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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 24684
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich wurde am 14.02.18 100 m

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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wurde am 14.02.18 100 m vor dem Hauptparklatz und Haupteingang der Uniklinik Göttingen durch einen Kollegen des Sicherheitsdienstes der Klinik 2 mal abgewiesen, obwohl ich mehrmals darum gebeten habe,meine frisch operierte Frau auf kürzestem Wege abzuholen.Die Abweisung war sehr unfreundlich und ohne Begründung geschweige einen Hinweis.Auch meine anschließende Forderung der Identifizierung des Kollegen blieb zunächst unbeantwortet.
Es wurden einzellne Fahrzeuge zur Parkplatzschranke des vorderen nahen Parkplatzes durchglassen aber ich nicht.
Darauf beschwerte ich mich nicht nur bei der Beschwerdestelle des Krankenhauses wegen dieser Problematik.Durch die Beschwerdestelle erhielt ich eine Entschuldigung und das Versprechen die Problematik zu lösen.
Daraufhin erhielt ich gestern am 23.02.18 telefonisch vom Chef des Sicherheitsdienstes die Mitteilung, das sein von mir beschuldigter Kollege Abteilungsleiter Sicherheit angeblich zuverlässig sei. Er teilte mir eine völlig andere Situation aus der Sicht seines beschuldigten Kollegen mit. Wobei ich angeblich Beleidigend und mit Stinkefinger gegen ihn rebelliert haben soll und er sogar zwei Zeugen dazu benannt haben soll. Der Beschuldigte behauptet der Vorfall sei angeblich am Haus des Schrankenwärters passiert .
Ich wies die Anschudigungen zurück,da die angeblichen Zeugen Mitarbeiter gar nicht 100 m vor der Schranke an der Einweisung zur Abfahrt waren und mich gar nicht sehen konnten, weil ein Gebäude dazwischen steht und ich alleine mit dem beschuldigten Kollegen der Sicherheit 100m vor der Schranke war- an der Zurückweisungsstelle und einzige Abzweigung zur Straße.
Weiterhin behaupten sie, ich hätte die Beleidigungen beim Schrankenwärterhaus gemacht,wo ich gar nicht sein konnte weil ich weit vorher abgewiesen wurde und eine Schlange PKW vor der Schranke stand .Auch weil ein Wenden an der Schranke nicht möglich ist.
Denn ich hielt mich trotz der mißlichen Lage an den Anweisungen. und fuhr an der Einweisung / Abweigung zur Straße wieder ab.
Ich sehe beim beschuldigten Einweiser eine Schutzbehauptung , eine Bedrängnis seiner Mitarbeiter zur Falschaussage und eine mögliche Befangenheit des Leiters der Sicherheit des Krankenhauses.
Ich möchte aufgrund der Eskalation der Problematik einen Rechtsanwalt einschalten, zumal die sogenannten "Fakten" der Gegenseite absolut gelogen und und auch widerlegbar sind. Der Leiter der Sicherheit will meine Version persönlich vor Ort
anhören-wobei ich eigentlich Grundsätzlich dafür bin.
Habe aus Befangenheitsgründen meine Zweifel an der wirklichen Aufklärung,zumal es vom Krankenhaus bisher keinerlei Schlußfolgerungen- nicht mal Andeutungen gab.
Aus meiner Sicht könnte eine Aufklärung durch die Polizei am Wirksamsten sein. Allein mit der Gegenüberstellung oder Beschreibung meiner Person der angeblichen Zeugen könnte man die Gegenseite der Lüge überführen.
Oder kann man bei wirklicher Aufklärung des Krankenhauses ein weitere Eskalation vermeiden?
Zum Beispiel mit der Zusage der Verantwortlichen Leitung des Krankenhauses zu einer objektiven Aufklärung mit Schlußfolgerungen ohne Einschaltung der Justiz bei gutem Willen des Krankenhauses?
Ich bitte um ihren Rat.
Ich kann nicht zusehen wenn Recht zu Unrecht wird und ein brechtigtes Anliegen kriminalisiert wird.
Ich bin Mitglied des ACE(Nr.1007568066) und habe Zivil- Verkehrsrechtsschutz( Nr.:416/078326-A-01) bei der HUK-Coburg
Mit freundlichen Grüßen
Claus Anhut
Adresse : Villaweg 20, 34281 Gudensberg
Tel.:05603/9249891

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Anwaltlich anzuraten ist, dass Sie in der Tat zunächst den Versuch unternehmen sollten, durch Einschaltung der Klinikleitung auf eine gütliche und einvernehmliche Problemlösung zur Abwendung einer Eskalation hinzuwirken.

Sollte dies jedoch nichts fruchten, so können Sie gegen den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, der hier ersichtlich unwahre Tatsachenbehauptungen aufstellt, zivil- und strafrechtlich erfolgreich vorgehen.

Sie haben zunächst einen zivilrechtlichen Unterlasungsanspruch, der darauf gerichtet ist, die weitere Aufstellung/Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen - Sie hätten den Mitarbeiter beleidigt - über Sie zu unterlassen.

Sie können daher Unterlassung dieser wahrheitswidrigen Tatsachenbehauptuing verlangen und ansonsten bei dem Amtsgericht eine einstweilige Verfügung gegen den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erwirken.

Die einstweilige Verfügung würde es ihm unter Androhung einer empfindlich hohen Ordnungsstrafe - ersatzweise Erzwingungshaft - gerichtlich untersagen, weiterhin falsche Tatsachenbehauptungen über Sie aufzustellen und/oder zu verbreiten.

Die Tatsachenbehauptungen sind zudem strafrechtlich erheblich, denn diese erfüllen die Straftatbestände der üblen Nachrede (§ 186 StGB) und - soweit wider besseres Wissen behauptet (was hier offenkundig der Fall ist!) - der Verleumdung (§ 187 StGB).

Sie könnten daher auch wegen sämtlicher hier in Betracht kommender Straftaten Strafanzeige erstatten.
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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Kristian Hüttemann
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Kristian Hüttemann
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Kristian Hüttemann
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