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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 4378
Erfahrung:  Langjährige Praxis als Rechtsanwalt
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

ich habe 01.01.2016 bei meinem AG ein schreiben

Diese Antwort wurde bewertet:

ich habe 01.01.2016 bei meinem AG ein schreiben eingereicht, in dem ich Höhergruppierungsansprüche geltend gemacht habe. (Es geht um das TVL, beschäftigte im Land Berlin bei der Polizei).

Hier das Schreiben:

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Sehr geehrte Damen und Herren,

nach meiner Einschätzung ist mein Aufgabengebiet nicht mehr der Entgeltgruppe E4 TV-L, sondern der Entgeltgruppe E 8, hilfsweise der Entgeltgruppe E 7, hilfsweise der Entgeltgruppe E 6, hilfsweise der Entgeltgruppe E 5 des Tabellenentgelts nach TV-L zuzuordnen.

Begründung:

Mein Aufgabenspektrum hat sich in den letzten Jahren strukturell und rechtlich wesentlich erweitert und gewandelt. Ich verweise hierzu auf die Beschreibung meines Aufgabenkreises (BAK) und auf die entsprechenden Geschäftsanweisungen des Polizeipräsidenten zum Objektschutz. Zur Wahrung meines Anspruchs auf eine höhere Eingruppierung und des höheren Tabellenentgeltes nehme ich hiermit ausdrücklich Bezug auf die Regelung der Ausschlussfrist des § 37 TV-L und beantrage im Rahmen der o.g. Ausschlussfrist die Differenz zwischen den Entgeltgruppen auf meine Gehaltskonto auszuzahlen.

Ich bitte um eine schriftliche Eingangsbestätigung.

Mit freundlichen Grüßen

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Der Eingang des Schreibens wurde mir von meinen AG bestätigt. Des weiteren entscheidet er über den Verzicht auf die Einrede der Verjährung zu einem späteren Zeitpunkt. So in dem Schreiben von meinem AG.

Nun zu meinen Fragen:
Mein Rechtsverständnis sagt mir, dass meine Ansprüche nach 3 Jahren verfallen wenn ich nicht Klage einreiche oder mein AG auf die Einrede der Verjährung verzichtet. Ist das richtig???

Ich werde meinen AG in einem weiteren Schreiben freundlich bitten auf die Einrede der Verjährung zu verzichten, macht das Sinn???

Mein Schreiben ist vom 01.01.2016 ab wann genau sind die Ansprüche daraus verjährt???

Vielen Dank für Ihre Antworten ***

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Ihr Anspruch auf Höherstufung verjährt nach drei Jahren, falls es arbeits- oder tarifvertraglich keine andere, kürzere Frist gibt. Die Verjährungsfrist beginnt zu laufen ab Kenntnis der Ihren Anspruch begründenden Tatsachen. Wenn Sie im Jahr 2015 davon Kenntnis bekommen haben, verjährt Ihr Anspruch Ende 2018.

Sie können den Arbeitgeber nochmals bitten, auf die Einrede der Verjährung zu verzichten. Wenn er darauf nicht eingeht, müssten Sie darauf drängen, dass kurzfristig über Ihren Anspruch auf Höherstufung entschieden wird. Hierzu sollten Sie eine angemessene Frist setzen von vielleicht einem Monat. Und kündigen Sie an, dass Sie nach fruchtlosem Ablauf der Frist Ihren Anspruch gerichtlich klären lassen.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Hallo,
vielen Dank für die Antwort, damit haben Sie mir sehr geholfen.
Mit freundlichen Grüßen
D. Sokolowski

Sehr gerne. Es freut mich, wenn ich helfen konnte.

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Vielen Dank für Ihre Mühe!

Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
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