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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 25529
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Eine Versicherung hat für die Zusage eines ihres laut

Diese Antwort wurde bewertet:

Eine Versicherung hat für die Zusage eines ihres laut Visitenkarte verzeichneten Vertreters einzustehen, auch wenn dieser bei seiner Auskunft schon länger für eine andere Versicherung tätig war; dieses mir aber nicht bei seiner Auskunft, davor oder danach NICHT mitgeteilt hat. Er hat es mir erst Tage später mitgeteilt, nachdem er mir die Auskunft gegeben hat, das er nicht mehr bei der Versicherung tätig ist, bei der ich ihn glaube zu erreichen unter seiner Handy-Nr. und auch unter seiner e-mail-Adresse, hat er mir nicht gesagt, daß er schon länger für eine andere Versicherung tätig ist, wie die Versicherung
bei der ich glaubte anzurufen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

wie lautet Ihre konkrete Frage zu dem geschilderten Sachverhalt?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Ich habe einen Versicherungsvertreter unter seiner Handy-Nr. angerufen, die auf meiner Visitenkarte Generali stand, die Karte habe ich schon länger. Der Festnetzanruf hatte ich getätigt bei der Generali und dort war der Anrufbeanworteran, reitgs zwischen 12 und 14°°. Da hieß es bitte Nachricht hinterlassen, wir rufen Sie zurück. Da sagte ich zu meinem Mann,bitte hinterlasse die Nachricht um ich sagte vorher, meinen Namen und ich möchte einen Schaden melden. Gab dann das Telefon meinem Mann und er sagte, dann ruf ich nochmal an. Da es aber Freitag nachmittag geworden wäre und ich nicht wußte, ob ich uner dem Festnetz jemanden Erreichen kann, rief ich die mir auf der Visitenkarte verzeichnete Mobilnummer an, unter dem Namen Dieckmann. Soviel ich weiß, war Herr Dieckmann schon mal bei uns damals, als ich eine andere Versicherung mit meinem Mann abgeschlossen habe, bei der Generali. Jetzt hat mir die Generali geschrieben, sie weiß nicht, weil noch nicht alle Unterlagen vorliegen, ob der Schaden gedeckt ist und unter der Hausratsversicherung auf keinen Fall. Ich solle mich an den Vertragspartner für meine Gebäudeversicherung wenden, Herrn Rothmnd, Hausverwaltung meiner und meines Mannes Eigentums-Immobilie, für die Gebäudeversicherung. Die Hausratsversicherung habe ich auch bei der Generali, persönlich mit meinem Mann abgeschlossen. Die Gebäude-Vers. ist mit den noch weiteren 2 Eigentümern, für unser Haus, dort wohnen wir, unten und oben sind noch drei Eigentumswohnungen, die vermietet sind..Als Herr Diekmann die Auskunft gegeben hat '"alles wird übernommen" und nach mehreren Nachfragen sagte er wieder alles wird übernommen, ich soll alles an unsere Hausverwatung schicken, die Rechnungen usw. Herrn Rothmund, Uhldingen, der ist Vertragspartner der Gebäudeversicherung, wie schon gesagt.
Jetzt sagt Herr Strunk, Generali, der ebenso auf der mir vorliegenden Visitenkarte steht, daß der Schaden erst geprüft werden muß, ob ob Hausrat oder Gebäude- bzw. Leitungswasser-Versicherung. Danach mit einem dicken Absatz, wie Herr Diekmann dazu käme, er wäre schon lange nicht mehr bei der Generali, Owingen, Versicherung und dürfte keine Aussage für die Generali machen. Er hätte u.a.auch keine Einsicht in die Generali Verträge , d.h., er, Herr dieckmann hatte keine Aussage geben dürfen. Weil ich das nicht wußte, hatte ich am selben Tag, Freitags Abends unseremHausverwalter, Herrn RRothmund Uhldingen eine SMS aufs Handy geschrieben über den Vorfall, er möchte bitte alles der Gebäudeversicherung Generali melden, laut Assage Dieckmann "wird alles übernommen". Danach habe ich , am 08.1. Herrn Strunk, Owingen, Generali, der jetzt zuständig ist, den gesamten Sachverhalt per e.mail zugeschickt, sämtiche e-mails, die ich Dieckmann geschrieben habe zur Schilderung des Schadens, mit e-mail Kopie an Herrn Rothmund, Uhldingen, als Versicherungspartner der Generali Gebäudeversicherung. Dieser berief sich darauf, daß er bei Herrn Strunk ist, nach tel. Auskunft seiner Mitarbeiterin Frau Scholz und die Hausverwaltung ist nicht bei Herrn Diekmann. auch bis dahin war mir nicht bekannt, daß Herr Dieckmann nicht bei der Generali ist. Mir wurde das seitens unserer Hausverwaltung bei dem Telefongespräch nur so angegeben, daß sie bei Herrn Strunk sind. Ich habe tel. geantwortet, "das ist ein und das selbe" die Namen Bernd Dieckmann und Volker Strunk stehen auf ein und derselben Visitenkarte. Kann ich mich auf die Auskunft Diemann berufen. Er hat, als ich mit ihm einen persönlichen Termin bei mir zu Haus ausmachen wollte, gesagt, daß er nicht bei der Generali ist, und zwar am Dienstag, glaube es war der 6. oder 7..2.18, telefonisch. Er ist bei Württembergischen und fragte, er will in der Angelgenheit einen Termin mit mir ausmachen, "würde es Ihnen passen" amDonnerstag, (Fastnacht - Donnerstag) um 10 Uhr. Da habe ich zugesagt. Er hat dann am Fastnacht-Donnerstag morgens gegen 10 Uhr angerufen und mein Mann war am Festnetz-Telefon, er ließ ihm ausrichgten , er ist krank und könne nicht kommen. Da hat ich noch schnell den Höhrer in die Hand genommen und er sagte, sobald er wieder gesund ist, würde er sich beimir melden und würde mir auch helfen. Mir fällt ein, ca. 2 Tage vorher habe ich ihn nochmals angerufen, da hatte er mir erst gesagt, er wäre nicht mehr bei der Generali, er wäre bei der Württembergischen. Jedenfalls als er sate "es wird alles übernommen von der Versicherung" hat er mir nicht gesagt, daß er nicht mehr bei der Generali, Owingen - Nähe Überlingen, wo ich wohne, ist. Kann ich mich auf seine Aussage rechtlich berufen, falls ich nur eine Teil-Deckung von der Generali bekommen sollte,was noch aussteht ? Viele Grüße Hannelore Bast udn mein Ehemann Otto Bast (Wir sind Rentner.)
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Ich komme leider nicht in mein e-mail Programm - darf ich die e-mail nachreichen ? Dafür brauche ich Ihre e-mail-Adresse. Sinngemäß ist das alles von mir vorgetragen.
Das Versicherungsbüro weiß telefonisch, daß mir jetzt auch bekannt ist, nach alle den Aussagen, vorher, auf die ich mich und mein Mann verlassen habe, das jetzt danach ich erst weiß, das Herr Dieckmann nicht bei der Generali ist.

Vielen Dank für Ihre weiteren Mitteilungen!

Ja, Sie können sich unter den gegebenen Umständen auf die Ihnen erteilte Zusicherung rechtlich berufen.

Die Versicherung hat sich diese nämlich gemäß § 278 BGB zurechnen zu lassen: Sofern nämlich der Versicherungsvertreter in der Vergangenheit für diese Versicherung im Rechtsverkehr aufgetreten ist, liegt eine fortbestehende Bevollmächtigung des Vertreters vor, und zwar selbst dann, wenn er tatsächlich nicht mehr für diese Versicherung tätig sein sollte.

Die Versicherung hätte dann nämlich den fortbestehenden Anschein einer Bevollmächtigung Ihnen gegenüber beseitigen müssen, indem man Ihnen unmissverständlich mitgetelt hätte, dass dieser Vertreter nicht mehr für die Versicherung aufzutreten berechtigt ist.

Sie können sich demnach auf die Zusage gegenüber der Versicherung ausdrücklich berufen!

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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