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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 4458
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Guten Tag,folgende Situation:Die Grundschule bietet in

Kundenfrage

folgende Situation:
Die Grundschule bietet in Kooperation mit einem Musikverein eine sogenannte Bläserklasse an;             

D.h. innerhalb des regulären Schulunterrichts erhalten Kinder Instrumentalunterricht durch einen externen Musiker und Instrumentenlehrer (Keine pädagogische Ausbildung). Wir sind vertraglich für zwei Jahre an diesen Unterricht und die Zahlung der Gebühr gebunden.
Dieser Musik-"Lehrer" diffarmiert unseren Sohn bereits seit Monaten. Nach der ersten Eskalation haben wir ein persönliches Gespräch mit der Person geführt. Ohne Schulleitung, da die uns darauf hingewiesen hat, dass Probleme erst direkt angesprochen werden sollten. Wir vereinbarten, dass mögliche Probleme im Unterricht direkt mit uns als Eltern besprochen werden, keinesfalls innerhalb des Unterrichts vor der Klasse. Es kam kurzfristig zu einer Besserung allerdings eskalieren die Unterrichtsstunden nun massiv.
Mit Zitaten Form von:
"Ohne dich wäre die Bläserklasse viel besser"
"Das Kind x wäre ohne dich viel besser"
"Bei euch zuhause herrschen Zustände, deine Mutter sollte lieber aufhören zu arbeiten, und dich lieber verbessern"
"Du bist ein Störenfried"
"Deine Klassenlehrerin hält auch nichts von dir" (Was laut Klassenlehrerin nicht der Wahrheit entspricht.)
"Wenn du so weiter machst, bekommst du nie einen Job und wenn du mal eine Frau hast, lässt die sich ganz schnell wieder scheiden"
"Deine Mutter sollte lieber vor der eigenen Haustüre kehren"

Um nur einige zu nennen. Aufgrund der vertraglichen Bindung sind wir bisher nicht dagegen vorgegangen, weil auch der Zeitraum sich dem Ende nähert. Allerdings nimmt das Ausmaße an, die wir so nicht stehen lassen können.

Diese verbalen Attacken erfolgen gegen ein 9 Jähriges Kind. Wir werden von anderen Kindern und Eltern angesprochen, weil die Kommentare auch im in Abwesenheit (im Krankheitsfall) unseres Sohnes erfolgen.

Mein Ziel ist es, unseren Sohn offiziell und mit sofortiger Wirkung von den verbleibenden sechs Unterrichtsstunden frei stellen zu lassen. Desweiteren sollte zu dieser Angelegenheit kein Eintrag in die Schülerakte erfolgen.
Und, ich möchte erreichen, dass die besagte Person dazu verpflichtet wird, keinerlei Aussagen mehr über unseren Sohn oder unsere Familie (Wir sind Unternehmer eines mittelständischen Unternehmens und haben einen Ruf zu verlieren) zu treffen. Weder in Anwesenheit noch in Abwesenheit unseres Kindes.

Welche Möglichkeiten habe ich?
Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 2 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Ob Sie Ihren Sohn vom Unterricht befreit bekommen, halte ich eher für schwierig. Immerhin handelt es sich um den regulären Schulunterricht und Ihr Sohn ist schupflichtig. Aber das müssten Sie mit der Schulleitung besprechen. Möglicherweise ist diese einsichtig.

Aber Diffamierungen Ihres Sohnes müssen Sie nicht hinnehmen. Auch das sollten Sie zunächst mit der Schulleitung besprechen. Die Schulleitung wäre in der Pflicht, auf das Verhalten des externen Lehrers bezüglich Ihres Sohn einzuwirken und diesem notfalls den Lehrauftrag zu entziehen. Die Schulaufsicht könnte auch eingeschaltet werden, wenn die Schulleitung nicht tätig wird.

Eine schnelle Lösung wäre, wenn Sie selbst direkt gegen den externen Lehrer vorgingen. Denkbar wäre, einen Unterlassungsanspruch im Namen Ihres Sohnes gegen den Lehrer durchzusetzen, sodass diesem es bei Meidung eines hohen Ordnungsgeldes und ersatzweise Haft gerichtlich untersagt wird, Ihren Sohn zu diffamieren. Das könnten Sie im Wege einer einstweiligen Verfügung beim Gericht machen. Denn unabhängig davon, ob hier ein Schüler-Lehrer-Verhältnis vorliegt, muss Ihr Sohn sich und seine Eltern nicht von seinem Lehrer beleidigen lassen.

Vermutlich wäre das Beste, Sie schalten vor Ort einen Anwalt ein, der diesen Unterlassungsanspruch durchsetzt. Im ersten Schritt könnte er den Lehrer außergerichtlich anschreiben. Sollte das nicht fruchten, müssten er eben verklagt werden.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Da ich noch am Tag der Fragestellung in Richtung Schule aktiv werden musste, blieb mir nur die Lösung, vor Ort einen Anwalt hinzu zu ziehen, bevor ich Ihre Antwort erhielt. Danke ***** *****ür Ihr Feedback.
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 2 Monaten.

Ok. Ich verstehe.