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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17464
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Es geht um den Elternfreibetrag der Tagespflege meiner

Kundenfrage

Es geht um den Elternfreibetrag der Tagespflege meiner Tochter. Ich habe ein Schreiben bekommen, das ich/wir einen Betrag in Höhe von fast 2200€ zurück zahlen sollen. Meine Tochter ist seit 2015 bei einer Tagesmutti auf Vollzeit gemeldet, wir sind beide Berufstätig, wohnten aber ab dem 1.4.2017 noch nicht in einer Gemeinschaftlichen Wohnung. Die Bewilligung des Elterfreibetrags und die Zahlungen liefen weiter bis 31.12.2017 danach war das halbe Jahr rum und musste (so wie alle 6 Monate) einen Folgeantrag stellen. Einkommensnachweise von beiden Eltern und natürlich auch den neuen Mietvertrag schicken. Nun meine Frage. Ist es rechtens, das dass Jugendamt die Vorderung zurück verlangen kann, nach einen halben Jahr und auch komischer Weise nachdem sie mitbekommen haben das mein Partner und ich ab den 1.4.2017 zusammen gezogen sind und daher die Kosten alleine zutragen hätten? Hätte das Jugengamt dann nicht eine Vorläufige Einstellung der Zahlung machen können bzw müssen, es berechnen sollen ob uns der Freibetrag zu steht oder nicht? Wir hätten die Kosten Monatlich auch alleine getragen, wenn es denn dem entspreche. Nur ich persönlich, finde es frech nach einen halben Jahr die Kosten zurück zufordern, nur weil wir zusammen gezogen sind und weil das Amt mit der Berechnung nicht so schnell hinterher kommt. Auch für uns ist die stattliche Summe von 2200€ enorm viel, weil das Amt die Forderung binnen einer Woche komplett überwiesen haben möchte. Ich hoffe Sie können mir eine positive Auskunft geben. Danke ***** ***** ☺

Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen,ich habe mich schon anderweitig informiert und benötige daher keine Antwort mehr von Ihnen... MFG
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Monaten.

Guten Abend,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich kann Ihre Verärgerung durchaus verstehen.

Die hohe Forderung ist entstanden, weil das Jugendamt bei der Berechnung so langsam war.

Die Kosten an sich wären ja aber auch so entstanden, weil Sie die Kosten hätten allein tragen müssen.

Nur hätten Sie das Geld eben monatlich zahlen können.

Jetzt wird das gesamte Geld auf einmal verlangt, was so nicht zahlbar ist.

Auch wenn man gegen die Forderung an sich nichts machen kann, kann man aber eine Ratenzahlung verlangen.

Das Amt hat die hohe Zahlung zu verschulden und muss Ihnen daher die Möglichkeit geben, diese auch in Raten abzuzahlen.