So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.
RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 28810
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Unsere frühere Mieterin,schuldet uns wegen nicht Zahlung

Diese Antwort wurde bewertet:

Unsere frühere Mieterin,schuldet uns wegen nicht Zahlung ihrer Miete und Anwalts- Gerichtskosten eine Menge Geld.(Geschäftsräume). Zirka 17000.-€ Unser Anwalt teilte uns mit, es ergeben sich keine Vollstreckungs-Möglichkeiten.
Diese Räume sind ein Teil unserer Rentenversorgung und es fällt uns nicht leicht auf das Geld zu verzichten.Unsere Mieterin besitzt ein eigenes Einfamilien-Haus und ist in fester Anstellung. Trotzdem ist sie zur Zahlung ihrer Schulden nicht angreifbar. Durch die Verfolgung unserer Interessen werden neue Anwaltskosten entstehen, lohnt sich das?

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Grundsätzlich können Sie in das Grundbuch der Mieterin eine Zwangshypothek eintragen lassen und gegebenenfalls das Gebäude versteigern lassen.

Ob diese Sinn macht hängt davon ab, ob das Haus tatsächlich der Mieterin gehört und wie stark das Haus belastet ist.

Beides können Sie sehr leicht klären indem Sie Einsicht in das Grundbuch nehmen. Wenn Sie persönlich beim Grundbuchamt vorstellig werden, dann ist die Einsichtnahme für Sie kostenlos.

Bei der Lohnpfändung kommt es darauf an, ob die Mieterin mehr als den Pfändungsfreibetrag verdient, insbesondere ob und inwieweit die Mieterin unterhaltspflichten zu erfüllen hat. Hier kann sich gegebenenfalls der Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses anbieten.

Wenn die Mieterin Vollzeit tätig ist, dann sollten Sie eine Lohnpfändung durchaus versuchen.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Grundsätzlich können Sie in das Grundbuch der Mieterin eine Zwangshypothek eintragen lassen und gegebenenfalls das Gebäude versteigern lassen.

Ob diese Sinn macht hängt davon ab, ob das Haus tatsächlich der Mieterin gehört und wie stark das Haus belastet ist.

Beides können Sie sehr leicht klären indem Sie Einsicht in das Grundbuch nehmen. Wenn Sie persönlich beim Grundbuchamt vorstellig werden, dann ist die Einsichtnahme für Sie kostenlos.

Bei der Lohnpfändung kommt es darauf an, ob die Mieterin mehr als den Pfändungsfreibetrag verdient, insbesondere ob und inwieweit die Mieterin unterhaltspflichten zu erfüllen hat. Hier kann sich gegebenenfalls der Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses anbieten.

Wenn die Mieterin Vollzeit tätig ist, dann sollten Sie eine Lohnpfändung durchaus versuchen.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Ich wollte wissen ob sich weitere Maßnahmen von unserer Seite lohnen. Sie wissen ja sicher Anwälte kosten viel Geld.

Sehr geehrter Ratsuchender,

leider sind Sie telefonisch nicht zu erreichen.

Ob sich die Maßnahmen lohnen, hängt von der Einkommens und Vermögenssituation der Schulderin ab.

Die Vermögenslage können Sie selbst (wie von mir beschrieben) kostenlos erkunden. Was das Einkommen anbelangt, so können Sie den Pfändungs und Überweisungsbeschluss auch selbst ohne Anwalt beantragen. Da die Kosten hier überschaubar sind, lohnt sich bei einer Forderung von 17.000 EUR ein solcher Versuch durchaus.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Ich habe leider telefonisch keinen Kontakt bekommen.Habe die Rechnung aber schon bezahlt.

Sehr geehrter Ratsuchender,

ich habe Sie mehrmals versucht anzurufen und dann der Plattform gemeldet, dass kein Telefonat erfolgt ist. Der Anruf sollte Ihnen also nicht berechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt