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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7493
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
52374836
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S. Grass ist jetzt online.

Familienrecht: Sehr gehrte Damen und Herren, wir haben die

Diese Antwort wurde bewertet:

Familienrecht:
Sehr gehrte Damen und Herren,
wir haben die Frage, wie sich in der Zeit, der häuslichen Trennung, die Lebenshaltungskosten aufteilen.
Kosten:
gemeinsame Kredite / Strom / Wasser / Gas und Co: 3000 Euro / Monat
Einkünfte:
Er: 4600 Euro Brutto / Monat
Sie: 1450 Euro Brutto / Monat
häusliche Kinder:
Sohn 19 in Ausbildung
Sohn 18 Schüler zum Abitur
Wir hätten gerne gewusst, ob es eine 50/50 Regel, 30/70 Regel, oder ähnliches gibt, Danke.
Mit freundlichen Grüßen
Familie Nebel

Sehr geehrter Fragesteller,

eine solche pauschale prozentuele Teilung gibt es nicht. Die Vertelung der Kosten hängt von den Eigentums- und Nutzungsverhältnissen ab.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Sehr geehrte Frau Grass,
wir leben zusammen in einem Haus und haben bei der Frage schon die unkte ausgeklammert, bei denen eine persönlich Einzelnutzung zum Tragen kommt.
Es geht darum, wie die monatlichen Fix-Kosten aufgeteilt werden müssen, die Lebenskosten des Inneren.
Es gibt die Meinung, dass es eine zu je 50 Prozent geteilte Variante gibt, oder eine andere Variante zum tragen kommt.
GLG Familie Nebel

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer und den Nachtrag.

Hier muss man bzgl. der einzelnen Kosten unterscheiden. Strom, Wasser, Gas, eventuell Telefon und Internet, also Kosten, die durch den gemeinsamen Verbrauch entstehen, müssten eigentlich verbrauchsabhängig abgerechnet werden, was ohne Messung nicht möglich ist Hier ist es daher durchaus gerechtfertigt, die Kosten 50:50 zu teilen.

Bei den Krediten, wenn sie gemeinsam sind, gilt ähnliches. Da ein gemeinsamer Kredit eine sog. Gesamtschuld begründet, sind beide Darlehensnehmer im Zweifel, also wenn das Kapital gleichermaßen beiden zugeflossen ist, zu gleichen Teilen verpflichtet, eine Rückzahlung zu veranlassen (§ 426 BGB). Also auch hier 50:50.

Gern beantworte ich eventuelle Nachfragen, wenn Sie mir diese stellen. Falls keine vrhanden sind, bitte ich um Vornahme einer Bewertung. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

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