspruch habt.
Vertragsunterlagen liegen uns vor.
3. Betreffend Pachteinnahmen aus Ackerland lt. Vermächtnis: Der Pächter hatte an mich die Pachtsumme lt. Pachtvertrag überwiesen. Diese Pachteinnahme hatten sie zur Gänze von meinen Pflichtteil abgezogen! Ich hatte dazu meinen Pflichtteil als ¼ geltend gemacht?
Auch betreffend Unwirksamkeit der Vermächtnisanordnung ?? Hatte von meinen Anwalt bis zum OLG Beschluss gehört, das Vermächtnis kann ihnen niemand wegnehmen bzw. die Schwester muss es als Erbin erfüllen, danach sagte er ganz gelassen „ das ist jetzt auch weg“!
Da meine Schwester über ihren Anwalt meine Pflichtteilsergänzungsansprüche ablehnt, hätte ich gerne gewusst, wie die rechtliche Situation aussieht, würde mich freuen, wenn sie mich dazu unterstützen könnten.Ihre Meinung, Vorschlag bzw. rechtliche Situation zu Pkt 1-3
Zu 1 Pflegeaufwandkosten, Kosteneinsparung betreffend betreutes Wohnen, Werterhalt
Zu 2 Ausbezahlte Lebensversicherung an meine Schwester 2012
Zu 3 Anteilige Pachteinnahmen
Mein Rechtsanwalt würde mir eine Klage auf Erbrecht anraten (Dekungszusage der Rechtschutzversicherung ist vorhanden). Da ich bisher sehr erfolglos vertreten wurde und nur Ablehnungen erfahren musste bin ich nicht sicher ob ich anwaltlich auch so vertreten werde wie ich es mir vorstelle mit klaren und aussagekräftigen Argumenten bzw. Antworten. Es war psychische sowie auch finanziell sehr herausfordernd und ich weiß bisher nicht, was Sache ist.
Zusammenfassung zum Schreiben v. 23.7.2018 das bisher noch unbeantwortet wurde:
1. Kann ich als Pflichtteilberechtigter meine Kosten für unentgeltlichen Pflegeleistung meiner Eltern geltend machen bzw. einklagen; gibt es dazu eine gesetzliche Regelung bzw. §2057 Ausgleichspflicht für besondere Leistungen.
= Für die jahrelange Pflegeleistung hatte Vater eine Vermächtnisanordnung für mich beim Notar gemacht! Laut meinen Anwalt sollte das jetzt unwirksam sein!
-Wären unsere Eltern ab 2012 in ein betreutes Wohnen gegangen, hatte dies € 142.000,-- gekostet, diese Kosten konnten wir den Eltern durch unsere Betreuung ersparen.
- Weite
Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
Bitte teilen Sie ihm mit, ob Sie noch weitere Informationen benötigen oder senden Sie ihm ein Angebot, damit Ihr Kunde weiter betreut werden kann.
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 14 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

Besteht die Möglichkeit, dass Sie mir das Urteil des OLG als pdf-Datei bzw.jpg-Datei über die Fragebox hochladen. Ich sehe mir dieses dann gerne an.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 14 Tagen.
im Anhang das Urteil mit Begleitschreiben meines Anwaltes,
Danke für die Unterstützung
mfg OK
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, bis wann kann ich die Antwort erhaltenmfg. OK
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
habe eine Mitteilung erhalten, das die Überleitung nicht funktioniert hat, deshalb nochmals der Anhang
mfg OK
Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Weshalb wird meine Anfrage nicht bearbeitet? versuche es seit 3 Wochen ! mfg OK