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RARobertWeber
RARobertWeber, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3379
Erfahrung:  Rechtsanwalt in Berlin
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Hallo, mein Mann wurde heute mit Alkohol am Steuer von der

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, mein Mann wurde heute mit Alkohol am Steuer von der Polizei angehalten und es ergab sich ein Promillewert von 1,6. Er stieg aus Panik danach auf seinen Roller und wollte abhauen. Er hatte den Führerschein wegen Alkohol am Steuer schon mal entzogen, allerdings vor 13 Jahren für 1 Jahr. Was wird ihn erwarten?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

bei dem vielen Blutalkohol gilt das Fahren unter Alkohol als Straftat, d.h. der Ehemann muß mindestens mit einer Geldstrafe rechnen. Zusätzlich verliert er seinen Führerschein, der erst nach einer MPU erteilt werden kann. Der Abhau-Versuch unter Alkohol ist da wenig hilfreich und kann unter Umständen als strafbarer Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte bzw. Uneinsichtigkeit strafverschärfend wirken. Ebenso wird die frühere Führerscheinentziehung zusätzlich strafverschärfend wirken.

Ihr Ehemann steckt also in massiven strafrechtlichen Problemen. Ich empfehle dringend, SOFORT einen örtlichen Strafverteidiger einzuschalten.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen über den Button "dem Experten antworten" jederzeit zur Verfügung.

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Mit freundlichen Grüßen,
Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Danke, ***** ***** prognostisch - was wäre die stärkste Strafe, die ihn erwartet?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Ich möchte nicht telefonieren, da meine Kinder im Haus sind.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

gemäß § 316 StGB kann er zu maximal ein Jahr Haft oder Geldstrafe verurteilt werden. Wenn er zusätzlich noch andere Personen oder fremdes Vermögen gefährdete, kann er zusätzlich gemäß § 315c StGB zu maximal fünf Jahren Haft verurteilt werden. Aber das sind die Höchststrafen, in den meisten Fällen kommen deutlich niedrigere Strafen heraus.

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Robert Weber
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