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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 24462
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, ich arbeite 100% als Hebamme und verdiene

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich arbeite im Krankenhaus 100% als Hebamme und verdiene Nebenberuflich fast so viel wie im Angestelltem Verhältnis.
Die Rentenastalt hat meinem Arbeitgeber meine ganze Verdienste aus Nebentätigkeit offn gelegt. weil Rentenanstalt muss der Klinik Gelder erstatten da ich über die Höchstgreneze liege, zu viel gezahlt habe und das zu viel gezahltes Geld an mich und Klinik zurückgezahlt wird.
Mein Arbeitgeber hat nicht gewust bis jetzt dass ich Jahrelang fast so viel verdient hatte mit Nebentätigkeit. Jetzt habe ich Bedenken ,wenn sie es wissen ob sie es mir verbieten können und was auf mich zukommen könnte.
Jemand meinte es könnte mir sogar gekündigt werden
Ich bin 63 J alt.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

zur abschließenden Bearbeitung Ihrer Anfrage benötige ich noch folgende Informationen: Enthält Ihr Arbeitsvertrag denn eine Regelung, nach der Sie verpflichtet sind, dem AG eine Nebentätigkeit anzuzeigen und dieser der Nebentätigkeit zustimmen muss? Hat die Erledigung Ihrer hauptberuflichen Tätigkeit durch die Ausübung Ihrer Nebenbeschäftigung jemals gelitten?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ja, ich habe eine Erlaubnis vom Arbeitgeber vor Jahren bekommen um meine Nebenberufliche Tätigkeit auf 8 Stunden in der Woche. Das haben alle Hebammen bekommen. Wegen dem hebammenmangel können wir es unmöglich einhalten.
Bis jetzt hat te ich dadurch nicht Einschrenkungen wegen Freiberuflichen Tätigkeit gehabt.
Auser eine Schlddrüsenunterfunkzion und Fettleber bin ich gesund.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Dann schreiben Sie mir. Ich wünsche kein Telefonruckruf.

Vielen Dank für Ihre Klarstellungen!

Unter diesen Umständen können Sie Ihre Nebentätigkeit auch ohne weiteres weiterführen!

Der AN kann dann eine Nebentätigkeit aufnehmen, wenn diese Nebentätigkeit dessen Hauptarbeit nicht beeinträchtigt - da er dem Arbeitgeber die Zurverfügungstellung seiner ganzen Arbeitskraft schuldet -, und wenn er seinem Arbeitgeber keine Konkurrenz macht

In Ihrem Fall ist es nun so, dass Ihr AG Ihnen eine ausdrückliche Erlaubnis zur Aufnahme der Nebentätigkeit erteilt hat - an diese Zustimmung ist er rechtlich gebunden.

Darüber hinaus beeinträchtigt die Nebentätigkeit auch in keiner Weise die Ausübung Ihrer hauptberuflichen Tätigkeit.

Der weiteren Ausübung Ihrer Nebentätigkeit stehen daher im Ergebnis keine rechtlichen Bedenken entgegen!

Klicken Sie für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung bitte abschließend oben auf die Bewertungsterne (=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfrage haben ("Dem Experten antworten"), denn nur dann wird meine Vergütung für die erbrachte Rechtsberatung an mich ausgezahlt.

Sie können nach Ihrer jetzigen Bewertung jederzeit und beliebig oft nachfragen!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.