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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17611
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Wird es als Betriebsunfall gewertet, oder nicht, oder wie

Diese Antwort wurde bewertet:

wird es als Betriebsunfall gewertet, oder nicht, oder wie wird es gewertet? Wird evtl. vorgeworfen das beim Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln ohne Schutzmaske gearbeitet hat und deswegen erkrankt. War beschäftigt beim Land B. Württemb. Kann eine Abfindung, oder sonstiges verlangt werden?
Sehr geehrter Ratsuchende, vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen weiter:Ein Unfall ist ein plötzliches unvorhergesehenes Ereignis. Zum Beispiel wenn Ihnen ein Ast auf den Kopf fällt etc. Haben Sie ohne Schutzmaske gearbeitet ist das kein plötzliches Ereignis, sondern ein langwieriger Vorgang, wenn sie danach erkranken.Ein Betriebsunfall liegt daher nicht vor.Es kann jedoch eine von der Arbeit herrührende Erkrankung sein
Das wird dann als Berufskrankheit gewertet.
Sie müssen es dringend der Berufsgenossenschaft melden. Eine Abfindung zahlt diese allerdings nicht, die zahlt der Arbeitgeber, wenn sie das Arbeitsverhältnis beenden. Es besteht auch kein Gesetzlicher Anspruch darauf, sondern eine Abfindung muss man sich immer aushandeln.Die Berufsgenossenschaften zahlen Renten, wenn nicht mehr gearbeitet werden kann

Nein, mit einer Besoldungskürzung oder Beihifekürzung muss nicht gerechnet werden.

Es ist aber auch kein Unfall gegeben, da kein plötzliches Ereignis

Bitte teilen Sie mir mit , was einer positiven Bewertung entgegensteht

Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Kann den Antrag auf Betriebsunfall / Berufskrankheit zurücknehmen, oder nicht, wegen keine Aussicht auf Erfolg. Es könnte sein das vorgeworfen wird manchmal ohne Pflanzenschutzmaske gearbeitet zu haben, wäre es dann fahrlässig, oder grobfahrlässig, womöglich wird dann was gekürzt? Hat den Antrag schon vor ca. 18 Monaten gestellt und jetzt eine Frist bis Ende Februar bekommen, zur Stellungname. Kann, oder soll darum bitten die Stellungname zu verschieben, zum 2. mal. War Betriebsleiter in einer Gärtnerei im Land B. Württemb.. Kann fordern das nachträglich befördert wird, weil in 20 Jahren fälschlicherweise nicht einmal befördert wurde, obwohl den Betrieb sehr gut aufgebaut hatte, ca. 11-Fache. In Pension wurde im März 2008 versetzt, wegen Krankheit. Das Land BW ist sowohl Arbeitgeber, wie auch Betriebsgenossenschaft, das Land ist selbstversichert. Danke !

Sehr geehrter Ratsuchender,

lassen Sie über den Antrag entscheiden, zurücknehmen würde ich ihn nicht

Mangels Unfall aber wenig Aussivjht auf Erfolg.

Lassen Sie sich die Stellungnahmefrist verlängern, villeicht wurden Sie ja nicht hinreichend über die Gefahren aufgeklärt

Wenn Sie schon in Pension sind ist eine nachträgliche Beförderung leider nicht mehr möglich.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Die Stellungnahme habe bekommen vom Ministerium der Justiz und für Ueropa B.W., mit Unterschrift von einem Staatsanwalt. Führt es dann mit meiner Antwort zur Stellungname schon zum Gerichtsverfahren, oder wenn es zum Gerichtsverfahren führt, ich noch entscheiden kann alles zurückzunehmen, so das es zu keinem Gerichtsverfahren dann kommen kann und alles bleibt wie es war?
Sie können immer entscheiden ,alles zurück zu nehmen
Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort. Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Wenn mangelns Unfall wenig Aussicht auf Erfolg ist. Was ist wenn der Arbeitgeber seine Aufsichtspflicht nicht erfüllt hat, z.B. hat der Pflanzenschutzmittelschrank zu nahe am Büro gestanden, Büro ca. ein Drittel oben offen mit schlechter Entlüftung, so das die Abdünstungen auch im Büro waren. Der Sicherheitsbeauftragte es nie kontroliert bzw. beanstandet hat. Wie kann so ein Fall bewetet werden?

Gerne helfe ich Ihnen auch zu Thema Berufserkrankung weiter

Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
die 5€ kein Problem. Fahre heute weg und bin erst am 05.03. zurück. Wenn Sie möchten können mir da die nächste Mail schicken, mache es dann sicherlich mit den 5€. Danke !

Sehr geehrter Ratsuchender,

das wären dann Argumente dafür. eine Berufskrankheit anzunehmen, an der Sie dann kein Eigenverschulden trifft