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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 4105
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Unser Sohn schwerer Alkoholiker war letztes Jahr schon 8 Mal

Kundenfrage

Unser Sohn schwerer Alkoholiker war letztes Jahr schon 8 Mal in der Klinik zum Entzug
rein raus rein raus
Mein Frage ist gibt es einen Paragraphen der besagt das wir unseren 30 Jährigen Sohn der sehr Kindlich Naiv ist und etwas zurückgeblieben in einen Zwangsentzug mit langer Art Reha oder so was hinter her was kann man tun damit das Gesetz hier in unsere Sache unbrechlich ist und ausgeführt wird ?
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Bei Selbstmordgefährdeten gibt es die Möglichkeit der Zwangseinweisung. Alkoholismus ist aber leider kein Grund, jemanden zwangseinzuweisen. Ein Zwangsentzug wäre auch gar nicht möglich. Es bedarf der Einsicht des Alkohohlkranken, damit ein Entzug Erfolg haben kann.

Ich bedauere, Ihnen keine für Sie günstigere Auskunft geben zu können. Ihr Sohn muss bedauerlicherweise selbst den Entzug wollen, damit ihm geholfen werden kann.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt
Gibt es Paragraphen damit ich mir einen Anwalt nehmen kann damit unsere Sohn in eine Entziehungsanstalt kommen kann wie heißt er bitte ?
Was ist mit dem Paragrahen 64 STGB ?
Er schadet seiner Gesundheit mit Absicht weil er Liebeskummer hat er kommt nicht von seiner ersten Großen Liebe los
Wir als Eltern müssen ihm einfach helfen was können wir tun,,? Was können wir effektiv noch tun ?
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 1 Monat.

Sie als Eltern können leider zwangsweise nichts unternehmen, damit Ihr Sohn einen Alkohoentzug macht. Nur wenn Ihr Sohn selbst zu einem Entzug bereit ist, können Sie ihm helfen. Auch der Staat kann Ihren Sohn nicht zu einem Entzug zwingen. Das wäre Freiheitsbetraubung. Es gibt also auch keinen Paragrafen, wonach Ihnen einen Anwalt bezahlt wird.

§ 64 StGB könnte greifen, wenn Ihr Sohn Straftaten unter Alkoholeinfluss begeht. Dann kann er vom Gericht in eine Entziehungsanstalt eingewiesen werden.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ER begeht Straftaten weil er kein Geld mehr hat stiehlt er Schnaps und Essen
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 1 Monat.

D***** *****egt es im Ermessen des Gerichtes, ob es ihn in eine Entziehungsanstalt einweist. Das Gericht kann ihn also einweisen, muss es aber nicht.

Gerne stehe ich für weitere Rückfragen zur Verfügung.

Ansonsten denken Sie bitte daran, eine positive Bewertung (Klick auf 3-5 Sterne) zu hinterlassen, um den von Ihnen eingesetzten Betrag zu meiner Vergütung freizugeben. Sie können auch nach der Bewertung jederzeit sehr gerne Nachfragen stellen.

Vielen Dank für Ihre Mühe!

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ER hat ja eine Betreuerin vom Gericht was ist mit ihr..? Sie kümmert sich überhaupt gar nicht um ihn !
Was sind deren Pflichten? Sie weiß von den Schwierigkeiten von unserem Sohn ?
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 1 Monat.

Ihrem Sohn scheint wohl leider schwer zu helfen zu sein. Er muss auch selbst bereit sein dazu. Es gehört nicht zu den Pflichten einer Betreuerin, ihren Betreuten vom Alkoholismus zu befreien. Die Pflichten einer Betreuerin beziehen auf die Finanzen und allgemeine Lebenshilfe aber nicht auf etwas Schwieriges wie Alkoholabstinenz.

Ich würde Ihnen sehr gerne einen hilfreichen Rat an die Hand geben. Aber Alkoholismus ist nun mal leider nicht immer heilbar. Die Heilung kann nicht erzwungen werden. Dazu gehöhrt ein starker, mitwirkender Wille des Betroffenen. Und wenn ich es richtig verstanden habe, dann sind in der Vergangenheit alle Hilfsmaßnahmen gescheitert.

Mehr, als dass Sie versuchen, mit ihm zusammen eine Lösung zu erarbeiten, also ihn zu einer freiwilligen Entziehungskur zu bewegen, kann ich leider nicht raten. Es fällt mir bedauerlicherweise nichts anderes ein. Da wären Suchsberatungsstellen die richtigen Ansprechpartner. Juristisch ist dieses Problem Ihres Sohnes nicht zu klären.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.

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