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RHGAnwalt
RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 805
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
98035192
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Ich bin seit September 2017 rezividierend erkrankt. Der MDK

Kundenfrage

ich bin seit September 2017 rezividierend erkrankt. Der MDK hat mir den Pflegegrad 1 zugeteilt. Ich habe seit 2010 eine 50% Schwerbehinderung. Die KK hat mir gestern beim Antrag der EU-Rente geholfen. Mein behandelner Arzt hat für die KK einen Fragebogen zu meinem Leistungsvermögen ausgefüllt. Laut Diagnose kann ich keine Arbeit mehr leisten. Der MDK hat schriftlich im Pflegegutachten bescheinigt, dass eine Reha nicht erfolgen soll. Der MDK schreibt, dass langfristig keine Besserung zu erwarten ist. Bekomme ich jetzt eine EU-Rente oder eine vorgezogene Altersrente? Ich bin 53 Jahre jung. MLG

Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

Gerne beantworte ich Ihre Anfrage:

Aus der von Ihnen erteilten Information lässt sich entnehmen, dass Sie eine EU-Rente erhalten werden können.

Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit weiter helfen konnte und freue mich auf Ihre wohlwollende Bewertung

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Was wäre das für ein Unterschied zur Erwerbsminderungsrente sprich EM ?
Experte:  RHGAnwalt hat geantwortet vor 1 Monat.

Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit werden gemäß § 33 Abs. 3 SGB VI unterteilt in:

  • Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung

  • Rente wegen voller Erwerbsminderung

  • Rente für Bergleute

Hinweis:

Die Berufsunfähigkeitsrente und die Erwerbsunfähigkeitsrente wurden mit Ablauf des 31.12.2000 aufgehoben und werden mit den bis spätestens zum 31.12.2000 bewilligten Fällen auslaufen.

Differenzierung

Bei den Renten wegen voller / teilweiser Erwerbsminderung ist wie folgt zu differenzieren:

  • Arbeitsfähigkeit weniger als drei Stunden: Rente wegen voller Erwerbsminderung

  • Arbeitsfähigkeit mindestens drei und weniger als sechs Stunden: Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung

Versicherte, die mindestens sechs Stunden erwerbstätig sein können, sind von einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit ausgeschlossen. Ein Schutz des bisherigen Berufsstandes entfällt. Der Versicherte muss sich auf jede Tätigkeit verweisen lassen. Auch wird die jeweilige Arbeitsmarktlage bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht berücksichtigt.