So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an S. Grass.
S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7425
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
52374836
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
S. Grass ist jetzt online.

Ich fahre einen firmenwagen und meinem arbeitgeber wird nun

Kundenfrage

ich fahre einen firmenwagen und meinem arbeitgeber wird nun zur last gelegt, dass dieser pkw in 2015 in pisa in italien in eine verkehrsberuhigte zone eingefahren sei und ein bussgeld von 250 euro zu entrichten sei.
da ich den firmenwagen alleine nutze kann dies kein kollege gewesen sein.
nun die frage ob mein arbeitgeber meinen namen an die itlaienische polizia weitergeben darf oder muss?
und die weitere frage ob nach italienischem recht nur der fahrer oder auch der halter zur zahlung gezwungen werden kann und ob hier italienisches oder deutsches recht greift?

für eine hilfestellung wäre ich sehr dankbar.

herzliche grüsse, ***

Gepostet: vor 3 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, ***** ***** Justanswer genutzt haben.

Da der Verstoß in Italien begangen wurde, gilt ausschließlich italienisches Recht. Ähnlich wie in Deutschland gibt es ein Aussageverweigerungsrecht, was aber nur bei Angehörigen gilt., Demnach muss der Arbeitgeber Angaben machen, es sei denn sie wären gleichzeitig verwandt.

Zuden besteht die Besonderheit, dass für das "Knöllchen" auch der Halter haftet und zwar egal, ob er gefahren ist oder nicht.

Ich hoffe, Ihnen einen Überblick gegeben zu haben und darf Sie um Bewertung der Antwort bitten. Falls noch Fragen bestehen, teilen Sie dies bitte mit.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
wann verjährt der tatbestand?
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

die Verjährungsfrist beträgt 360 Tage, d.h. der Bescheid, die Anhörung muss innerhalb dieser Frist eingehen. Ging es fristgerecht ein kann innerhalb von weiteren 5 Jahren vollstreckt werden.

Da bei Ihnen offensichtlich die 360 Tage bereits vorbei sind, können Sie sich auf Verjährung berufen.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie noch weitere Fragen ? Falls nicht, bitte ich erneut um Bewertung der Antworten. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie haben keine Fragen mehr ! Sehr gut ! Sind Sie bitte so freundliche und bewerten die Antworten oder teilen zumindest mit, was der Bewertung entgegensteht. Vielen Dank für Ihre Aufrichtigkeit !Antworten. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass