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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
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Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ich arbeite in einem Altenheim und bin im zweiten

Diese Antwort wurde bewertet:

ich arbeite in einem Altenheim und bin im zweiten Ausbildungsjahr zur Altenpflegerin. Eine ehemalige Arbeitskollegin ,hat eine BW besucht. Als ich die Tabletten augeteilt habe bei der Bewohnerin, da hat mich die ehemalige Kollegin gefragt, wer den gestorben ist und ich habe mir nichts dabei gedacht, hab den Nachnamen gesagt, weil wir uns früher sehr gut verstanden haben. Nun ist meine Frage ,was pssiert wenn es herauskommt .Wenn bei uns jemand verstirbt, dann brennt vor dem Eingang ein Licht ,jedoch ohne Namen. Hoffentlich können Sie mir helfen! Die Kollegin hat auch gesagt, ich soll niemanden sagen ,das Sie zu Besuch da war und Sie kennt den BW selber auch,sie hat ihn auch schon versorgt.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Zwar waren Sie nicht befugt, den Namen des Verstorbenen gegenüber Dritten preiszugeben.

Allerdings haben Sie sich durch die Preisgabe des Namens nicht strafbar gemacht.

Sollte der Vorfall Ihrem Arbeitgeber zur Kenntnis gelangen - was unwahrscheinlich ist -, so droht Ihnen als arbeitsrechtliches Sanktionsmittel äußerstenfalls eine Ermahnung oder ein Personalgespräch.

Es droht Ihnen aber weder eine Abmahnung noch gar eine Kündigung, denn diese Sanktionsmittel setzen stets voraus, dass eine schwer wiegende Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten gegeben ist - woran es hier ersichtlich fehlt.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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