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RHGAnwalt
RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 780
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
98035192
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Hallo, ich besitze ein Hinterlegergrundstück in Bielefeld,

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich besitze ein Hinterlegergrundstück in Bielefeld, NRW, welches bald bebaut werden soll. Ein Wegerecht ist im Grundbuch des vorderen dienenden Grundstücks (welches ebenfalls verkauft werden soll, ein Kaufvertrag mit aufschiebender Bedingung ist bereits von zwei der drei derzeitigen Eigentümer unterschrieben) eingetragen, jedoch kein Leitungsrecht. Die Zufahrt zu dem hinteren Grundstück soll natürlich an der Stelle gebaut werden, die entsprechend des Eintrages vorgesehen ist. genutzt würde sie aller Voraussicht nach nur von den Eigentümern des hinteren Grundstücks. Der zukünftige Eigentümer des vorderen Grundstücks fordert nun, dass ich ihm die entsprechende Fläche für die Zufahrt zum Preis von Bauland abkaufe. Ist das tasächlich so die Regel und rechtens? Ist es möglich, sich vor dem entgültigen Verkauf noch ein Leitungsrecht von eintragen zu lassen? Dass die Kosten für den Bau der Zufahrt und der Leitungen vom Hinterlieger getragen werden, ist selbstverständlich.
Danke ***** ***** und herzliche Grüße

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihnen Ihre Anfrage.

Es verhält sich so, dass das vordere Grundstück ja mit dem Wegerecht belastet ist - und damit einen wesentlich geringeren Wert hat, als ein Grundstück ohne diese Belastung. Das bedeutet, der Käufer kann diese Belastung ja schon beim Kaufpreis abziehen - würde dann beim Verkauf an den Hinterlieger nochmals ordentlich Geld verdienen und ein höherwertiges Grundstück erhalten. Daran sieht man schon, dsas das nicht geht - es ist auch nicht die Regel.

Der Eigentümer des vorderen Grundstückes kann nichts fordern - Ihre Rechte und Pflichten ergeben sich aus den §§ 1018 ff. BGB

Das Leitungsrecht müssten Sie mit dem Eigentümer gesondert aushandeln - und dafür einen angemessenen Preis zahlen.

Einen Anspruch darauf könnten Sie nur haben, wenn es gar keine andere Möglichkeit gäbe, die Leitungen anzuschließen. Das Leitungsrecht ist offensichtlich bei der Bestellung des Wegerechts vergessen worden. Wenn es anderes nicht geht, würde es über ein Notwegerecht gelöst werden können in Ihrem Sinne

Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit weiter helfen konnte und freue mich auf Ihre wohlwollende Bewertung

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Rechtsanwalt

RHGAnwalt und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Danke für Ihre rasche Antwort, Herr Hoheisel- Gruler.
Mit den derzeitigen Eigentümern des dienenden Grundstücks könnte ich mich sicher einigen, es sind Verwandte, mit denen ich gut stehe. Wie kann man denn herausbekommen, wie hoch eine angemessene Entschädigung ausfallen müsste?
Es handelt sich um eine Stecke von gut 70 m. Die Leitungen können nicht anders verlegt werden.
Herzliche Grüße, Silke Kleineberg

Dann gehen Sie mit den jetzigen Eigentümern noch zum Notar und bestellen das Leitungsrecht - ich würde, da ja die Leitungen unter dem Weg zu liegen kommen, dies in einem unteren Bereich ansiedeln, etwa 1000,00 EUR

Die jetzige Eigentümer hätten dann das Problem, dass der Käufer vielleicht deswegen den ursprünglichen Wert nicht mehr zahlen will, aber das müssen Käufer und Verkäufer untereinander aushandeln und bedarf deren Verhandlungsgeschick

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

---- danke für die Sterne :)

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Super, danke ***** *****! Die Bewertung habe ich gerne abgegeben, Sie haben mir sehr geholfen!
Ich werde mir Ihren Namen merken und ggf noch einmal persönlich auf Sie zukommen, bis dahin die besten Grüße, S. kleineberg

alles Gute :)

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Oh, jetzt doch noch eine Frage dazu! Man liest ja immer, wenn Notleitungsrecht besteht, dass dieses mit einer zumeist jährlichen Geldrente abgegolten würde. Ist die denn sooo niedrig? Nur für den Fall, dass man sich doch nicht einigt

ja, da kommt nicht viel rum, weil der Weg die größere Beeinträchtigung darstellt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Danke! Auch Ihnen alles Gute!

bitteschön :)

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo, Herr Hoheisel-Gruler,
Ich noch mal :) ich habe heutenochmal mit dem Käufer des vorderen Grundstücks gesprochen, allerdings ohne zu erwähnen, dass ich mir schon Rat geholt habe. Er bleibt weiter auf dem Standpunkt, man mpsse ihn den Weg abkaufen, da er ja nutzlos für ihn sei. Das aber nur am Rande. Mich würde interessieren, on ich den mit den jetztigen Eigentümern das Leitubgsrecht noch eintragen lassen kann, auch wenn bzw falls der Käufer schon eine Eigentumsvormerkung im Grundbuch hat machen lassen? Es wurde bereits ein Kaufvertrag mit aufschiebender Bedingung geschlossen, wie gesagt ist dieser aber nur von zwei von drei Eigentümern (einer ist noch minderjährig) unterschrieben. Wäre dieser überhaupt gültig und berechtigt er zur Eigentumsvormerkung?
beste Grüße, Silke Kleineberg

Wenn die Vormerkung schon drin ist, wäre es schwierig - aber natürlich muss er das Wegerecht dulden. Die Vormerkung sichert die Übertragung in dem jetzigen Zustand und da wird in der Regel vereinbart, dass keine weiteren Belastungen mehr erfolgen...

Der Vertrag ist schwebend unwirksam bis die Genehmigung für das Geschäft für den Minderjährigen da ist.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Danke, ***** ***** sich am Wochenende noch die Zeit genommen haben, mir zu antworten!
In diesem Sinne - ein schönes Wochenende!

Bitteschön

Bitte geben Sie noch Ihre Bewertung ab:)

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Oh ich dachte, das hätte ich schon? Auf jeden Fall hab ich noch einmal bewertet!

Dankeschön :) Ihnen alles Gute

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo, Herr Hoheisel-Gruler, ich schon wieder.
Falls meine Frage eine weitere Bestellung auslösen sollte, sagen Sie es mir bitte.
Mitlerweile habe ich erfahren, dass auf der Flöche mit dem Wegerecht noch weitere Belastungen ruhen, nämlich das wege- und Leitgsrecht nachbarlicher Hinterlieger.
Also müsste eine eventuelle Entschädigung ja nich geringer ausfallen, oder? Das ist aber nicht meine eigentliche Frage.
Die Belastung, also das Wegerecht wurde beim dienenden Grundstück schon vor mindestens dreißig Jahren, eher deutlich mehr eingetragen. Ich habe einmal gehört, dass solche alten Wegerechte automatisch auch das Leitungsrecht beinhalten.
Ist dem so, und wenn, wäre der Eigentümer des dienenden Grundstücks dann verplichtet, dieses zu gewähren, so dass die Dienstbarkeit lediglich im Grundbuchauszug für men Grundstück hinzugefügt werden müsste?

Nochmals Danke für die Nachfrage, wenn dem so ist, dann wäre die Entschädigung sicherlich geringer, da das Grundstück eh schon belastet ist, andererseits braucht es auch trotz der langen Eintragung des Wegerechts der gesonderten Bewilligung für das Leitungsrecht

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Dankeschön :) und könnte man dieses Leitngsrecht umschreiben, wenn derjenige mit dem leitungsrecht darauf verzichten würde? Oder diesen zu Inanspruchnahme bewegen und dann zwei Leitungen legen? Er hätte ja auch etwas davon, wenn der Graben erstmal offen ist!

Einfach umschreiben geht nicht, weil das Recht am Grundstück hängt - aber man kann diesen sicherlich zur Inanspruchnahme bewegen und über den Weg was erreichen. Ich befürchte ja, dass der Käufer eigentlich gar nicht weiß, wie die Rechtslage aussieht und von daher die Verwirrungen aus dessen Unwissemheit herrühren.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Na, das weiß er schienbar wirklich nicht, oder er stellt sich dumm. Es ist ein gewiefter Geschäftsmann, der natürlich so wenig wie möglich ausgeben möchte. Auf dem vorderen Grundstück soll übrigens ein Mehrfamilienhaus gebaut werden, er verkauft also weiter. Müsste in dem Fall eigentlich ien Notleitunsrecht erneut eingeklagt bzw gefordert werden?
Sonnige Grüße!

Sie müssten, wenn Sie das Leitungsrecht nicht bewilligt bekommen, das Notleitungsrecht jetzt einklagen und dann eintragen lassen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Dankeschön noch einmal! Sonnige Grüße!

Bitteschön:)

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo, Herr Hoheisel-Gruler,
mittlerweile habe ich ein Schreiben von dem Käufer bekommen, was im Einzelnen von mir bzw potentiellen Eigentümern meines Hinterliegergrundstückes erwartet wird. Natürlich ist klar, dass die Erschließung von den Käufern getragen werden muss. Es wird wie schon vorher erwähnt, die Sache so dargestellt, als wenn der Weg gekauft werden müsste, die Kosten die dafür angesetzt werden sond sogar weitaus höher als der QM-Erwerbspreis. Was meinen Sie: gleich zum Anwalt hier irgendwo in der Nähe? Sie sind ja sicher zu weit weg dafür, oder?Sehr geehrte X
gerne übersenden wir Ihnen die derzeitig von uns ermittelten Kosten für die Erschließung der Hinterbebauung Am X 22 in 33xxx Bielefeld.Grundlage hierfür:
Eine Zufahrt und ein Privatkanal an der Südseite des Grundstückes XXX (Vordergrundstück). Dies ist aus technischen und topografischen Gründen nach Aussage des zuständigen Sachbearbeiters beim Bauamt notwendig. Zusätzlich ist zu beachten, dass nur zwei freistehende Gebäude über eine private Kanalerschließung erschlossen werden können. Bei weiteren Bebauungen ist ein öffentlicher Kanal inkl. Wendehammer notwendig. Dies ist wirtschaftlich für keinen der Beteiligten von Interesse bzw. vertretbar.Die hinteren Bebauungen müssen einen Miteigentumsanteil an der Zufahrt bzw. an dem Grundstück XXX (Vordergrundstück) erwerben. Die Basis für den Erwerb ist in den Ankaufkosten der Firma X (Käufer Vordergrundstück) für die anteilige Fläche gegenüber der Erbengemeinschaft begründet. Auf die entsprechende Wegeparzelle werden Baulasten und Leitungsrechte eingetragen.
Derzeit ergeben sich folgende, zu berücksichtigende Kosten:Errichtung eines Mischkanals (Trennsystem), Länge ca. 90 m x 600 € pro lfd. Meter = 54.000 € netto zzgl. MwSt.= 64.260 €
Erstellung einer Zufahrt (Pflaster + Unterbau), Länge ca. 90 m x 3 m Breite, Kosten ca. 120 €/m²= 32.400 € netto zzgl. MwSt.= 38.556 €
Anteilige Kosten für Vermessung der Wegefläche, Grundbuchbildung, Baulasteintragungen, Notar- und Gerichtskosten: ca. 20.000 €
Erwerbskosten für die Grundstücksfläche der zu errichtenden Zufahrt: ca. 300 m² Wegefläche x 325 €/m²= 97.500 €Der o.g. Kaufpreis ergibt sich durch die Ankaufkosten, die Grunderwerbssteuer, die Abrisskosten sowie Notar- und Gerichtskosten der Fa. M-Projekt für das Grundstück 715.
Nicht berücksichtigt sind in den angegebenen Werten die Kosten für die anfallende Bodenabfuhr.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo, Herr Hoheisel-Gruler,
mittlerweile habe ich ein Schreiben von dem Käufer bekommen, was im Einzelnen von mir bzw potentiellen Eigentümern meines Hinterliegergrundstückes erwartet wird. Natürlich ist klar, dass die Erschließung von den Käufern getragen werden muss. Es wird wie schon vorher erwähnt, die Sache so dargestellt, als wenn der Weg gekauft werden müsste, die Kosten die dafür angesetzt werden sond sogar weitaus höher als der QM-Erwerbspreis.
Dazu soll ich jetzt auch noch seine Notarskosten etc für das Vordergrundstück mittragen?
Was meinen Sie: gleich zum Anwalt hier irgendwo in der Nähe? Sie sind ja sicher zu weit weg dafür, oder?Sehr geehrte X
gerne übersenden wir Ihnen die derzeitig von uns ermittelten Kosten für die Erschließung der Hinterbebauung Am X 22 in 33xxx Bielefeld.Grundlage hierfür:
Eine Zufahrt und ein Privatkanal an der Südseite des Grundstückes XXX (Vordergrundstück). Dies ist aus technischen und topografischen Gründen nach Aussage des zuständigen Sachbearbeiters beim Bauamt notwendig. Zusätzlich ist zu beachten, dass nur zwei freistehende Gebäude über eine private Kanalerschließung erschlossen werden können. Bei weiteren Bebauungen ist ein öffentlicher Kanal inkl. Wendehammer notwendig. Dies ist wirtschaftlich für keinen der Beteiligten von Interesse bzw. vertretbar.Die hinteren Bebauungen müssen einen Miteigentumsanteil an der Zufahrt bzw. an dem Grundstück XXX (Vordergrundstück) erwerben. Die Basis für den Erwerb ist in den Ankaufkosten der Firma X (Käufer Vordergrundstück) für die anteilige Fläche gegenüber der Erbengemeinschaft begründet. Auf die entsprechende Wegeparzelle werden Baulasten und Leitungsrechte eingetragen.
Derzeit ergeben sich folgende, zu berücksichtigende Kosten:Errichtung eines Mischkanals (Trennsystem), Länge ca. 90 m x 600 € pro lfd. Meter = 54.000 € netto zzgl. MwSt.= 64.260 €
Erstellung einer Zufahrt (Pflaster + Unterbau), Länge ca. 90 m x 3 m Breite, Kosten ca. 120 €/m²= 32.400 € netto zzgl. MwSt.= 38.556 €
Anteilige Kosten für Vermessung der Wegefläche, Grundbuchbildung, Baulasteintragungen, Notar- und Gerichtskosten: ca. 20.000 €
Erwerbskosten für die Grundstücksfläche der zu errichtenden Zufahrt: ca. 300 m² Wegefläche x 325 €/m²= 97.500 €Der o.g. Kaufpreis ergibt sich durch die Ankaufkosten, die Grunderwerbssteuer, die Abrisskosten sowie Notar- und Gerichtskosten der Fa. XXX für das Grundstück XXX (Vordergrundstück)
Nicht berücksichtigt sind in den angegebenen Werten die Kosten für die anfallende Bodenabfuhr.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo, Herr Hoheisel-Gruler,
mittlerweile habe ich ein Schreiben von dem Käufer bekommen, was im Einzelnen von mir bzw potentiellen Eigentümern meines Hinterliegergrundstückes erwartet wird. Natürlich ist klar, dass die Erschließung von den Käufern getragen werden muss. Es wird wie schon vorher erwähnt, die Sache so dargestellt, als wenn der Weg gekauft werden müsste, die Kosten die dafür angesetzt werden sond sogar weitaus höher als der QM-Erwerbspreis.
Dazu soll ich jetzt auch noch seine Notarskosten etc für das Vordergrundstück mittragen?
Was meinen Sie: gleich zum Anwalt hier irgendwo in der Nähe? Sie sind ja sicher zu weit weg dafür, oder?Sehr geehrte X
gerne übersenden wir Ihnen die derzeitig von uns ermittelten Kosten für die Erschließung der Hinterbebauung Am X 22 in 33xxx Bielefeld.Grundlage hierfür:
Eine Zufahrt und ein Privatkanal an der Südseite des Grundstückes XXX (Vordergrundstück). Dies ist aus technischen und topografischen Gründen nach Aussage des zuständigen Sachbearbeiters beim Bauamt notwendig. Zusätzlich ist zu beachten, dass nur zwei freistehende Gebäude über eine private Kanalerschließung erschlossen werden können. Bei weiteren Bebauungen ist ein öffentlicher Kanal inkl. Wendehammer notwendig. Dies ist wirtschaftlich für keinen der Beteiligten von Interesse bzw. vertretbar.
Die hinteren Bebauungen müssen einen Miteigentumsanteil an der Zufahrt bzw. an dem Grundstück XXX (Vordergrundstück) erwerben. Die Basis für den Erwerb ist in den Ankaufkosten der Firma X (Käufer Vordergrundstück) für die anteilige Fläche gegenüber der Erbengemeinschaft begründet. Auf die entsprechende Wegeparzelle werden Baulasten und Leitungsrechte eingetragen.
Derzeit ergeben sich folgende, zu berücksichtigende Kosten:
Errichtung eines Mischkanals (Trennsystem), Länge ca. 90 m x 600 € pro lfd. Meter = 54.000 € netto zzgl. MwSt.= 64.260 €
Erstellung einer Zufahrt (Pflaster + Unterbau), Länge ca. 90 m x 3 m Breite, Kosten ca. 120 €/m²= 32.400 € netto zzgl. MwSt.= 38.556 €
Anteilige Kosten für Vermessung der Wegefläche, Grundbuchbildung, Baulasteintragungen, Notar- und Gerichtskosten: ca. 20.000 €
Erwerbskosten für die Grundstücksfläche der zu errichtenden Zufahrt: ca. 300 m² Wegefläche x 325 €/m²= 97.500 €Der o.g. Kaufpreis ergibt sich durch die Ankaufkosten, die Grunderwerbssteuer, die Abrisskosten sowie Notar- und Gerichtskosten der Fa. XXX für das Grundstück XXX (Vordergrundstück)
Nicht berücksichtigt sind in den angegebenen Werten die Kosten für die anfallende Bodenabfuhr.

Sollten wir da mal telefonieren?

Die Kosten der Errichtung der Anlage (Erschließung), Weg und Unterhaltung trifft Sie - aber warum sollten Sie kaufen?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ja gerne, hab gerade bezahlt! Soll ich Sie anrufen?

Ja, bitte :)

Die Nummer habe ich Ihnen übermittelt :)

. oder soll ich Sie anrufen? Dann brauche ich Ihre Nummer

besetzt?

Herzlichen Dank für das freundliche Telefonat - Ihnen alles Gute !