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RHGAnwalt
RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 903
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
98035192
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RHGAnwalt ist jetzt online.

ich habe eine derzeitige Unterhaltsverpflichtung von 709

Kundenfrage

ich habe eine derzeitige Unterhaltsverpflichtung von 709 Euro inkl. Kindesunterhalt. Meine noch Ehefrau bekommt noch u.a. das Kindergeld + 500 Euro Elterngeld. Was würde sie bekommen, wenn ich die 709 Euro nicht mehr zahlen kann?

Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
UVG glaube 200Euro und wer zahlt den Betreuungsunterhalt oder wird das Elterngeld verrechnet mit irgendwelchen Leistungen?
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
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Deutschland: 0800(###) ###-####
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in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

es kommt zunächst darauf an, ob die 709 EUR Kindesunterhalt oder Betreuungsunterhalt sind.

Elterngeld ist teilweise anrechnungsfrei, der Rest wird bedarfsdeckend eingesetzt.

Wenn Sie nicht mehr zahlen können, sind SIe zunächst verpflichtet, Ihre Leistungsfähigkeit wieder herzustellen, erst wenn dies nachweislich trotz Ihrer Bemühungen nicht gelingt, kann der Unterhalt herabgesetzt werden.

Kindergeld ist im Unterhalt nicht zu berücksichtigen

Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit weiter helfen konnte und freue mich auf Ihre wohlwollende Bewertung

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Von den 709 Euro ist der Kindesunterhalt inklusive. Wenn ich natürlich nicht Leistungsfähig bin, was bekommt Sie von diesem Betrag?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
der Rest ist Betreuungsunterhalt
Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 2 Monaten.

Da ist zu differenzieren: erst werden die Kinder bedient, wenn dann noch ein Rest bis zur Grenze der Leistungsfähigkeit übrig sein sollte, bekommt sie das, wie gesagt: grundsätzlich wäre daher die Abänderungvzu prüfen und auch anzugehen, sonst bleibt die Verpflichtung in dem titulierten Umfang bestegen

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Problem ist, dass ich 2x hintereinander geblitzt worden bin. Bei Führerscheinverlust ist auch eine Kündigung unverzichtbar (Arbeitsvertrag). Ich bin seit Verlassens in Behandlung und arbeite weiterhin Vollzeit.
Der Arzt meinte ich bin an der Grenze der Leistungsfähigkeit, durch Jobverlust und mit diesen Verpflichtungen wäre ich richtig am Ende. Meine Frage hierzu:
-> Krankheit nach Kündigung, ab wann kann ich den Titel ändern lassen?
-> Falls ja, wie lange dauert dieser Vorgang
-> Wenn ich wieder arbeiten kann und einen Job finde, muss das 1:1 der gleiche Verdienst sein?
Es geht um Trennungsunterhalt bzw. Betreuungsunterhalt inkl. Kindesunterhalt.
Danke für Ihre Antwort
Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 2 Monaten.

Wenn die Krankheit der Auslöser ist: sofort. Das geht relativ schnell - vielleicht 3 Monate alles in allem. Wenn Sie wieder gesund sind, sollten Sie an die vorherigen Verhältnisse anknüpfen, sonst müssten Sie beweisen, dass das nicht möglich ist - und das ist schwer

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Als Arbeitsloser mit Krankheit kann man froh sein, dass man überhaupt einen Job bekommt.
Damals war ich aus ungekündigter Stellung im Vorstellungsgespräch.
Wie soll ich so etwas beweisen, was zählt da als Beweis?
D.h. ich müsste in der gleichen Höhe weiterzahlen auch wenn es nicht möglich ist?
Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sie müssten 20 bis 30 ernsthafte Bewerbungen und Ablehnungen pro Monat vorlegen - die Rechtsprechung ist da leider sehr streng

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Auch wenn sich der Unterhaltsbetrag evtl. nur 200 - 300 Euro reduziert solch eine Problematik.
Bei 67% vom Netto bei Krankheit, kann ich finanziell nicht stemmen Aufstockung möglich?
Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 2 Monaten.

ja, durchaus