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Ralf Hauser
Ralf Hauser,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 246
Erfahrung:  Inhaber at Hauser Rechtsanwaelte
100000371
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Ralf Hauser ist jetzt online.

Folgender Fall:Mann, 48 J., seit 2000 voll-Erwerbsminderungsrentner,

Diese Antwort wurde bewertet:

Folgender Fall:
Mann, 48 J., seit 2000 voll-Erwerbsminderungsrentner, priv. BU zahlt ebenfalls Rente. (Chronische Borreliose, Rückenleiden)
Jetzt unverschuldeter Verkehrsunfall- Amputation des rechten Unterschenkels unterhalb des Knies.
Priv. Unfallversicherung, Gliedertaxe 50%.
Keine Minderung des Invaliditätsgrades bei einem Mitwirkungsanteil von weniger als 50%.
Versichert sind eine Geldleistung plus lebenslange Rente ab 50% Invaliditätsgrad.
Spielen die Vorerkrankungen eine Rolle bzw. darf die Versicherung mindern und/ oder die Rente verweigern? Das Bein war vorher funktionstüchtig. Arthrose im Knie, das aber noch da ist.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
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in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank, ***** ***** sich an justanswer gewandt haben.

Wenn vorher keine Funktionsbeeinträchtig von 50 Prozent oder darüber vorgelegen hat, darf die Vereicherung die Versicherungsleistung nicht mindern. Die Arthrose im Knie führt auch gewöhnlich nicht zu einer Mitwirkung und dürfte, da es sich um den Unterschenkel handelt auch außer Betracht bleiben. Es wird ja das Bein unterhalb des Knies mit 50 % bemessen.

Nach Ihrer Schilderung dürften Sie daher Anspruch auf die Geldleistung und Rente haben.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und freue mich immer über eine positive Bewertung durch Anklicken von 3-5 Sternen, weil nur in diesem Fall bekomme ich von dem Portalbetreiber meine Vergütung.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M. (Versicherungsrecht)

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,
Danke für Ihre Antwort. Was genau ist denn unter Funktionsbeeinträchtigung zu verstehen?

Wenn Vorerkrankungen vorgelegen haben, wodurch das Bein schon eingeschränkt war, als nicht mehr voll funktonstüchtig beispielweise Einschränkung der Beweglichkeit, Versteifung der Gelenke usw. dann kann die Versicherung eventuell mindern. Sie haben aber geschrieben, dass alles funktionstüchtig war. Daher haben Sie Anspruch auf die volle Versicherungsleistung.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt

Ralf Hauser,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 246
Erfahrung: Inhaber at Hauser Rechtsanwaelte
Ralf Hauser und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,Ich habe noch eine Nachfrage. Durch die chronische Krankheit war ja die Laufstrecke schon beschränkt und der Fuss war mal gebrochen mit Bänderriss. Das ist aber gar nicht bei der Versicherung gemeldet worden, weil es normal geheilt ist. Es war weder steif noch war die Bewegung in dem Beinteil eingeschränkt.
Bleibt es dabei dass nicht gemindert werden darf?Auch Beste Grüße und Danke
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Sehr geehrter Herr Hauser,Ich würde mich über Ihre Antwort auf meine Nachfrage freuen.
Danke !

Sehr geehrter Fragesteller,

wenn es weder steif war noch die Bewegung eingeschränkt, darf die Versicherung nicht mindern.

Beste Grüße

Ralf Hauser, LL.M.

Rechtsanwalt