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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 8740
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Mein Fahrzeug Kennz. RO-TM223 wurde 1998 zum Verschrotten

Kundenfrage

Mein Fahrzeug Kennz. RO-TM223 wurde 1998 zum Verschrotten gegeben.
Leider habe ich darüber keine Unterlagen mehr.
Jetzt bekomme ich nach so langer Zeit die Forderung über für die KFZ Steuer vom 01.01.2014 -01.01.2018 über jhrl. 80,00€ 353,50 vom HauptzollamtAuf meine Anfrage wurde die wurde das Auto das dortt anscheinend gführt wird am 23.05 jetzt abgemeldet.
Die Kosten für 2018 belaufen sich noch einmal auf 31,--€
Was war dann in den Jahren dazwischen? Und warum wird das erst jetzt eingefordert?
Gepostet: vor 5 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 5 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Sie sollten gegen den Kfz-Bescheid Einspruch erheben und schriftlich mitteilen, dass das Fahrzeug verschrottet wurde. Nennen Sie genau das Datum und das Unternehmen, welches die Verschrottung durchführte. Gleichlaufend können Sie einen Zeugen benennen, der nachweisen kann, dass Sie das Fahrzeug ab diesem Zeitpunkt nicht mehr hatten.

Dies sollte im Streitfall reichen, um die Steuereinforderung zu entkräften.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Der Käufer war eine Privatperson und ist unter seiner alten Adresse nicht mehr wohnhaft. Was können wir in diesem Fall tun? Vor allem weil ja jetzt auf einmal nach 20 jahren diese Forderung kommt.
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 5 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

aufgrund dieses Zeitraums sollten Sie auf jeden Fall gegen den Bescheid Einspruch einlegen und sich auf Verwirkung und Verjährung berufen.

Sie konnten davon ausgehen, dass sich der Vorgang erledigt hat. Selbst wenn Sie eine Verschrottungsbescheinigung gehabt hätten, hätten Sie diese nicht 20 Jahre aufheben müssen.

Ihre Rechtsposition erachte ich vor diesem Hintergrund als solide.

Konnte ich Ihre Frage beantworten?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-