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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17628
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Experten, mir wurde soeben am Telefon ein

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Experten,mir wurde soeben am Telefon ein Herzinfarkt und der Tod gewünscht (Kindesvater). allerdings sind Beleidigungen etc. schon öfter vorgekommen. Welche Schritte kann ich unternehmen? Das war der Gipfel!
Sehr geehrter Ratsuchende, das sollte wirklich nicht sein.
Darf ich fragen, haben Sie denn die gemeinsame elterliche Sorge, ging es um Umgang?
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Ja, die Problematik besteht darin, dass unser Kind nicht zum Vater möchte, da einiges in der Vergangenheit vorgefallen ist. Es gibt eine aussergerichtliche BV, die aus o.g. Grund nicht mehr eingehalten werden kann. Diesbezüglich werde ich nun anderweitig Unterstützung in Anspruch nehmen, damit diese den Gegebenheiten angepasst wird. Bezüglich meiner Anfrage, das hatte ich dabei nicht erwähnt, ging es darum, die telefonische Konversation zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen, da das Telefon auf Lautsprecher gestellt war. ( Der Anruf schien dringend zu sein, ich nahm ab und da ich gerade kochte und schaltete den Lautsprecher an) Schlussendlich hat "das Kind" die schlechten Wünsche an mich mitbekommen.
Sehr geehrter Ratsuchende, das geht gar nicht.
Haben Sie denn eine gerichtliche Umgangsvereinbarung?
Wenn sie nur eine außergerichtliche Umgangsvereinbarung haben dann ist diese nicht verpflichtend.Das wäre nämlich nur eine gerichtliche Umgangsvereinbarung.Sie können also den Umgang einfach aussetzen wenn die Vereinbarung außergerichtlich ist, dann muss der Vater vor Gericht gehen und da können Sie dann ihre Bedenken bezüglich des Umgangs vorbringen. Manchmal ist es auch besser, man macht einen Umgang nur begleitet.Diese Beleidigungen sind ein Grund, warum es Ihnen nicht mehr zum gemutet werden kann mit dem Kindsvater weitere Konversation zu machen.
Sie sollten zudem eine Strafanzeige wegen Beleidigung, gegebenenfalls auch Bedrohung machen.
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Bitte entschuldigen Sie, es ist eine Vereinbarung, die außergerichtlich mit Hilfe einer Fam.-Gerichts-Mediation gemacht wurde und dann dem Gericht vorgelegt wurde. Ich bedanke ***** ***** herzlich für Ihren Rat!
Sie haben mir sehr geholfen!