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Ralf Hauser
Ralf Hauser,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 248
Erfahrung:  Inhaber at Hauser Rechtsanwaelte
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Ralf Hauser ist jetzt online.

Wenn es bei einem Rechtsstreit zu einem Termin kommt, was

Diese Antwort wurde bewertet:

Wenn es bei einem Rechtsstreit zu einem Termin kommt, was bedeutet das? Ist das ein Verkündungstermin oder eine Gerichtsverhandlung und wie kann man sich eine Gerichtsverhandlung in einem Rechtsstreit vorstellen?

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank, ***** ***** sich an justanswer gewandt haben.

Wenn ein Termin anberaumt wurde, dann ist das die Gerichtsverhandlung, die nur durch Rechtsanwälte oder wenn die Parteien persönlich geladen sind, mit diesen wahrgenommen wird. In der Verhandlung stellen die Parteien die Anträge und dann entscheidet das Gericht, ob eventuell eine Beweisaufnahme, bei der z.B. Zeugen gehört werden stattfindet oder die Sache schon entscheidungsreif ist. Sollte dies der Fall sein, wird ein neuer Termin zur Verkündung der Entscheidung anberaumt.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und freue mich immer über eine positive Bewertung durch Anklicken von 3-5 Sternen.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Warum kommt es zu einem Termin, wenn der Kläger und Beklagte jedesmal Schriftwechsel geführt hat mit der bitte des Gerichts?

Weil der Richter vorher alles von den Parteien schriftlich vorgetragen haben will, damit über die Sache in der mündlichen Verhandlung gesprochen werden kann.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
In dem Rechtsstreithat die Richterin folgende Verfügung getroffenTermin zur mündlichen Verhandlung wird bestimmt aufDer Klägerin wird aufgegeben, binnen 2 Wochen zum Schriftsatz 04.07.18 Stellung zu nehmen und anschließend vorzutragen.Was bedeutet das? Abschließend vorzutragen? Wurde der Kläger nicht geladen? Abschließend vorzutragen bedeutet doch sowas wie Prädoje

Nein, die Richterin setzt den Parteien nur Fristen bis wann Sie vortragen können. Dann kommt, wie in Ihrem Fall, die mündliche Verhandlung. Das hat nichts mit Plädoyer zu tun.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Wenn man als Beklagter nicht kommt, hat man dann die Klage verloren oder ergeht dann ein Haftbefehl an mich raus?

Nein, dann ergeht ein Versäumnisurteil und Sie werden antragsgemäß verurteilt.

Ralf Hauser und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Das habe ich geschrieben. Was halten Sie davon und was denken Sie, wie wird das Gericht entscheiden?beantrage ich:1.
die Klage abzuweisen.
2.
den Beklagten die Gewährung von Prozesskostenhilfe unter Beiordnung der Rechtsanwälte
3.
Die Kosten des Verfahrens den Kläger aufzuerlegenBegründung:die Forderung des Klägers ist aufgrund des Insolvenzverfahrens des Beklagten erloschen.Der Kläger kann gegen den Beklagten nur Forderungen einklagen, die nach dem Eröffnungsbeschluss seines Insolvenzverfahrens entstanden sind. Da die Forderung des Klägers gegen den Beklagten vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens entstanden ist, ist die Forderung nicht einklagbar, sondern müsste eigentlich in die Insolvenztabelle des Beklagten eingetragen werden.Aus diesem Grund ist die Klage abzuweisen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Richtig oder falsch?

Sehr geehrter Ratsuchender,

das hört sich gut an, wenn die Forderung, die der Kläger geltend macht, keine Forderung aus unerlaubter Handlung ist.

Forderungen aus unerlaubter Handlung werden nämlich nicht vom Insolvenzverfahren erfasst.

Alle anderen Forderungen sind Insolvenzforderungen und können nicht geltend gemacht werden.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt