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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19254
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich bin verheiratet und wir haben 3 Kinder. Mein Mann ist

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin verheiratet und wir haben 3 Kinder. Mein Mann ist selbstständig und hat eine Einzelfirma. Er ist Industriedesigner und arbeitet für Auftraggeber. Ich habe unsere 3 Kinder (16,12,8 Jahre) zu 99 % selbst groß gezogen - weder in der Nacht - noch als ich 1x Migräne hatte noch am Wochenende hat er sich um sie gekümmert oder mir abends geholfen sie ins Bett zu bringen oder währenddessen die Küche vom Abendbrot zu machen. Vor den Kindern habe ich mit 32 Jahren 60.000 Euro jährlich (damals noch 120.000 DM) verdient. Nur aufgrund meiner Zahlen war es uns damals möglich, unser Haus hier zu bauen. Mein Mann war zu Anfang nicht erfolgreich und ich habe ihn jahrelang beraten und ihm Mut gemacht etc. Jetzt läuft sein Geschäft wunderbar und er ist sehr erfolgreich. Zu anfang hatte ich noch eine Geschäftskarte, wo ich etwas mit Einblick nehmen konnte über seine Verdienste etc. Da er jetzt aber so viel verdient und ich auch wieder eine Firma aufbaue hat er mir einfach die Karte gesperrt mit den Worten Geschäft ist Geschäft und privat ist privat. Nun sehe ich, dass er plötzlich eine Stereoanlage für mehrere hundert Euro kauft ...als ich ihn ansprach, sagte er er hätte sie geschenkt bekommen, was gelogen war, denn kurz darauf sah ich den Beleg auf dem Tisch liegen...
Lange Rede kurzer Sinn : Mein Mann überweist uns monatlich Geld - das reicht immer gerade so aus, wenn etwas mehr kostet oder ich Blumen kaufe, muß ich vorher fragen...oder ihn quasi anbetteln und mir dann eine Standpauke anhören...etc...
Nun ist diese Kartensperrung für mich und die Lügerei ein absoluter Vertrauensbruch (abgesehen davon ist unsere Beziehung schon immer davon geprägt, dass er quasi als Single, wo er Tag und Nacht alles machen kann, was er will mit uns in der Familie lebt. Er genießt, dass ich immer koche, was ich inzwischen nicht mehr für ihn mache und dass er 3 Kinder hat, mit denen er sich gefühlsmäßig auflädt wenn sie ihn anlächeln aber bei Arbeit oder Problemen, hat er nie Zeit.
Ich habe jetzt gerade meinen Steuerberater angerufen und wollte wissen, ob das wirklich sein kann, dass eine Frau, die 17 Jahre lang auf Beruf und Geld verzichtet dann wenn die Kinder groß sind oder auch schon vorher keinerlei Anspruch auf das Geld des Mannes hat, wenn er eine eigene Firma hat?
Mein Steuerberater meinte ja dass es so ist. Würde mir somit innerhalb der Ehe nur quasi die Berechnung des Mindestunterhaltes zustehen oder wie verhält sich das?
Oder müßte mein Mann sich nicht anteilsmäßig ein Geschäftsführergehalt auszahlen und davon würde mir die Hälfte zustehen?
Ich frage jetzt einfach mal bunt in die Mitte...da ich es eigentlich ganz schön übel finde, wenn das wirklich so ist, abgesehen davon, dass es schon schlimm genug ist, dass ein Mann und Familienvater so denkt und handelt - zumal ich noch nie von seinem Konto ein Cent abgehoben habe oder hätte.
Somit bezieht sich die Zugewinngemeinschaft (wir haben keinen Ehevertrag) nur auf Besitz wie Haus und Grundstück?
Weiterhin haben wir ein Grundstück dazugekauft. Für 300.000 Euro Meine Mutter und ich haben 150.000 Euro direkt gezahlt mein Mann hat für die andere Hälfte einen Kredit aufgenommen. Jetzt würde ich das Grundstück gerne verkaufen. Brauche ich hierzu seine Zustimmung wenn er im Grundbuch eingetragen ist?
Die Situation ist momentan für mich unerträglich! Ich hatte ihm gesagt, dass ich unter diesen Umständen nicht mehr mit ihm zusammenleben möchte, da diese Einstellung, dass er alles Geld bekommt ich nicht einmal erfahren kann, was er auf dem Konto hat etc... ich kann es nicht beschreiben, ich fühle mich wie der letzte Idiot - er mauert, würgt mich am Telefon ab - geht nicht darauf ein und so geht das nun schon seit Februar. Ich schlafe im Kinderzimmer und bin nervlich ein Frack! Im Untergeschoß ist sein Büro. Das gehört mir. Da er auf nichts von mir eingeht und mir immer wieder sagte ich soll mich nicht so anstellen Privat ist Privat und Geschäft ist Geschäft, habe ich ihm jetzt die Büroräume auf Ende August gekündigt. Das scheint ihn auch nicht zu interessieren auch nicht, dass ich weine auch nicht dass ich sage, dass ich diesen Zustand nicht mehr aushalte....ich habe 2 Nächte auf dem Parkplatz im Auto einer Raststätte übernachtet - er hat es nicht einmal gemerkt, dass ich weg war... Wissen Sie mir Rat?
Ich hoffe ich konnte alles einigermaßen beschreiben.

Sehr geehrter Ratsuchender , Haben Sie vielen Dank für ihre freundliche Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte.

Innerhalb bestehender Ehe haben Sie Anspruch auf den sog Familienunterhalt.

Nach dem BGB sind die Ehegatten einander verpflichtet, durch ihre Arbeit und mit ihrem Vermögen die Familie angemessen zu unterhalten.

Ist einem Ehegatten die Haushaltsführung überlassen, so erfüllt er seine Verpflichtung, durch Arbeit zum Unterhalt der Familie beizutragen, in der Regel durch die Führung des Haushalts (vgl. § 1360 BGB). In der zentralen Vorschrift zum Familienunterhalt gemäß § 1360a BGB (Umfang der Unterhaltspflicht) unterscheidet man beim Familienunterhalt zwischen dem Wirtschaftsgeld und dem Taschengeld.

Sofern ein Ehegatte keine eigenen Einkünfte hat, kann er für die Führung des Haushaltes einen angemessenen Unterhalt verlangen.

Der angemessene Unterhalt umfasst alles das, was nach den Verhältnissen der Ehegatten erforderlich ist, um die Kosten des Haushalts zu bestreiten und die persönlichen Bedürfnisse der Ehegatten und den Lebensbedarf der gemeinsamen unterhaltsberechtigten Kinder zu befriedigen.

Der nicht erwerbstätige Ehegatte kann Haushaltsgeld verlangen. Wie viel ist immer von den individuellen Lebensverhältnissen abhängig. Daneben kann der nicht erwerbstätige Ehegatte Taschengeld in Höhe von in der Regel 5% des Nettoeinkommens des erwerbstätigen Ehegatten bekommen.

Zugewinn ist alles was während der Ehe hinzu erworben wurde. Man vergleicht also das Vermögen am Anfang und am Ende der Ehe. Wer mehr hinzuerworben hat muss dem anderen Ehegatten die Hälfte davon auszahlen.

Das kommt jedoch allerdings erst im Falle einer Scheidung in Betracht.

Wenn sie sich trennen begeben Sie sich bitte sofort zum Rechtsanwalt, Ihnen steht selbstverständlich auch Ehegatten Unterhalt zu.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Frau Schiessl, danke für Ihre ausführliche Antwort.
Nun ist ja aber bei meinem Mann das Problem, dass er nicht angestellt ist, sondern eine eigene Firma hat. Er zahlt sich hier auch kein Geschäftsführergehalt aus, sondern alles, was er verdient, geht auf sein Konto. Mir überweist er nur einen Betrag, der gerade für alle Kosten reicht. Wenn ich etwas privat für mich benötige, muß ich ihn fragen, was ich eigentlich so gut wie nie gemacht habe, da mir das unangenehm ist und ich mir bittstellerisch vorkomme und zudem brauche ich auch eigentlich nichts. Hätte ich die Hälfte seines Gewinnes, würde ich damit beispielsweise den Kredit abzahlen etc. Die Schwierigkeit ist ja aber, dass es ja gar nicht möglich ist, herauszufinden, was sein Einkommen ist, da er ja sagt, er mbraucht das erwirtschaftete Geld, um wieder neu zu investieren und Steuern zu zahlen. Er hat mir jetzt von seinem Geschäftskonto die Karte gesperrt - obschon ich nie etwas abgehoben habe und hätte - ich nehme an, dass ich nicht sehe, was er verdient ...er hat jetzt ein ischpatent abgegeben und ich glaube, dass er damit gut verdienen wird und er da nicht möchte, dass ich das mitbekomme. Da es jetzt deshalb viel Streit hier gibt, sagt er zu mir und den Kindern, dass mich das nichts angeht, was er in seiner Firma macht und dass ich da nichts zu sagen hätte und Geschäft ist Geschäft und privat ist privat. Es ist so verletzend und denunzierend - man kommt sich vor wie der letzte Idiot. Dazu habe ich ihn jahrelang zu seinem Erfolg hin beraten und jetzt wo es läuft...Egal...Also die Frage ist: Steht mir auch die Hälfte seines Geldes der Firma zu? Kann er sagen, mich geht das nichts an? Wie kann man den Gewinn feststellen? Kann er dann sagen, er braucht das Geld wieder zum Investieren? Von was nehme ich die 5% - er hat ja kein Nettoeinkommen?Wie hoch ist ein angemessener Unterhalt?
Zählt zum Zugewinn auch Bargeld auf dem Konto oder aber da ja alles Geld auf seinem Geschäftskonto liegt, ist das ja kein privates Geld, sondern sein Geschäftsgeld und dann könnte er es ja einfach schnell vor der Scheidung in sein Geschäft investieren?
Sehr geehrter Ratsuchende, vielen Dank ***** ***** freundliche Auskunft.Ein Steuerbescheid dürfte gut Auskunft darüber geben , was er verdient.
Wenn er sich Geld auf sein eigenes Konto überweist dann braucht er dieses Geld nicht zum reinvestieren.Ich würde mir mal seinen Steuerbescheid anschauen, daraus ergibt sich sein Nettoeinkommen und daraus nehmen Sie die 5 %.
Beim Zugewinn kommt es darauf an. Wenn er seine Firma bei Eheschließung schon hatte dann zählt die Wertsteigerung, die diese Firma erfahren hat zum Zugewinn. Hatte er die Firma noch nicht muss die gesamte Firma bewertet werden und zählt zu ihren Zugewinn.Nur bei einem Ehevertrag würde das Geschäftskonto völlig ausgeklammert.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Frau Schiessl, vielen Dank für alles! Ja genau ich erkundige mich beim Steuerberater. Hier ist natürlich die Frage, ob er mir Auskunft gibt und ob ich berechtigt bin, den Steuerbescheid einzusehen. Mein Mann hat kein Privatkonto. Er hat nur 1 Konto, was zugleich sein Geschäftskonto als auch sein Privatkonto ist. Somit kann man nicht sagen, dass er Geld auf sein Privatkonto überweist, was dann nicht mehr reinvestiert werden kann. Das kommt noch erschwerend hinzu. Eine Argumentation ist jetzt wenigstens schon mal die 5% Taschengeld (eigentlich schon krass, warum sagt man nicht Wirtschaftsgeld und der Rest 50% des übrigen Verdienstes? Dann sind wir ja doch nicht so gleichberechtigt, wie man denkt)
Ich denke grundsätzlich ist es traurig, dass mein Mann so eine verschobene Einstellung zu Ehe und Familie hat und dass die Wertschätzung komplett fehlt. Meine Chance ist es wieder selber hoch zu kommen...aber die Beziehung nimmt ja ganz klar so sein Ende. Was für ein trauriges Unterfangen.Wenn Sie noch eine Idee dazu haben, dass er nur 1 Konto hat und es somit schwer ist zu sehen, was er privat einbehält für sich und was er wieder reinvestiert, wäre ich dankbar. Ansonsten denke ich sind alle Fragen super von Ihnen beantwortet. Schon einmal lieben Dank!

Sehr geehrter Ratsuchender,

sind Sie denn gemeinsam veranlagt ?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Momentan sind wir noch gemeinsam veranlagt ja - ich habe auch schon überlegt getrennt zu veranlagen, da ich noch Verlust mache - und er jetzt durch mich Steuern spart...aber ich sträube mich eigentlich immer dagegen so unwirtschaftlich getrennt zu wirtschaften, statt das große Ganze im Blick zu behalten :-(((

Sind Sie gemeinsam verlanlagt müssen Sie doch die Steuererklärung mitunterschreiben,

Zudem bekommen Sie dann Einsicht in den Steuerbrescheid.

Getrennt veranlagen dürfen Sie sich erst ab Trennung, Sie haben hier die familienrechtliche Pflicht, dass der Ehemann so gut wie möglich steuerlich wegkommt.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Genau diese habe ich ja immer unterschrieben, und da stehen ja dann auch seine Einkünfte drauf. Ich werde mich um die Bescheide kümmern und sie anfordern. Also unser Steuerberater hat gesagt, dass ich auch getrennt veranlagt werden kann?

Sehr geehrter Ratsuchender,

vom steuerrechtlichen her können Sie auch getrennt veranlagt werden

Vom familienrechtlichen her haben Sie sich für gemeinsame Veranlagung entschieden und schulden Schadensersatz wenn Sie sich getrennt veranlagen

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
oh das ist gut zu wissen, meine Güte was man alles wissen muß...das bin ich alles gar nicht -
am liebsten wäre es mir man würde einfach an einem Strang ziehen und jeder gibt, was er kann sowohl an Arbeit und Geld etc und dann wird alles halbiert oder gemeinsam abgesprochen, was und worin investiert wird...aber keine Einsicht auf Konten zu haben - kein Vertrauen - in die eigene Tasche wirtschaften - Macht ausspielen etc... traurig und das macht alles kaputt ...also Fakt ist jetzt:Er müßte das Haushaltsgeld bezahlen + 5% des Nettoeinkommens.
Das Haushaltsgeld ist widerum Auslegungssache...
Richtig?

Ja, ganz genau

Das Haushaltsgeld hängt von Ihrem Lebensstandard ab

Ein Arbeiter hat hier weniger als ein Bankdirektor zB

Wenn ich Ihnen helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ok ich habe die Bescheide gefunden - Er hat 2015 - 268.000 Einkommen gehabt und 2016 - 274.000 - wie hoch schätzen Sie da ein Haushaltsgeld monatlich?

Das ist sehr ordentlich

Bei 5 Personen kann er da mindestens 2500 Euro an Haushaltsgeld zahlen

Sie müssen halt ungefähr kalkulieren, was Sie benötigen

Betteln müssen Sie da nicht

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Frau Schiessl mensch da hätte ich ein feines Leben! :-))) wie blöd muß man oder frau sein :-) - aber so das ist jetzt die letzte Frage - Sie haben mir ja wahnsinnig geholfen!!! Muß mit dem Haushaltsgeld auch Strom Wasser Kreditabzahlung vom Haus und Versicherungen gezahlt werden oder wie definiert sich das Haushaltsgeld?

Das Haushaltsgeld ist das Geld, das Sie benötigen, um Ihren hasuhalt zu führen

Kreditraten und Kosten für Versicherungen sind extra.

Sie müssen rechnen, was jeder an Essen benötigt, was Sie pro Woche benötigen, um für 5 Leute angemessen einzukaufen

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Oh wow das ist jetzt doch eine ganz neue Information - ach Du meine Güte seit 17 Jahren lebe ich hier am Rande und er....oh wow was für eine Information... und das alles neben Kreditrate etc... die Frage ist nur, wie bringe ich ihm das bei und zahlen wird er das niemals ...aber wenigstens weiss ich jetzt mal wie mein Stand wäre...wie kann man seine Frau + Kinder nur so ausnützen!!! Danke ***** *****ür alles - vielleicht sollte ich einmal zu einem Rechtsanwalt - er sollte mir alles grob aufschreiben und berechnen und das legt man ihm dann mal vor - am besten mit den Worten Geschäft ist Geschäft und Privat ist Privat ...aber gut ich begebe mich jetzt ungern auf seine Ebene...Haben Sie herzlichen Dank! TOP Sie sind TOP! Kann ich Sie eigentlich nochmals buchen bei Bedarf?

Sie können mir immer Fragen stellen

Ich würde mir von einem Rechtsanwalt helfen lassen, es geht nicht an dass diese Summen verdient werden und Sie müssen ihn anbetteln

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ok das werde ich machen - herzlichen Dank aber vielleicht schaffe ich es auch bald, dass ich Gewinn mache und wieder auf eigenen Beinen stehe: Ich baue gerade die Modefirma Cashmere Victim auf- www.cashmere-victim.com Wenn Ihnen mal ein Pulli gefällt, geben Sie Bescheid, dann kann ich ihn Ihnen zum Einkaufspreis, was ich bezahle geben! :-))) Demnächst eröffne ich einen onlineshop - arbeite immer nachts daran, wenn alle schlafen aber bald ist er fertig! Ganz liebe Grüße und alles alles Liebe - ich werde Sie wieder buchen, wenn ich wieder Fragen auf die Schnelle brauchen - Sie waren SUPER! Konstanze Maager

Da wünsche ich Ihnen viel Erfolg und vielen Dank für das nette Angebot!!!!!

Alles Gute und viel Glück

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Danke ***** ***** Liebe! :-)

Ebenso

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