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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 28085
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag, eine Privatperson hat über MyHammer einen Auftrag

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,
eine Privatperson hat über MyHammer einen Auftrag ausgeschrieben...daraufhin habe ich mein Angebot abgegeben. Es kam zu mehreren telefonischen gesprächen, da die kundin auch noch etwas bei einem Lieferanten falsch bestellt hatte, ich habe Ihr Lösungen aufgezeigt, Skizzen zugeschickt, mit meinem Lieferanten telefoniert und Ihr eine sehr gute Lösung angeboten. Ich habe den Auftrag erhalten bei MyHammer (Zuschlag erteilt) Sie bekam eine Auftragsbestätigung detailiert und eine Rechnung für eine Teilvorkasse für ein gartentor, dass Sie falsch bestellt hatte. Dies ist eine Sonderbestellung. Deshalb auch die lange Beratungen und Gespräche. Am nächsten Tag rief Sie mich an, Ihr Vater sagte, das ist unüblich Vorkasse für Material zu bestellen, ich soll das machen oder Sie bestellt selber woanders. Ok, da es eine Sonderbestellung war, soll Sie es machen, ich hafte nachher nicht dafür, wenn Sie es nicht möchte.
Nun habe ich Heute gesehen, Sie hat den gleichen Auftrag wieder bei MyHammer eingestellt. Ich schrieb eine Nachricht, was das nun heissen soll? Sie möchte mir den Auftrag entziehen....wahrscheinlich beleidigt mit mir, da ich nicht für die Dame in Vorleistung treten wollte.
Meine Frage an Sie: Wieviel Schadenersatz kann ich in rechnung stellen, zumal das mich einige zeit gekostet hatte, meine Beratungen, Arbeitszeit für Skizzen, Telefonate und meine fachmännische Beratung, wovon Sie und mein Nachfolger der Arbeiten profitieren? Ist ja ein Vertragsbruch, zumal die Dame mir nicht einmal Bescheid gegeben hatte, sondern ich es entdeckt habe bei MyHammer. Auftragserteilung war am 08.02.18, am 20.02.2018 wurde der Auftrag neu eingestellt.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ihr Anspruch richtet sich nach § 648 BGB.

Danach können Sie die vereinbarte Vergütung verlangen. Allerdings abzüglich der ersparten Aufwendungen. Diese ersparten Aufwendungen (Material, Personal) müssen Sie der Auftragnehmerin im Detail nachweisen.

Ohne Konkreten Nachweis können Sie nach § 648 BGB 5% der Auftragssumme als Entschädigung verlangen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Vielen Dank, ***** ***** ich mir schon...kurze Rückfrage, die Auslage für Ihre Rechtsberatung kann ich ebenso zusätzlich in Rechnung stellen der Dame?

Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn die Damen den Vertrag durch Kündigung beendet hat, d***** *****egt insoweit keine Vertragverletzung vor. Anwaltskosten können Sie dann geltend machen, wenn die Gegenseite eine Vertragsverletzung begangen hat oder aber mit der Zahlung Ihrer Forderung in Verzug ist.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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